Geschäftsbericht 2019
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Volksbank Rhein-Erft-Köln eG
GESCHÄFTSBERICHT 2019
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INHALTSVERZEICHNIS
Inhalts verzeichnis
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Inhaltsverzeichnis
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Organisation
4 – 5
Vertreter der aktuellen Wahlperiode
6 – 10
Bericht des Vorstandes
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Bericht des Aufsichtsrates
12 – 13
Jahresbilanz
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Gewinn- und Verlustrechnung
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Unsere Bank – auf einen Blick / Bestätigungsvermerk / Impressum
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ORGANISATION
Organisation
Vorstand Markus Bärenfänger Dipl.-Kaufmann
Vertreter Insgesamt 213 gewählte Vertreter repräsentieren die über 42.000 Mitglieder der Volksbank Rhein-Erft-Köln eG.
Dr. Berthold Loth Dipl.-Ingenieur agr. stellv. Vorsitzender
Christoph Kaminski Dipl.-Kaufmann
Peter Marx Steuerberater
Verbandszugehörigkeit Bundesverband der Deutschen Volks- banken und Raiffeisenbanken e.V.
Andreas Walter Ritzenhofen Dipl.-Betriebswirt (FH)
Hans-Toni Ravenstein Rechtsanwalt stellv. Vorsitzender
Uwe Goldstein (bis 31.10.2019) Dipl.-Betriebswirt
Genossenschaftsverband – Verband der Regionen e.V.
Klaus-Dieter Sassen Dipl.-Ingenieur
Aufsichtsrat Dr. Helmut Maltry Dipl.-Mathematiker Vorsitzender
Manfred Schenkel Geschäftsführer stellv. Vorsitzender
Peter Schlich Staatl. geprüfter Landwirt
Constanze Biersbach-de Jong Steuerberaterin
Gunhild Trimborn
Friedhelm Ebbeler Dipl.-Ingenieur agr.
Willy Vogt Elektromeister
Rudolf Lahmann Rechtsanwalt
Christoph Wegner Rechtsanwalt/Steuerberater
Bernhard Levenig Landwirtschaftsmeister
Johannes Heigl (bis 18.06.2019) Rechtsanwalt
Karin Lindenberg Kauffrau
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VERTRETER DER AKTUELLEN WAHLPERIODE
Unsere Mitgliedervertreter für die Vertreterversammlungen
Stefan Albrecht Willi August Karl Heinz Aussem Hans Axer Michael Baer Jürgen Bederke Arno Peter Berg Karl Konrad Berger Heather Bergfeld Werner Berghaus Hanspeter Berghaus Claus Berzborn Andreas Bischoff Carlo Bollenbeck Guido Bollig Christian Booten Josef Bornheim Andreas Willi Brandt Otto Braunisch Hans-Josef Brings Bernd Broicher Hermann-Josef Broicher Peter Brügger Dr. Carl Bulich Fritz Burkhardt Björn Burzinski Frank Bussmann Guido Cantz Eduardo Capurro Garcia Lars Dammering Udo Denzer Dr. Thomas F. Dräger Dieter Dresen Josef Druckenmüller Karl-Heinz Dünwald Günther Ehrlich Hermann Embacher Doris Enkel
Erwin Esser Reinhold Faßbender Erhard Fett Heinz-Leo Fetten Jörg Fischer-Fehling Robert Flink Martin Füngeling Werner Füngeling Ralf Gatzweiler Heinz-Willi Genick André-Fabian Gerold Frank Ginster Doris Glaewe Matthias Gläsel Christoph Goedicke Thomas Grammel Brigitte Greven Klaus Friedrich Monika Fröbus
Karl-Heinz Holtheuer Sabine Hünseler Dr. Heinrich Illig Karlheinz Inden Udo Jacob Christa Jäger Peter Jäger Erich Jochum Carl Hubertus Jüßen Johannes Kayser Thomas Kemmler Wolfgang Kern Anita Klaus Hans Helmut Klein Monika Klopsch Gisela Klug Stefan Klünter Stefan Kluth Peter Klütsch Josef Klütsch Nikolaus Koenen Hannelore Kolhagen Michael König Axel Köpsell Dr. Bernhard Kottmann Hermann-Josef Krämer Gerd Kraus Hans-Peter Kretz Annette Krieger Gerhard Kuhl Sabine Kuhlhoff Dipl.-Ing. Rolf Kunz Johannes Jakob Kurth Hans Kuschel Heinz-Werner Lang Christine Lennartz Karin-Dorothea Lenz Frank Lessmann Dieter Lietzmann Dr. Hanno Leo Limburg
