Lubentiusbrief 2022

Lubentiusbrief 2022

Pfarrgemeinde St. Lubentius

Dietkirchen

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Lubentiusbrief Dietkirchen 2022

Titelbild: Luftaufnahme von Peter Schneider, Dietkirchen

Jahresrückblick der Kirchengemeinde 2021 Mitteilung der Pfarrgemeinde

Redaktion: B ettina Bauer, Kathrin Süselbeck, Jörg Wieser Bilder: P aul Dillmann, Andrea Bardenheier, Horst Schmitt, Bernhard Eufinger, Jasmin Jung, Johannes Jakobs, Peter Sehr, Kathrin Süselbeck, Maria Fritz,

Horst Schmitt

Layout:

Verantwortlich für den Inhalt Pfarrer:

Pfarrverwalter Gereon Rehberg St. Lubentius Dietkirchen IBAN: DE 88511500180013000179 BIC: HELADEF1LIM Kreissparkasse Limburg

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Inhalt

Grußwort Pfarrer Rehberg

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Sternsingeraktion 2022

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Pfarreiwerdungsprozess im vollen Gange – Dom wird Pfarrkirche

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Das neue Küsterehepaar stellt sich vor

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Der Kinderwortgottesdienst

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Seniorenclub St Lubentius in 2021

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50 Jahre Seniorenclub St Lubentius

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Unsere Bücherei

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St. Martin

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Spendenkonzert des Jugendchors

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Kirchenchor 2021 – eher ein ruhiges Jahr

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Verein der Freunde und Förderer der Kirche St. Lubentius Dietkirchen

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Messdiener-News

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40-jähriges Priesterjubiläum Pfarrer Rehberg

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Baustraße Basilika – Renovierungsarbeiten starten

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Kommunionkinder + Katechetinnen

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Statistik 2021: Taufen, Firmung, neue Jugendsprecher, Verstorbene

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Kontaktdaten

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Lubentiusbrief Dietkirchen 2022

Grußwort zu Ostern

Liebe Gemeindemitglieder der Pfarrei St. Lubentius,

Macht die Augen auf, sagt Jesus: Ich stelle eure Welt auf den Kopf! Aus Blindheit wird Se- hen, aus Krankheit wird Heilung, aus

die Welt steht Kopf. Gerade erhoffen wir uns die Überwindung der schon jahrelang andauernden Corona-Pandemie, nun überrollen uns die beun- ruhigenden Nachrichten mit den Kriegsmeldun- gen aus der Ukraine und aus anderen Teilen der Welt. Viele der älteren Mitbürgerinnen und Mit- bürger litten im Zweiten Weltkrieg und haben jetzt Angst, diese schrecklichen Zeiten noch ein- mal erleben zu müssen. Wir alle haben Sorge um die vom Elend betroffenen Menschen und Sorge um unser eigenes Land. Wie soll man da noch glauben können? Auch den Frauen und Männern, die mit Jesus zu- sammen waren, erging es so. Sie waren in Traurig- keit und Verzweiflung nach seinem Tod am Kar- freitag gefangen und glaubten nicht, dass sich etwas verändern wird. Sie begruben Ihre Hoff- nung mit einem großen Stein, gleich dem, mit dem das Grab verschlossen war. Ein Stein, der auf ihren Herzen und Gedanken lag. Denn der Tod hatte auch vor ihrem Hoffnungsträger nicht Halt gemacht – alles schien zu Ende zu sein. AmOster- morgen können sie nicht glauben, was sie sehen und nicht deuten, wie sehr es ihr Leben verän- dern wird. Für Gott wird eine Grenze, die für uns endgültig ist, zumNeubeginn. Die Osterbotschaft wird zur Hoffnungsbotschaft – sie verändert uns und wie wir mit unserem Leben umgehen. Frère Alois, Prior der Ökumenischen Gemein- schaft von Taizé, hat die Bedeutung von Ostern, wie sie sie für uns Christen hat, in folgendeWorte zusammengefasst: „An Christus glauben, glauben, dass er da ist, auch wenn wir ihn nicht sehen, glauben, dass er durch den Heiligen Geist in der Welt wirkt und in unseren Herzen wohnt, darin liegt das Wagnis, zu dem das Osterfest uns einlädt. So gibt die Aufer- stehung Christi unserem Leben einen neuen Sinn, und entzündet eine Hoffnung für die Welt.“ (Frère Alois: Glauben wagen. Die christlichen Fes- te im Jahr)

