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Führung & Verantwortung Aus der Stiftung Aus den Einrichtungen

Mitglieder des Aufsichtsrates und Gesellschafter der Hospitalvereinigung St. Marien GmbH

Von links nach rechts: Hans Mauel, Schwester Katharina Maria Finken, Werner Dacol, Prof. Dr. Elmar Doppelfeld (stv. Vors.), Wilhelm Straaten, Dr. Klaus Tiedeken (Vors.), Dr. Eva Steinhausen, Dr. Wolfgang Reetz (stv. Vors.), Josef Achilles, Udo Stürmer und Arnhard Orend (Berater)

meinschaft der Vinzentinerinnen auf die Celli- tinnen. Damit gehörten von Beginn an zwei Krankenhäuser zur Hospitalvereinigung: das Heilig Geist-Krankenhaus in Köln-Longerich und das St. Vinzenz-Hospital in Köln-Nippes. Weitere Krankenhäuser kamen 2002 mit dem St. Franziskus-Hospital in Köln-Ehrenfeld und 2004 mit dem St. Marien-Hospital in der Köl- ner Innenstadt hinzu. Am gleichen Standort nahm die Kunibertsklinik 2011 ihren Betrieb auf. Im Jahr 2009 schlossen sich Kranken- häuser aus der Region Wuppertal als Klinik-

verbund St. Antonius und St. Josef dem Ver- bund an. Dazu gehören heute das Petrus- Krankenhaus in Wuppertal-Barmen sowie das Krankenhaus St. Josef und die St. Anna- Klinik in Wuppertal-Elberfeld. Neben den Akutkrankenhäusern gehören zwei Kliniken für Rehabilitation in Köln und Wuppertal zum Verbund. Darüber hinaus zwei Ausbildungsstätten sowie weitere Ein- richtungen: NTC, RTZ, MVZ St. Marien, MVZ Medi-Wtal und das Hospiz St. Marien.

Die HSM – ein Verbund feiert Geburtstag

Die Hospitalvereinigung St. Marien GmbH (HSM) wurde 1994 gegründet und feierte im vergangenen Jahr ihr 25-jähriges Bestehen. Unter ihrem Dach bündelt sie vor allem die vielfältigen Krankenhausaktivitäten der Stif- tung der Cellitinnen zur hl. Maria. Anlass für die Gründung der HSM war die Übertragung der Trägerverantwortung für das St. Vinzenz-Hospital durch die Ordensge-

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