Oswald Grundmann Heinz Ulrich Hacker Dipl.-Kfm. Hans Rudolf Hadenfeld Paul Hambach Winfried Hanrath Dipl.-Ing. Alexander Harff Anton Harff Oliver Hartlieb Benno Hartmann
Paul-Erwin Hausmann Dr. Herbert Heermann Josef Hein Ewald Heinen Martina Heinrichs Werner Hellendahl Jürgen Hermsen Norbert Hersch Dr. Hans-Eduard Hille Alexander Hoegen Dieter Hoffsümmer Jörg Hoffsümmer
Christian Ernst Alexander Esser
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VERTRETER DER AKTUELLEN WAHLPERIODE
Helmut Lohnert Benjamin Loosen Rolf Lublinsky
Matthias Schäfer Oskar Scheliga Peter Schenkel Hans-Jürgen Schipke Jürgen Schlender Walter Schlesinger Wulf-Ulrich Schmale Elisabeth Schmid Heinrich Schnackertz Norbert Schneider Bernhard Schoch Hans Schorn Irmgard Schuh-Tinz Thomas Schulte Ulrich Schumacher Walter Schumacher Ulrich Schütte Bernd Schwärtzel Bernd Willi Schwientek Heinrich Segin Thomas Sett Helmut Seurer Carsten Sluiter Regina Soltau Eduard Spiller Beate Spoo Hubertus Stais Heinz Steinmetz Karl-Heinz Stempell Erika Simons Josef Simons
Dr. Siegfried Streitz Andrea Elisabeth Sutorius Rainer Theilacker Hermann-Fidelis Thywissen Annelie Tiffe Burkhart Tischel Dr. Hans-Joachim Vogt Ingeborg Volles Alexander von Willich Gerd Wegner Hans-Georg Weidenbach Dr. Wolfgang Heinrich Welter Ralf Wetzlar
Peter Ludemann Hans-Peter Maaß Fritz Mahlberg Dipl.-Kfm. Ulrich Markert Lothar Marschalleck
Klaus Marschner Marlis Marschner Hannelore Marx Norbert Matt
Matthias Meckel Hubert Messing Bernd Metzmacher Therese Meyer Hans Josef Molitor Franz Markus Moster Martin Müller Andreas Müller-Beyreiß Arnold Mund Elisabeth Neiße Marion Niederklapfer Jakob Nowotnick Jürgen Olbrisch Hans-Jakob Pauli Susanne Petersdorff Heinz Josef Pitten Klaus Pogorzalek Heinrich Pohl Gerd Pohlmann Robert Pöppinghaus Frank Preuß Sigrid Reger Georg Reichwein Thomas Ritter Josef Pilgram Willi Pilgram
Martin Wiesenhöfer Bernd Wisskirchen Karlheinz Wolf Hans-Peter Wollseifer Otto Wörner Susanne Zähnke Jörg Zander Kai Zervos Hans-Peter Zilleken
Siegfried Rohde Peter Salamun
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BERICHT DES VORSTANDES
Bericht des Vorstandes Das Jahr 2019 – Wirtschaft und Politik in Deutschland und der Welt
Deutlich geringeres Wirtschaftswachstum
allem im globalen Umfeld zu sehen. Die schwächere Weltwirtschaft, eskalierende Handelskonflikte, die geopolitischen Spannungen im Nahen Osten und die Unsicherheiten rund um den EU-Austritt Großbritanniens belasteten die außen- handelsorientierten Wirtschaftsbereiche spürbar. Im verarbeitenden Gewerbe kamen auch inländische Probleme zum Tragen, insbesondere die strukturellen Veränderungen in der Automobilindustrie
mit neuen emissionsarmen Antrieben. Die überwiegend inlandsorientierten Wirtschaftsbereiche präsentierten sich aber nach wie vor in einer guten Verfassung. Konsum weiterhin lebhaft Bei den Konsumausgaben setzte sich das solide Wachstum der Vorjahre ungebremst fort. Die privaten Konsum- ausgaben expandierten 2019 um
Nach vielen Jahren des Aufschwungs ver- minderten sich 2019 die konjunkturellen Auftriebskräfte in Deutschland merklich. Die Auslastung der Produktions- faktoren ging zurück. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg im Vor- jahresvergleich lediglich um 0,6 %, nachdem es 2018 noch um 1,5 % zugenommen hatte. Die Gründe sind vor
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BERICHT DES VORSTANDES
Arbeitsmarkt – der Beschäftigungsaufbau flaut ab