Sterben wird Leben, aus Armut wird Hoffnung. Jesus schafft Neubeginn, er gibt uns eine Pers- pektive. An Ostern feiern wir einen Neuanfang, die Auferstehung Jesu. Ostern ist nicht nur das Fest der Hoffnung, sondern bedeutet auch einen Neuanfang und Aufbruch. Mut machen mir die vielen Zeichen der Hilfsbe- reitschaft: die Nachbarstaaten, die die Flüchtlinge aufnehmen, die unglaublich hohe Unterstützung durch Hilfsgüter- und Geldspenden sowie die Be- reitschaft unserer Bürger, Flüchtlinge aufzuneh- men und Lebensraum zu teilen. Ich teile die Hoff- nung der vielen Menschen, die an Demonstratio- nen für den Frieden teilnehmen und bin froh, dass die europäischen Länder an einem Strang ziehen. Bewundernswert sind die Ukrainer selbst: dass sie nicht aufgeben, für ihre Rechte, für Frei- heit und Demokratie zu kämpfen. Wir sind dazu aufgerufen, in den Kriegsopfern und Flüchtlin- gen Jesus zu erkennen und ihm zu dienen (vgl. Mt 25,40). So wünsche ich Ihnen, auch im Namen der syno- dalen Gremien, der Gemeindereferentin Jasmin Jung, des Pastoralteams und der Pfarrsekretärin Alexandra Schröder, dass der österliche Glaube Sie stärken und helfen möge, den momentanen Herausforderungen furchtlos entgegen zu ge- hen. Limburg, im März 2022

Gereon Rehberg

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Auch in diesem Jahr konnte unsere Sternsinger- Aktion leider nicht wie gewohnt stattfinden. Pan- demiebedingt konnte nicht an jeder Tür geklin- gelt und gesungen werden und auch ein ge- meinsames Ankleiden vor der Gottesdienst im Pfarrheim war nicht möglich. So wurden die Ge- wänder bereits am Samstag an die Sternsinger ausgegeben. Unter demMotto„Gesund werden – gesund blei- ben. Ein Kinderrecht weltweit“ gestalteten 21 Kin- der am Sonntag, dem 9.1.2022 gemeinsam mit unserer Gemeindereferentin Jasmin Jung den Gottesdienst und wurden anschließend von Pfar- rer Majewski ausgesandt. In fünf Gruppen zogen die Sternsinger mit ihren Betreuern durch die Straßen und verteilten die Segenstüten. Da auch ein gemeinsames Mittagessen im Pfarrheim lei- der nicht stattfinden konnte, bekamen die Kinder ein kleines Lunchpaket gepackt. Ganz viele Ein- wohner haben an die Sternsinger gedacht und ihnen Süßigkeiten vor die Tür gestellt. Mit großer Freude kamen die Gruppen am Nachmittag voll- gepackt zurück. Insgesamt konnte ein Betrag von 1.432,– € gesammelt werden. Hinzu kommen die Sternsinger 2022

direkten Überwei- sungen auf das Konto des Kinder- missionswerkes. Hierfür bedanken wir uns recht herzlich.

Ganz besonders aber auch bei den Sternsingern und ihren Betreuern, ohne die diese Aktion nicht möglich gewesen wäre. Wir hoffen, im nächsten Jahr wieder jeden Haus- halt besuchen zu können und wünschen weiter- hin viel Gesundheit und Gottes Segen! Das Sternsinger-Team

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Pfarreiwerdungsprozess in vollem Gange – Dom wird Pfarrkirche

