GOLF TIME 4/2026

MEHR KONSTANZ DURCH EINEN KOMPAKTEN SCHWUNG Ein langsamerer und kürzerer Schwung hilft Matt dabei, dem Schlag Spin zu nehmen und zu verhindern, dass der Ball zu hoch aufsteigt. Über die Jahre hat er deshalb intensiv daran gearbeitet, seinen Rückschwung etwas zu verkürzen – selbst bei vollen Schlägen. Denn je länger der Rückschwung, desto größer ist die Gefahr, aus der optimalen Position zu geraten. Früher stand Fitzpatricks linker Arm am höchsten Punkt des Rückschwungs beinahe senkrecht. Der Grund: Er nahm den Schläger zu schnell und zu stark mit den Armen nach oben. Im Abschwung fielen die Hände anschließend hinter den Körper, sodass er den Schläger neu auf die richtige Schwungebene bringen musste. Heute arbeiten Körper und Arme im Rückschwung deutlich besser zusammen. Dadurch erreicht Matt am höchsten Punkt eine neutralere Position, bei der sich sein linker Arm ungefähr auf „10 Uhr“ befindet. Das Ergebnis ist ein kompakterer Bewegungsablauf und eine deutlich bessere Synchronisation von Armen und Körper im Abschwung.

GOLF TIME 4-2026 | 73

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