Imagebroschüre_Institut für Rettungs- und Notfallmedizin

Deutsches Zentrum für Reanimationsforschung Das Deutsche Zentrum für Reanimationsforschung (DZRF) ist ein 2021 gegründeter, beim Amtsgericht Kiel eingetragener, gemeinnüt ziger Verein zur Förderung von Wissenschaft, Forschung, Volks- und Berufsbildung im Kontext der Reanimation. Im Fokus stehen die Koordination, Unterstützung und Durchführung von Veranstaltungen mit wissenschaftlichem oder fortbildendem Charakter, das Erarbeiten und Veröffentlichen von Forschungsaktivitäten, Forschungsergebnis sen, Studien, Stellungnahmen, Berichten und Datenbanken sowie das Vernetzen von Personen, Organisationen, Öffentlichkeit und Politik auf nationaler, internationaler, interprofessioneller und interdisziplinärer Ebene. Vorsitzender des Vereins ist Prof. Dr. Jan-Thorsten Gräsner, stellvertretender Vorsitzender ist PD Dr. Jan Wnent.

Schifffahrtmedizinisches Institut der Marine Das Institut für Rettungs- und Notfallmedizin kooperiert mit dem Schifffahrtmedizinischen Institut der Marine. Das SchiffMedInstM in Kronshagen (bei Kiel) ist die zentrale medizinische Fachbe hörde der Deutschen Marine. Es vereint klinische Betreuung, For schung, Lehre und Notfallmanagement in einer hochspezialisier ten Institution und trägt so maßgeblich zur Gesundheitsvorsorge und Einsatzfähigkeit der Seestreitkräfte bei. Gemeinsam sind das SchiffMedInstM und das IRuN im Bereich der Erforschung von neuen Rettungsmitteln sowie im Bereich der notfallmedi zinischen Fort- und Weiterbildungen aktiv. Im gegenseitigen Aus

tausch unterstützen wir uns bei Kongressen und Veranstaltungen. Das SchiffMedInstM ist darüber hinaus Partner bei der Summer school Katastrophenmedizin.

Mitgliedschaft in der Deutschen Gesellschaft zur Förderung der Simulation in der Medizin e.V. (DGSiM) Die DGSiM hat sich zum Ziel gesetzt, die Anwendung von Simulation als innovatives Trainingsinstrument in der Medizin zu fördern. Damit will sie die Patient:innensicherheit sowie die Qualität der medizinischen Versorgung stetig verbessern. Dies geschieht vor allem, indem die Simulation als fester Bestandteil in der Aus-, Fort- und Weiterbildung verankert wird – von praktischen Notfallszenarien bis hin zu komple

xen Teamtrainings. Seit 2021 ist unser Institut Mitglied der DGSiM und trägt somit zum fachlichen Austausch und zur Weiterentwicklung der Simulation als Lehrmethode bei. Durch das dabei entstehende Netzwerk ist ein schneller Informationsfluss und Aus tausch zwischen den Simulationszentren möglich, was Synergien fördert.

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