1,6 % und damit stärker als im Vorjahr (+1,3 %). Anregende Impulse erhielt der private Verbrauch abermals vom andauernden Beschäftigungsaufbau sowie von den vielfach kräftigen Verdienststeigerungen. Der Konsumzu- wachs des Staates lag 2019 mit 2,6 % deutlich über dem des Privatkonsums. Die Bruttoanlageinvestitionen blieben 2019 aufwärtsgerichtet. Bei den Wohnungsbauinvestitionen konnte das Wachstum nochmals gesteigert werden, trotz der Knappheit an Arbeitskräf- ten, Bauland und Baumaterialien. Auch im Nichtwohnungsbau zog das Expansionstempo an, gestützt u.a. durch Bahn-Investitionsprojekte und den Breitbandausbau. Der Anstieg der Aus- rüstungsinvestitionen fiel hingegen schwächer aus als im Vorjahr. Die Bereit- schaft, in Ausrüstungen zu investieren, wurde durch die weltwirtschaftlichen Unsicherheiten und rückläufige Kapazitätsauslastung im verarbeitenden Gewerbe spürbar beeinträchtigt. Zudem kam es zu einem merklichen Vorrats- abbau. Unter Berücksichtigung dieser Vorratsveränderung verringerte sich das gesamtwirtschaftliche Nettowachstum der Investitionen insgesamt um 0,3 Prozentpunkte. Moderat expandierende Investitionen
öffentlichen Hand dürfte in Relation zum Bruttoinlandsprodukt erstmals seit 2002 leicht unter den Maastricht-Referenzwert von 60 % gefallen sein. Geringerer Preisanstieg Der Anstieg der Verbraucherpreise blieb 2019 moderat. Im Jahresdurchschnitt lag die Inflationsrate bei 1,4 % und damit etwas niedriger als 2018 (+1,8 %). Die europäische Geldpolitik schwenkte aufgrund der Abschwächung der Konjunktur 2019 auf einen deutlich expansiveren Kurs ein. Die an den Finanzmärkten noch zu Jahresbeginn vorherrschende Erwartung einer Zins- wende löste sich in den ersten Monaten des Jahres auf. Der Einlagezinssatz, den Banken auf Gelder bei der EZB entrichten müssen, wurde von -0,4 % weiter auf -0,5 % gesenkt. Dadurch steigen die finanziellen Belastungen der Banken. Im November 2019 kam es zum Amtswechsel an der Spitze der EZB. Die neue Präsidentin, Christine Lagarde, ließ keine Bereitschaft zu einem Wechsel des geldpolitischen Kurses erkennen. EZB lockert erneut die Geldpolitik
Am Arbeitsmarkt verlor das Beschäfti- gungswachstum an Schwung. Die Zahl der Menschen, die im Inland erwerbs- tätig waren, stieg im Jahresdurchschnitt 2019 um rund 400.000 auf etwa 45,3 Millionen, nachdem sie 2018 noch fast um 610.000 zugelegt hatte. Der Zuwachs beruhte abermals auf einer Ausweitung der sozialversicherungs- pflichtigen Beschäftigung. Die Zahl der Selbständigen sowie der ausschließlich geringfügig entlohnten Beschäftigten ging weiter zurück. Bei der Arbeitslo- sigkeit setzte sich der Abwärtstrend abgeflacht fort. Die Quote sank um 0,2 Prozentpunkte auf 5,0 %. Staatlicher Haushaltsüber- schuss nicht mehr auf Rekordniveau Der gesamtstaatliche Finanzierungs- überschuss ist etwas zurückgegangen. Er sank nach einem Rekordwert von 62,4 Mrd. Euro im Vorjahr 2019 auf 49,8 Mrd. Euro. Für den Rückgang war nicht zuletzt die konjunkturelle Abkühlung verantwortlich, die das Wachstum der Steuereinnahmen dämpfte. Zudem führte die Finanz- politik zu einem höheren Ausgaben- zuwachs. Der Schuldenstand der
Der Vorstand: Christoph Kaminski, Andreas Walter Ritzenhofen und Markus Bärenfänger
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BERICHT DES VORSTANDES
Gute Stimmung an den Finanzmärkten 2019 – trotz hoher geopolitischer Risiken Die Märkte begannen das Jahr 2019 mit pessimistischen Erwartungen für die Wirtschaft. Der Deutsche Leitindex DAX startete nach einem sehr schwachen Abschlussquartal 2018 auf einem niedrigen Niveau in Höhe von 10.559
Die Volksbank Rhein-Erft-Köln eG im Jahr 2019
Punkten. Nach Schwankungen siegten zum Jahresende die positiven Signale, aufgrund der Einigung über den Brexit, aber auch wegen der Aussicht auf eine Teileinigung zwischen China und den USA im Handelsstreit. Zum Jahresabschluss 2019 notierte der DAX bei 13.249 Punkten und somit 25,5 % über dem Niveau zum Jahres- start.