Seit März letzten Jahres hat der Pfarreiwerdungs- prozess im Pastoralen Raum Limburg Fahrt aufgenommen. Mit einem beeindruckenden Auftaktgottesdienst in einem – unter Pandemie- bedingungen – „ausverkauften“ Dom, fiel der Startschuss für den finalen Weg des Pfarreiwer- dungsprozesses. Aus „10 mach 1“ war die Predigt des Priesterlichen Leiters der neuen Pfarrei, Dom- pfarrer Gereon Rehberg, überschrieben. Zum 1.1.2023 wird aus den bisherigen 10 Pfarreien, zu denen neben den Innenstadtpfarreien alle Lim- burger Stadtteile sowie die Gemeinden Dehrn und Elz und auch die italienische Gemeinde Lim- burg gehören, die„Pfarrei neuen Typs“ entstehen. Engagierte Gläubige sowie die Seelsorgerinnen und Seelsorger arbeiten seitdem in verschiede- nen Teilprojektgruppen am Zusammenwachsen und den Grundlagen der neuen Pfarrei. Namensfindungsprozess noch in Gange Nachdem der Bischof in einem Gespräch mit dem Vorstand des Pastoralausschusses im Sep- tember 2021 bestätigt hat, dass der Dom Pfarrkir- che der zukünftigen Pfarrei werden wird, ist auch der Prozess zur Namensfindung in die entschei- dende Phase gekommen. Der Bischof erkennt an, dass der Prozess zur Namensfestlegung für die neue Pfarrei eine wichtige Rolle im Pfarreiwer- dungsprozess spielt. Er hat daher angekündigt,

sich einem gut begründeten Vorschlag nicht zu verschließen. Viele Gläubige haben sich mit ihren Vorschlägen beteiligt, die es nun in einem guten Miteinander auszuwerten und zu beurteilen gilt. Quo vadis Zentrales Pfarrbüro? Einen breiten Raum in der bisherigen Arbeit ha- ben die Fragen rund um das Zentrale Pfarrbüro eingenommen. So hat sich der Pastoralausschuss unter anderem immer wieder damit beschäftigt, an welcher Stelle das Zentrale Pfarrbüro seinen Platz haben, inwieweit Kontaktstellen in den (zu- künftigen) Kirchorten erhalten bleiben und wer vom Pastoralteam im Interesse eines weiterhin guten seelsorgerischen Wirkens in den Gemein- den wo arbeiten bzw. seinen Dienstsitz haben sollte. So wurde vor geraumer Zeit – auch auf Anre- gung des Bischöflichen Ordinariats – der Be- schluss gefasst, dass Zentrale Pfarrbüro in einem einheitlichen Bauprojekt zusammen mit dem Neubau der Kindertagestagesstätte sowie eines Pfarr- und Gemeindezentrums St. Marien in der Gartenstraße (Nähe Goetheschule) in Limburg zu realisieren. Letzte Kostenschätzungen im November 2020 gingen – je nach Bauausfüh- rung – von einem Finanzierungsvolumen zwi- schen 2,1 und 3,4 Mio. € aus. Bis zur Fertigstellung des Gesamtprojektes sollte der neuen Pfarrei im kircheneigenen Gebäude „Gartenstr. 16“ in Lim- burg ein geeignetes Provisorium bereitgestellt werden. An diesen Planungen kann aber nicht mehr fest- gehalten werden. In einer gemeinsamen Sitzung des Verwaltungsrats der Kirchengemeinde St. Marien zusammen mit dem Pastoralausschuss stellte Generalvikar Wolfgang Rösch im Novem- ber 2021 zusammen mit Diözesanbaumeister Stefan Muth klar, dass aufgrund der Auswirkun- gen der Corona-Pandemie und des damit ver- bundenen Rückgangs des Kirchensteueraufkom-