Aufgrund der Verschmelzung der Raiffeisenbank Frechen-Hürth eG und der VR-Bank Rhein-Erft eG zur neuen Volksbank Rhein-Erft-Köln eG sind Vergleiche mit einzelnen Vorjahreswer- ten der Vorgängerbanken nicht geeignet, um die Entwicklung des Geschäftsjahres präzise abzubilden. Insgesamt verlief die Geschäftsentwicklung im Geschäftsjahr 2019 zufriedenstellend. Bilanzsumme/ Gesamtkundenvolumen Die Bilanzsumme erhöhte sich infolge des Kredit- und Einlagenwachstums gegenüber dem Vorjahresultimo von 2.553 Mio. Euro um 5,3 % auf 2.688 Mio. Euro. Die Steigerung des Kundenkreditgeschäftes entsprach unseren ambitionierten Erwartungen. Der Einlagenzufluss lag über den Erwartungen. Aufgrund der in den vergangenen Jahren stark zugeflosse- nen Kundengelder hat die Bank 2019 keine aktive Einwerbung von bilanziellen Einlagen betrieben. Zur Beurteilung der Entwicklung unserer Bank hat das Gesamtkundenvolumen entscheidende Aussagekraft. Neben dem bilanziellen Bankgeschäft werden darin auch die Vertriebs- und Vermitt- lungserfolge von Kundenanlagen und -krediten an Verbundpartner der Volks- bank Rhein-Erft-Köln eG ausgewiesen. Das Gesamtkundenvolumen wuchs um 323 Mio. Euro (+6,6 %) auf 5.226 Mio. Euro.
Bilanzsumme/Gesamtkundenvolumen in Mio. EUR
5.226
4.903
2.688
2.553
2018
2019
2018
2019
Bilanzsumme
Gesamt- kundenvolumen
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BERICHT DES VORSTANDES
Kreditgeschäft mit deutlichem Wachstum
zu halten. Insgesamt stieg die Gesamt- summe der bilanziellen Kundeneinlagen und des vermittelten Bestandes um 7,9 % auf 3.212 Mio. Euro.
Kundeneinlagen durch den Verzicht auf Weitergabe von negativen Zinsen in voller Höhe nicht mehr tragbar. Der Provisionsüberschuss konnte mit 17,3 Mio. Euro um 7,1 % gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden. Die wesentlichen Provisionen werden durch die Kontoführung und den Zahlungs- verkehr, das Wertpapiergeschäft und das Vermittlungsgeschäft erzielt. Insbesondere das Wertpapier- und das Vermittlungsgeschäft mit unseren Kunden haben sich 2019 gut entwickelt. Der Personalaufwand konnte mit 27,3 Mio. Euro leicht unter das Vorjah- resniveau reduziert werden (-0,9 %). Die anderen Verwaltungsaufwendungen stiegen erwartungsgemäß im Wesent- lichen aufgrund einmaliger Fusionsauf- wendungen um 10,9 % auf 17,9 Mio. Euro. Dem Ertragsüberhang aus der Bewertung liegt ein positives Bewer- tungsergebnis zugrunde. Der Jahresüberschuss liegt mit rund 2,3 Mio. Euro unter dem Niveau des Vorjahres in Höhe von 3,1 Mio. Euro. auch als Bezugsgröße für eine Reihe von Aufsichtsnormen, bilden neben einer ausreichenden Liquidität die unverzicht- bare Grundlage einer soliden Geschäfts- politik. Sofern die Vertreterversammlung dem Gewinnverwendungsvorschlag des Vorstandes zustimmt, belaufen sich Vermögens- und Liquiditätslage Angemessene Eigenmittel,
Die Volksbank Rhein-Erft-Köln eG hat auch 2019 wesentlich zur Finanzierung von Privathaushalten und Unternehmen in der Region beigetragen und sich als zuverlässiger Partner der heimischen Wirtschaft erwiesen. Unsere Bereitschaft, vernünftige Investitionen zu finanzieren, bleibt nach wie vor auf hohem Niveau und die Fusion begünstigt unser strategisches Wachstumsziel im Kreditgeschäft. Im Vergleich zum Vor- jahr sind die Kundenkredite um 5,1 % auf 1.563 Mio. Euro gestiegen. Die Gesamtsumme der bilanziellen Kun- denforderungen und des vermittelten Bestandes stieg um 4,5 % auf 2.014 Mio. Euro. Eigene Wertpapieranlagen erhöhten sich um 5,3 % auf 699 Mio. Euro; die Liquidität in Form von Bankguthaben zum Jahresende erhöhte sich um 12,1 % auf 223 Mio. Euro. Die Kundengelder und verbrieften Verbindlichkeiten erhöhten sich ge- genüber dem Vorjahr um 5,6 % auf 2.141 Mio. Euro. Aufgrund der geringen Zinsdifferenz zwischen kurz- und langfristigen Anlageformen hat sich die Umschichtung von fälligen Einlagen zugunsten kurzfristiger Sicht- einlagen fortgesetzt. Im Falle steigender Zinsen wird dies die Bank vor die Her- ausforderung stellen, Kundengelder zu wirtschaftlich vertretbaren Konditionen Einlagengeschäft ebenfalls mit Zuwachs