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mens, aber auch aufgrund des nicht nur Demo- graphie bedingten Rückgangs der Zahl der Ka- tholiken, der finanzielle Spielraum des Bistums für alle Bauprojekte in den kommenden Jahren drastisch eingeschränkt worden sei. Er wies dar- auf hin, dass lediglich der Neubau der Kinderta- gesstätte sowie ein Umbau der „Gartenstraße 16“ zum dauerhaften Zentralen Pfarrbüro realisierbar sei. Für den Umbau habe das Bistum eine „gede- ckelte“ Rücklage in Höhe von 500.000 € gebildet. Ein evtl. möglicher Neubau, in dem die Bedürf- nisse von Haupt- und Ehrenamtlichen sowie den Gläubigen evtl. optimaler abgebildet werden können, wurde durch das Bischöfliche Ordinariat abgelehnt. Der Vorgabe des Bischöflichen Ordinariats sowie dem Votum des Pastoralteams ist der Pastoral- ausschuss am 21.2.2022 nach kontroverser Dis- kussion mehrheitlich gefolgt. Die Vertreter von St. Lubentius Dietkirchen haben dabei ausführ- lich und fundiert dargestellt, aus welchen Grün- den sie sich diesem Vorschlag nicht anschließen können. Letztlich gilt es die Mehrheitsmeinung zu respektieren. Gründungsvereinbarung in Arbeit In den folgenden Monaten werden sich die Gremien nun verstärkt mit der Gründungsverein- barung für die neue Pfarrei befassen. Hierfür hat federführend die Teilprojektgruppe „Pastoral/­

Synodal“ eine Vorlage erarbeitet, die allen Pfarr- gemeinde- und Verwaltungsräten im Laufe des 1. Halbjahres 2022 mit der Möglichkeit vorgelegt wird, eigene Ideen und Änderungsvorschläge einzubringen. Die finale Entscheidung liegt dann beim Pastoralausschuss. Die Gründungsverein- barung wird schließlich vom Generalvikar dem Bischof vorgelegt, in dessen Entscheidungskom- petenz das Ausfertigen der Gründungsurkunde liegt. Neue Homepage / Neuwahl Verwaltungsrat / Neuer Pfarrgemeinderat Die Homepage der neuen Pfarrei wurde bereits im März online gestellt und kann – wie gewohnt – über die Eingabe von www.katholisches-limburg.de aufgerufen werden. Ende 2022 folgt dann die Neuwahl des Verwaltungsrats. Der bisherige

Pastoralausschuss wird, so ist es im Entwurf der Grün- dungsvereinbarung vor- gesehen, dann zum neuen Pfarrgemeinderat. Die bis- herigen Pfarrgemeinderä- te nehmen die Funktion der Ortsausschüsse wahr. Gründungsgottesdienst am 22.1.2023 Der Gründungsgottes- dienst wird am Sonntag, dem 22.1.2023 zusammen mit Bischof Georg Bätzing im Hohen Dom zu Lim- burg gefeiert. Peter Sehr

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Lubentiusbrief Dietkirchen 2022

Das neue Küsterehepaar stellt sich vor Liebe Kirchengemeinde, liebe Dickerischer Bürgerinnen und Bürger,

seit gut einem Jahr dürfen wir in Eurer wunder- schönen Basilika St. Lubentius den Küsterdienst ausführen. Wir leisten diesen Dienst mit vollem Herzen und voller Freude und Ehre. Wir, das sind Nicole und Jacek Dunst. Wir möch- ten uns gerne kurz vorstellen: Ich, Nicole Dunst, bin 50 Jahre alt und stamme aus Bad Camberg, Oberselters. Hauptberuflich bin ich als Assistentin bei einem Steuerberater/ Wirtschaftsprüfer in Frankfurt tätig. Ich, Jacek Dunst, bin 56 Jahre alt und stamme aus der Nähe von Danzig in Polen. Im Jahr 1989 habe ich mein Heimatland verlassen und bin nach Deutschland gekommen. Seit mittlerweile gut 30 Jahren arbeite ich in einem Chemieunterneh- men in Eppstein. Wir sind seit zwei Jahren verheiratet, haben ge- meinsam drei erwachsene Kinder und mittler- weile sind wir stolze Großeltern von zwei zauber- haften Enkelkindern. In unserer Freizeit verbringen wir gerne Zeit mit Familie und Freunden, sind mit dem Fahrrad un- terwegs, werkeln am Haus und im Garten, trei- ben Sport und wenn es die Zeit zulässt, dann ver- reisen wir auch gerne. Wir wohnen in Limburg. Vor unserem Umzug im Frühjahr 2020 nach Limburg haben wir in Bad Camberg gewohnt.