Gewinn- und Verlustrechnung
Getrieben von einem historisch beispiel- losen Niedrigzinsumfeld verstärkt sich der Druck auf die Zinsmarge weiter. Der Jahresabschluss weist einen Zins- überschuss i.H.v. 47,6 Mio. Euro aus; der Rückgang ist mit -12 % stärker als geplant ausgefallen. Die Ursache da- für ist insbesondere in der von den Märkten nicht erwarteten Intensivierung der lockeren Geldmarktpolitik zu finden. Es ist davon auszugehen, dass der Zins- überschuss in den kommenden Perioden weiter sinken wird, wenn auch nicht mehr so stark wie in den Vorjahren. Bankkunden erhalten bereits seit Jahren praktisch keine Zinsen mehr auf kurz- fristige Einlagen. Ursache ist eine Zins- und Geldpolitik der EZB, welche die Mechanismen einer freien Preis- bildung auf den Zinsmärkten beeinflusst. Kreditinstitute müssen bei der EZB für geparkte Gelder „Strafzinsen“ zahlen, wodurch auch das Marktzinsniveau im kurzfristigen Bereich ins Negative gerutscht ist. Auf diese Entwicklung habenbereits vieleBanken reagiert, indem sie das negative Zinsniveau auch auf Kundeneinlagen anwenden. Vor diesem Hintergrund müssen wir unsere Volks- bank vor einem unkontrollierten Zu- fluss von Geldern schützen. Auch wirt- schaftlich ist eine Subventionierung von
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BERICHT DES VORSTANDES
Verschmelzung zur neuen Volksbank Rhein-Erft-Köln eG
die Eigenmittel gem. Art. 72 CRR auf 295 Mio. Euro. Die Gesamtkapitalquote steigt auf 18,8 %. Die vorgegebenen Anforderungen der Capital Requirements Regulation (CRR) und des Kreditwesengesetzes wurden von uns im Geschäftsjahr stets er- füllt. Die Liquiditätskennziffer Liquidity Coverage Ratio (LCR), die das Verhältnis an hochliquiden Aktiva zu Netto- zahlungsmittelabgängen unter Stress darstellt, haben wir zu jeder Zeit eingehalten. Personal- und Sozialbereich Im Jahresdurchschnitt waren bei der Volksbank Rhein-Erft-Köln eG ohne Vorstand 410 (Vorjahr 411) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Diese nach Zeitanteilen gewichtete Mitarbeiterzahl verteilt sich auf 303 (Vorjahr 315) Vollzeitkräfte, und 100 (Vorjahr 87) Teilzeitkräfte sowie 7 (Vorjahr 9) Auszubildende.
Geschäftsjahres. Wir danken ihnen für die hohe Leistungsbereitschaft und Kom- petenz, aber auch für das wechselseitige Vertrauen und für die Unterstützung bei der konsequenten Ausrichtung auf eine weiterhin erfolgreiche Zukunft unseres Unternehmens. Dank aussprechen möchten wir an dieser Stelle auch unseren Mitgliedern und Kunden für ihr Vertrauen in die Volksbank Rhein-Erft-Köln eG und die gute, verlässliche Zusammenarbeit. Mit großer Überzeugung und Zuversicht haben wir den Weg begonnen, in einer neuen, gemeinsamen Genossenschafts- bank unsere Kräfte zu bündeln, um die Zukunfts- und Leistungsfähigkeit für Mitglieder, Kunden und Mitarbeiter zu sichern.
Das Jahr 2019 war geprägt von der Um- setzung der beiden Verschmelzungsbe- schlüsse der Vertreterversammlungen der Raiffeisenbank Frechen-Hürth eG und der VR-Bank Rhein-Erft eG. Die Fusion zur Volksbank Rhein-Erft-Köln eG wurde am 01.10.2019 mit Eintragung in das Genossenschaftsregister des Amts- gerichtes Köln juristisch vollzogen. Die sich anschließende technische Fusion ist dank der guten Vorbereitung erfolgreich durchgeführt worden. Die sich weiter an- schließenden Maßnahmen und Projekte sind umfangreich und binden 2019 und 2020 viele Kapazitäten, um die positiven Effekte des Zusammenschlusses möglichst zügig und wirkungsvoll zu erreichen. Allen Mitarbeiterinnen und Mitarbei- tern gilt unsere Anerkennung für das erneut gute Ergebnis des vergangenen
Markus Bärenfänger Vorstandsmitglied
Christoph Kaminski Vorstandsmitglied
Andreas W. Ritzenhofen Vorstandsmitglied
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BERICHT DES AUFSICHTSRATES
Bericht des Aufsichtsrates
Das Jahr 2019 war geprägt von der Umsetzung der beiden Verschmelzungs- beschlüsse der Vertreterversammlun- gen der Raiffeisenbank Frechen-Hürth eG und der VR-Bank Rhein-Erft eG. Die Fusion zur Volksbank Rhein-Erft-Köln eG wurde am 01.10.2019 mit Eintragung in das Genossenschaftsregister beim Amtsgericht Köln vollzogen. Der Auf- sichtsrat hat sich in seiner Sitzung vom 21.11.2019 neu konstituiert und die Bildung von Fachausschüssen aus seinen Reihen beschlossen. Die Aufsichtsräte haben in ihrer jeweiligen Zuständigkeit im Jahr 2019 die Geschäftsführung der Banken sorgfältig überwacht und die ihnen nach Gesetz und Satzung obliegenden Aufgaben wahrgenommen. Während der Berichtszeit haben sich die Aufsichtsräte regelmäßig und eingehend über die wirtschaftliche Lage und Entwicklung der Banken sowie über die strategische Ausrichtung der Unternehmenspolitik informiert. Wich-
tige Geschäftsvorfälle, insbesondere solche, die nach Gesetz und Satzung der Zustimmung des Aufsichtsrates bedürfen, sind im Plenum bzw. den dafür zuständigen Ausschüssen erörtert und entschieden worden. Insbesondere zu strategisch bedeutsamen Entwick- lungen wie der Verschmelzung beider Banken ist regelmäßig berichtet worden. Die Vorstandsberichte sind jeweils eingehend behandelt und kritisch gewürdigt worden. Die Geschäfts- und Risikostrategien sind umfassend erörtert worden. Der Aufsichtsrat hat den vom Vorstand vorgelegten Jahresabschluss 2019 sowie den Lagebericht geprüft und erklärt sich in allen Teilen einverstan- den. Der Vorschlag des Vorstandes zur Gewinnverwendung steht im Einklang mit dem Gesetz und der Satzung und wird befürwortet. Der Genossenschaftsverband – Verband der Regionen e.V., Frankfurt a.M., hat die gesetzlich vorgeschriebene Prüfung
des Jahresabschlusses sowie des Lagebe- richtes vorgenommen. Über den Verlauf der Prüfung hat sich der Aufsichtsrats- vorsitzende in persönlichen Gesprächen mit dem Abschlussprüfer informiert. Der Bestätigungsvermerk wurde ohne Einschränkung erteilt. Das Ergebnis der Prüfung hat der Aufsichtsrat zur Kenntnis genommen. Der Aufsichtsrat bedankt sich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihre Leistung zum Wohle der Bank und im Interesse der Mitglieder und Kun- den. Dem Vorstand spricht der Auf- sichtsrat Anerkennung und Dank für die erfolgreiche Arbeit aus.
Hürth, im April 2020 Dr. Helmut Maltry Vorsitzender des Aufsichtsrates Manfred Schenkel stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrates
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JAHRESBILANZ
Aktiva Jahresbilanz zum 31.12.2019
Geschäftsjahr
Vorjahr
€
€
€
€
T€
1. Barreserve
a) Kassenbestand
27.394.612,11 12.845.762,76
27.862 12.675 (12.675)
b) Guthaben bei Zentralnotenbanken
darunter: bei der Deutschen Bundesbank
12.845.762,76
c) Guthaben bei Postgiroämtern
0,00 40.240.374,87
0
2. Schuldtitel öffentlicher Stellen und Wechsel, die zur Refinanzierung bei Zentralnotenbanken zugelassen sind a) Schatzwechsel und unverzinsliche Schatzanweisungen sowie ähnliche Schuldtitel öffentlicher Stellen darunter: bei der Deutschen Bundesbank refinanzierbar
0,00
0
0,00
(0)
b) Wechsel
0,00
0,00
0
3. Forderungen an Kreditinstitute a) täglich fällig
151.061.488,78
107.266 91.684
b) andere Forderungen
71.471.640,93 222.533.129,71
4. Forderungen an Kunden
1.563.014.218,05
1.487.570
darunter: durch Grundpfandrechte gesichert
1.122.849.843,34
(977.504)
Kommunalkredite
522.751,14
(1.443)
5. Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere a) Geldmarktpapiere aa) von öffentlichen Emittenten
0,00
0
darunter: beleihbar bei der Deutschen Bundesbank
0,00
(0)
ab) von anderen Emittenten
0,00
0,00
0
darunter: beleihbar bei der Deutschen Bundesbank
0,00
(0)
b) Anleihen und Schuldverschreibungen ba) von öffentlichen Emittenten
35.306.682,33
39.451 (39.451) 372.492 (295.834)
darunter: beleihbar bei der Deutschen Bundesbank
35.306.682,33
bb) von anderen Emittenten
329.217.804,24 364.524.486,57
darunter: beleihbar bei der Deutschen Bundesbank
212.946.292,71
c) eigene Schuldverschreibungen
0,00 364.524.486,57
0