Wir hatten ein sehr ereignisreiches Jahr 2020. Da war der Hauskauf, der Umzug nach Limburg, un- sere Hochzeit und dann schließlich lernten wir Herrn Pfarrer Rehberg bei der Segnung unseres Hauses kennen. Durch diesen ersten Kontakt mit Pfarrer Rehberg kam es auch dazu, dass wir unser Interesse an der Küstertätigkeit in Dietkirchen be- kundet haben. 2021 starteten wir dann mit Un- terstützung von Frau Heene Weimer und Herrn Weimer unseren Küsterdienst. Herzlichen Dank nochmal an die beiden für die gute Einarbeitung. Liebe Kirchengemeinde, wir sind froh in der schönen St. Lubentius Basilika Dietkirchen Küster sein zu dürfen und wünschen uns weiterhin eine gute Zusammenarbeit. Herzliche Grüße Nicole & Jacek Dunst

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Der Kinderwortgottesdienst Die regelmäßigen Kinderwortgottesdienste sind fester Bestandteil unserer Gottes- dienstangebote in Dietkirchen und es ist schön, dass viele Kinder mit Freude daran teil- nehmen.

sonntag bis Karsamstag. Außerdem waren Ideen und Materialien im Gepäck, mit denen im Verlauf der Karwoche ein Ostergarten ge- staltet werden konnte. Für das Osterfest konnten sich die Kinder dann noch eine klei- ne Osterkerze mit Wachs verzieren. In den kommenden Monaten freuen wir uns auf viele gemeinsame Kinderwortgottes- dienste, gemeinsam mit Kindern gestaltete Familiengottesdienste und Kreativangebote wie den Adventsauftakt. Auch freuen wir uns über jede und jeden, die/der zum Kinder- wortgottesdienstkreis dazu kommen und so die Kinderwortgottesdienste mitgestalten möchte. Jasmin Jung

Nach dem „Adventsauftakt to go“ vor zwei Jahren wurden auch in der Fastenzeit Päck- chen gepackt, da ein persönliches Treffen mit den Kindern – bspw. im Pfarrheim – zum ge- meinsamen Basteln und Gestalten pande- miebedingt leider nicht möglich war. 24 Kin- der im Alter von 5 bis 10 Jahren meldeten sich zu dieser besonderen Aktion für die letz- te Woche der Fastenzeit an. Sie bekamen ei- nen Karton vollgepackt mit altersgerechten Texten und Impulsen für die Tage von Palm-

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Lubentiusbrief Dietkirchen 2022

Der Seniorenclub St. Lubentius im Jahr 2021 Trotz der anhaltenden Pandemie konnten sich die Senioren im Jahr 2021 in den Sommermonaten erfreulicherweise zumindest zu insgesamt drei sehr netten Ver­ anstaltungen zusammenfinden.

Der Seniorennachmittag Nach nunmehr 17 Monaten seit unserem letzten Treffen an Fa- sching 2020, nahm das Warten endlich ein Ende und es war end- lich wieder soweit sich unter den Senioren an einem netten Senio- rennachmittag treffen zu kön- nen. Am Donnerstag, den 29. Juli 2021 ab 11.00 Uhr trafen sich die Seni- oren – natürlich unter Einhaltung von Corona Hygienevorschriften – im Pfarrhof unter freiem Him- mel zum Mittagstisch in geselli- ger Runde. Mit Kartoffelkreppel und Bratwurst war für das leibli- che Wohl bestens gesorgt. Zum Nachtisch gab es für alle noch ein leckeres Eis. Bei strahlendem Son- nenschein und einem guten Tropfen war es für alle seit langer Zeit wieder ein schöner gemein- samer Nachmittag.

Die Seniorenfahrt Am 20. August 2021 ging es nach über einem Jahr wieder auf Seniorenfahrt. Es stand eine schöne Tour durchs Lahn- tal bis nach Boppard auf dem Programm. Mit dem Schiff ging es dann von Boppard rheinaufwärts bis zur Loreley. Bei herrlichem Wetter, einer guten Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen, konnte man auf Deck die schöne Landschaft genießen. Später gab es einen Bummel durch die Altstadt von Boppard zu einer Strau- ßenwirtschaft. Hier war ein sehr gutes Abendessen für uns bereitet. Bei guter Stimmung und eini- gen gemeinsamen Liedern machten wir uns auf den Heimweg und freuten uns über diesen schönen gemein- samen Tag.