Nennbetrag
0,00
(0)
6. Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere
334.200.154,95
251.617
6a. Handelsbestand
0,00
0
7. Beteiligungen und Geschäftsguthaben bei Genossenschaften a) Beteiligungen
87.455.475,37
87.519
darunter: an Kreditinstituten
154.489,67
(151)
an Finanzdienstleistungsinstituten
0,00
(0)
b) Geschäftsguthaben bei Genossenschaften
3.038.100,00 90.493.575,37
3.038
darunter: bei Kreditgenossenschaften
2.975.000,00
(2.975)
bei Finanzdienstleistungsinstituten
0,00
(0) 52
8. Anteile an verbundenen Unternehmen
51.500,00
darunter: an Kreditinstituten
0,00 0,00
(0) (0)
an Finanzdienstleistungsinstituten
9. Treuhandvermögen
22.755.697,24
20.515 (20.515)
darunter: Treuhandkredite
22.755.697,24
10. Ausgleichsforderungen gegen die öffentliche Hand einschließlich Schuldverschreibungen aus deren Umtausch
0,00
0
11. Immaterielle Anlagewerte:
a) Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte b) entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten
0,00
0
3.881,00
8 0 0
c) Geschäfts‑ oder Firmenwert d) geleistete Anzahlungen
0,00 0,00
3.881,00
12. Sachanlagen
36.055.162,34 13.285.032,80
34.827 15.628
13. Sonstige Vermögensgegenstände 14. Rechnungsabgrenzungsposten 16. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung
353.780,58 104.622,79
508 128
Summe der Aktiva
2.687.615.616,27
2.552.840
13
JAHRESBILANZ
Passiva
Geschäftsjahr
Vorjahr
€
€
€
€
T€
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten a) täglich fällig b) mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist 2. Verbindlichkeiten gegenüber Kunden a) Spareinlagen aa) mit vereinbarter Kündigungsfrist von drei Monaten
1.706.417,36
1.767
223.869.638,56 225.576.055,92
216.185
659.857.153,27
675.130
ab) mit vereinbarter Kündigungsfrist von mehr als drei Monaten
7.260.700,66 667.117.853,93
3.932
b) andere Verbindlichkeiten ba) täglich fällig
1.415.843.953,59
1.291.655
bb) mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist
58.027.975,69 1.473.871.929,28 2.140.989.783,21
57.430
3. Verbriefte Verbindlichkeiten a) begebene Schuldverschreibungen b) andere verbriefte Verbindlichkeiten
0,00 0,00
0 0
0,00
darunter: Geldmarktpapiere
0,00 0,00
(0) (0)
eigene Akzepte und Solawechsel im Umlauf
3a. Handelsbestand
0,00
0
4. Treuhandverbindlichkeiten
22.755.697,24
20.515 (20.515)
darunter: Treuhandkredite
22.755.697,24
5. Sonstige Verbindlichkeiten 6. Rechnungsabgrenzungsposten
3.246.219,13 358.850,82
2.459
477
6a. Passive latente Steuern
0,00
0
7. Rückstellungen a) Rückstellungen für Pensionen u. ähnliche Verpflichtungen
22.519.573,13 4.148.404,44
20.871
b) Steuerrückstellungen c) andere Rückstellungen
810
6.042.697,03 32.710.674,60
7.188
8. ---
0,00 0,00 0,00
0 0 0
9. Nachrangige Verbindlichkeiten
10. Genussrechtskapital
darunter: vor Ablauf von zwei Jahren fällig
0,00
(0)
11. Fonds für allgemeine Bankrisiken
137.500.000,00
130.000
darunter: Sonderposten nach § 340e Abs. 4 HGB
0,00
(0)
12. Eigenkapital
a) Gezeichnetes Kapital b) Kapitalrücklage c) Ergebnisrücklagen
18.043.421,07
19.215
0,00
0
ca) gesetzliche Rücklage
35.769.200,00
35.622 67.503
cb) andere Ergebnisrücklagen
68.318.000,00 104.087.200,00
d) Bilanzgewinn
2.347.714,28 124.478.335,35
2.081
Summe der Passiva
2.687.615.616,27
2.552.840
1. Eventualverbindlichkeiten a) Eventualverbindlichkeiten aus weitergegebenen abgerechneten Wechseln b) Verbindlichkeiten aus Bürgschaften und Gewährleistungsverträgen c) Haftung aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten
0,00
0
17.908.245,81
14.067
0,00 17.908.245,81
0
2. Andere Verpflichtungen
a) Rücknahmeverpflichtungen aus unechten Pensionsgeschäften
0,00 0,00
0 0
b) Platzierungs‑ u. Übernahmeverpflichtungen
c) Unwiderrufliche Kreditzusagen
167.883.659,55 167.883.659,55
162.148
darunter: Lieferverpflichtungen aus zinsbezogenen Termingeschäften
0,00
(0)
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GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG
Gewinn‑ und Verlustrechnung für die Zeit vom 01.01.2019 bis 31.12.2019
Geschäftsjahr
Vorjahr
€
€
€
€
T€
1. Zinserträge aus a) Kredit‑ und Geldmarktgeschäften b) festverzinslichen Wertpapieren und Schuldbuchforderungen
45.421.567,45
46.676
4.474.340,51 49.895.907,96
5.884 6.442
2. Zinsaufwendungen
7.279.750,38 42.616.157,58
3. Laufende Erträge aus a) Aktien und anderen nicht festverzinslichen Wertpapieren b) Beteiligungen und Geschäftsguthaben bei Genossenschaften
2.891.905,41 2.068.340,20
5.149 2.168
c) Anteilen an verbundenen Unternehmen
0,00 4.960.245,61
600
4. Erträge aus Gewinngemeinschaften, Gewinnabführungs‑ oder Teilgewinnabführungsverträgen
0,00
0
5. Provisionserträge
19.309.255,83
18.376
6. Provisionsaufwendungen
1.971.801,78 17.337.454,05
2.190
7. Nettoertrag/-aufwand des Handelsbestands
0,00
0
8. Sonstige betriebliche Erträge
3.179.817,13
5.615
9. ---
0,00
0
10. Allgemeine Verwaltungsaufwendungen a) Personalaufwand aa) Löhne und Gehälter
22.401.679,13
23.993
ab) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung
4.862.894,25 27.264.573,38
3.531 (-814) 16.195
darunter: für Altersversorgung
880.358,38
b) andere Verwaltungsaufwendungen
17.967.122,56 45.231.695,94
11. Abschreibungen und Wertberichtigungen auf immaterielle Anlagewerte und Sachanlagen 12. Sonstige betriebliche Aufwendungen
2.787.588,83 3.287.587,53
2.411 2.783
13. Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Forderungen und bestimmte Wertpapiere sowie Zuführungen zu Rückstellungen im Kreditgeschäft 14. Erträge aus Zuschreibungen zu Forderungen und bestimmten Wertpapieren sowie aus der Auflösung von Rückstellungen im Kreditgeschäft 15. Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Beteiligungen, Anteile an verbundenen Unternehmen und wie Anlagevermögen behandelte Wertpapiere 16. Erträge aus Zuschreibungen zu Beteiligungen, Anteilen an verbundenen Unternehmen und wie Anlagevermögen behandelten Wertpapieren
0,00
0
1.963.791,47 1.963.791,47
6.156
0,00
0
831.748,06
831.748,06
455
17. Aufwendungen aus Verlustübernahme
0,00 0,00
0 0
18. ---
19. Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit
19.582.341,60
33.535
20. Außerordentliche Erträge
0,00 0,00
0 0
21. Außerordentliche Aufwendungen 22. Außerordentliches Ergebnis 23. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 24. Sonstige Steuern, soweit nicht unter Posten 12 ausgewiesen 24a. Aufwendungen aus der Zuführung zum Fonds für allgemeine Bankrisiken darunter: latente Steuern
0,00
(0)
8.403.737,07
7.676
0,00
(0)
1.348.052,00 9.751.789,07
-11
7.500.000,00 2.330.552,53
22.800
25. Jahresüberschuss
3.069
26. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr
17.161,75
12
2.347.714,28
3.081
27. Entnahmen aus Ergebnisrücklagen a) aus der gesetzlichen Rücklage b) aus anderen Ergebnisrücklagen
0,00 0,00
0 0
0,00
2.347.714,28
3.081
28. Einstellungen in Ergebnisrücklagen a) in die gesetzliche Rücklage
0,00 0,00
500 500
b) in andere Ergebnisrücklagen
0,00
29. Bilanzgewinn
2.347.714,28
2.081
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UNSERE BANK – AUF EINEN BLICK
Unsere Bank – auf einen Blick
Geschäftsjahr 2019
Bilanzsumme
2.688 Mio. EUR
Gesamtkundenvolumen
5.226 Mio. EUR
Kundenforderungen
1.563 Mio. EUR
Kundeneinlagen
2.141 Mio. EUR
Eigenkapital gem. Bilanz
124,5 Mio. EUR
Bestätigungs vermerk
Der vollständige Jahresabschluss 2019 trägt den uneingeschränkten Bestätigungsvermerk des Genossenschaftsverband – Verband der Regionen e.V. mit Sitz in Frankfurt a.M.. Der ungekürzte Jahresabschluss nach Handelsgesetzbuch und der Lagebericht können in den Geschäftsräumen des Standortes in Brühl, Steinweg 29, 50321 Brühl, eingesehen werden. Darüber hinaus erfolgt die Veröffentlichung des Jahresabschlusses nach dessen Feststellung durch die Vertreter- versammlung im elektronischen Bundesanzeiger.
Impressum Herausgeber: Volksbank Rhein-Erft-Köln eG • Brabanter Platz • 50354 Hürth • Telefon: 02233 9444-0 Mail: info@voba-rek.de • Internet: www.voba-rhein-erft-koeln.de
ID-Nr. 2090297
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