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5-Tagesfahrt Mecklenburgische Seenplatte Im September ging es auf fünftägige Ausflugsfahrt zur Mecklenburgischen Seenplatte. Am ersten Tag stand, nach einem reichhaltigen Frühstücksbuffet, eine Stadt- rundfahrt in Schwerin mit anschließendem Bummel durch die Altstadt an. DieWeiterfahrt nachWismar mit Stadtrundfahrt und Aufenthalt in der histo- rischen Altstadt und dem Hafen, war nicht minder schön. Am folgenden Tag führte uns die Reise nach Plau und von dort aus mit dem Schiff auf der Mü- ritz bis nach Waren. Das Wetter war wie bestellt, strahlender Sonnenschein. Am letzten Tag fuhren wir an die Ostsee nach Bad Doberan, Heiligendamm und Kühlungsborn. Auf der Heimreise nach Dietkirchen machten wir noch einen Stopp in Celle. In den Abendstunden, nach einer erlebnisreichen Rei- se, waren wir wieder zu Hause.

Wir hoffen, dass auch in 2022 wieder der Seniorentreff und gemeinsame Fahrten möglich sind und wir die Corona- Pandemie hoffentlich im Neuen Jahr bald hinter uns lassen dürfen. Für das Seniorenteam Bernhard Eufinger

Jahre Seniorenclub St. Lubentius 50

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Das Jahr 1971 markiert die Geburtsstunde unseres Seniorenclub St. Lubentius, genauer gesagt der 10. Juni 1971

Dieser besondere Tag wurde mit einem schönen Ausflug in unserer geliebten, hei- matlichen Region, dem unteren Lahntal, unternommen. Mit dem Bus ging es zuerst nach Diez und von dort aus mit dem Schiff nach Balduinstein. Nach der netten Schiff- fahrt ging es von Balduinstein weiter mit dem Bus zum Haus Schwalbenstein, zum gemütlichen Nachmittag bei Kaffee und Kuchen. Anschließend fand in der Haus­ kapelle ein Gottesdienst mit Pfarrer Franz Schott statt. Mit einigen gemeinsamen Lie- dern wurde anschließend wieder die Heim- reise angetreten. Dieser Tag war die Ge- burtsstunde des Seniorenclubs St .Luben­ tius. Unter der Leitung von Eva Erbach entwickelten sich die Aktivtäten in den fol- genden Jahrzehnten. Zu Beginn gab es vier bis fünf Seniorentreffen im Jahr und heute wird jeden Monat ein Seniorennach- mittag und in den Sommermonaten eine Halbtagesfahrt für die Senioren angebo- ten. Corona verhinderte eine gebührende Feier des 50-jährigen Jubiläums im Jahr 2021. Die Jubilarfeier werden wir jedoch nach der Coronapandemie feierlich nachholen. Bernhard Eufinger

1971 2021

Seniorenausflug in den Odenwald, Engelsberg 2004 u

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Unsere Bücherei

Die katholische öffentliche Bücherei ist für alle da! Über 150 Leserinnen und Leser nutzen das Angebot, kostenlos Bücher und Medien in der Bücherei am Herrenberg auszuleihen. Auch während der Corona-Zeit war und ist die Bücherei unter Einhal- tung der Abstands- und Hygiene-Regeln geöffnet. Mittlerweile verfügt sie über einen Online-Katalog, in dem rund 2800 Medien und Bücher von zu Hause aus durchstöbert werden können. Hier können alle registrierten Leserinnen und Leser Medien vormerken oder bereits ausgeliehene Medien verlängern. Teamleistung im Ehrenamt Unter der Leitung von Birgid Birk arbeiten 16 ehrenamtliche Mitarbeite- rinnen. Von ihnen werden unter anderem die Ausleihen organisiert sowie neue Bücher und Medien bestellt und eingebunden. Im Jahr 2021 wurden dafür rund 500 Stunden ehrenamtliche Arbeit ge- leistet. Literaturevents Neben der Ausleihe organisiert das Bücherei-Team auch einige Veran- staltungen wie Spielenachmittage, Lesungen von Autorinnen und Autoren oder Naturtage für jedermann. So las am 23. Juli 2021 der bekannte Radiomoderator und Buchautor Tim Frühling in den Lahnwiesen u.a. aus seinem Krimi „Hessentagtod“. Auch in diesem Jahr hat das Team der Bücherei wieder eine vielverspre- chende Lesung geplant:

Tim Frühling vom HR1

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DIE BÜCHEREI Dietkirchen

Die Autorin Claudia Winter war bereits 2019 in der Bücherei zu Gast, um ihren Provence-Roman „Das Honigmädchen“ vorzustellen. In diesem Jahr wird sie am 3. Juni literarische Kostproben aus ihrem Roman „Ein Lied für Molly“ vorstellen, dessen Handlung in Irland spielt. Daher wird Claudia Winter an diesem Abend auch Fotos von ihrer Reise nach Irland zeigen. Musikalisch umrahmt wird die Veranstaltung mit irischen Klängen von der Gruppe„Three alive’o“. Weihnachtsbuchausstellung Seit 1997 führt Birgid Birk mit ihrem Team einmal jährlich im November eine Weihnachtsbuchausstellung durch. Nach zweijähriger pandemie- bedingter Pause hofft das Team der Bücherei, dass die Ausstellung in diesem Jahr wieder wie zuvor am ersten Wochenende im November stattfinden kann. Für die Kinder soll es in diesem Rahmen wieder eine Märchenerzählung geben. Alle Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, bei Kaffee und Kuchen in aktuellen Kinderbüchern, Krimis, Romanen und Kalen- dern zu stöbern und Anregungen für Weihnachtsgeschenke zu sam- meln, die direkt vor Ort bestellt werden können. Von allen Bestellungen profitieren die Leserinnen und Leser, denn die Bücherei erhält einen Anteil des Umsatzes und kann davon neue Bücher und Medien erwerben. Maria Kilbinger / Alexandra Jeuck

Öffnungszeiten der Bücherei mittwochs und samstags 16:00 – 17:30 Uhr Leitung: Birgid Birk Telefon: 06431-74861 E-Mail: birgid.birk@web.de Aktuelles im Internet: www.bibkat.de/dietkirchen

Veranstaltungen 2022

03. Juni 2022 Lesung mit Claudia Winter

5./6. November 2022 Weihnachtsbuchausstellung

Fotos von den Büchern stammen von der Hompage www.borromedien.de

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Tragt in die Welt nun ein Licht – Familiengottesdienst zu St. Martin

Im vergangenen Jahr haben wir St. Martin – in kleinerem Rahmen – mit einem Familiengot- tesdienst gefeiert. Einige Kinder zeigten im Martinsspiel, wie der Hl. Martin sich für Men- schen eingesetzt und mit ihnen geteilt hat. Das Lied „Tragt in die Welt nun ein Licht“ und die Laternen aller Kinder machten deutlich: auch wir können das Leben anderer heller und besser machen, wenn wir für sie da sind. Für den Nach-Hause-Weg gab es noch eine Martinsbrezel „to-go“ und ein Ausmalbild als Erinnerung an den Abend. Maria Fritz u. Susan Mefest

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Hilfe, die von Fluss zu Fluss kommt, von der Lahn an die Ahr Spendenkonzert des Jugendchors chores, der in der stimmungs- voll beleuchte- ten Apsis der Ba- silika Aufstel- lung genom-

Während der Coronapause konnte sich der Jugendchor Dietkirchen, der seit 2016 als Chor- formation im Sängerchor „Cäcilia“ der Lubentius- basilika Dietkirchen besteht, trotz vieler Ein- schränkungen jede Woche wenigstens online treffen und so gut es ging gemeinsam über Inter- netportale singen. So wie es die Hygienemaß- nahmen erlaubten, begannen dann ab Sommer 2021 auch wieder Proben in Präsenz. Als dann die Flutkatastrophe über das Ahrtal kam, reifte bei den Jugendlichen der Gedanke, dass sie in irgendeiner Art und Weise gerne un- terstützend helfen wollten. Und so kam die Idee, ein Spendenkonzert zu veranstalten. Und so präsentierte am 7.11.2021 der Jugend- chor Dietkirchen in der Lubentiusbasilika Dietkir- chen ein Chor- und Orgelkonzert, wie man es in dieser Corona-Zeit lange nicht in Dietkirchen ge- hört hatte. Sowohl die Auswahl als auch die Dar- bietung der vorgetragenen Werke ließen das zahlreich erschienene Publikum aufhorchen. Aus den Reihen der Mitglieder des Jugendchores begann Tim Jungmann das Konzert mit dem „Concert in g-Moll“ aus dem Husumer Orgel- buch. Strahlend und fulminant registriert, zeigte er sein Können auf der Woehl-Orgel, was er am Ende des Konzertes noch einmal mit „Praelu­ dium“ und „Fuge in g-Moll“ von Nikolaus Bruns präsentierte. Es folgten die schönen und mit klaren Stimmen vorgetragenen Lieder und Songs des Jugend-

men hatte, u.a. das vierstimmi- ge„Kumbaya my Lord“ von Paul Sjolund und das „Halleluja“ von Leonard Cohen

Maximilian Bender

im Arrangement von Jens Johanson. Dem musi- kalischen Leiter des Chores Johannes Albrecht ist es trotz Coronapause gelungen, die jungen Stim- men zu einem Chor zu formen. Zu den Vorträgen des Chores kamen zwei Trom- petenstücke von Maximilian Benderhinzu, der festliche „Trumpet Voluntary“ von H. Purcell und „Jesus bleibet meine Freude“ von J. S. Bach. Ergänzt wurde das Spendenkonzert durch vom Chorleiter vorgetragene Texte zur Flutkatastro- phe. Am Ende des Konzertes konnten Spenden i. H. v. 1250,- € gesammelt werden. Diese gingen an die Jugendstiftung des Bistums Trier, die Jugendliche unterstützt und ein eigenes Spendenkonto Hochwasserhilfe eingerichtet hat. Der tosende Applaus für die jungen Sängerinnen und Sänger war mehr als verdient. Andrea Bardenheier

Tim Jungmann

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Lubentiusbrief Dietkirchen 2022

Kirchenchor – 2021 eher ein ruhiges Jahr Das Jahr 2021 war für den Sängerchor „Cäcilia“ leider auch stark durch die Pandemie geprägt: Wer hätte zu Beginn des Jahres 2021 gedacht, dass es bis zum 30.6.2021 dauern würde, bis wie- der Chorproben in der Lubentiuskirche angebo- ten werden konnten. Am 21.10.2020 fand unsere letzte gemeinsame Probe unter Coronabedin- gungen statt, also ein dreiviertel Jahr mehr oder weniger kein Chorgesang. Umso größer war dann die Freude, als es endlich wieder losging. In der Dorfstube konnten wir sogar zum Abschluss im Juli einmal gemütlich zusammensitzen.

Ab Mitte September wurde dann endlich wieder im Pfarrheim geprobt, wenn auch mit Abstand und mit geöffneten Fenstern bzw. Lüftungspau- sen, aber wir konnten wenigstens gemeinsam singen.

tion angepasst hat, erlaubte zum Schutze aller Beteiligten ein Singen als Chor leider nicht. An Ostern konnten lediglich 2 Personen in der Kir- che singen, Pfingsten und Dreifaltigkeit fand im Freien, mitgestaltet durch eine Schola, statt. An Kirmes waren die Regelungen wieder etwas gelockert und so konnten wir fast im Normalzu- stand den Gottesdienst mitgestalten. Am Hochfest des Hl. Lubentius sowie an Allerhei- ligen haben sich die Chormitglieder in den hinte- ren Teil der Kirche gesetzt und von dort aus unter Einhaltung der Abstände gesungen. So war es auch im Innenraum möglich mit mehr als 8 Per- sonen, die auf der Nordempore erlaubt waren, zu singen, denn Gemeindelieder durften von den Gottesdienstbesuchern gesungen werden. Aber trotz der Schwierigkeiten während des ge- samten Jahres konnte der Chor am 12.12.2021 einen kleinen Höhepunkt zum Abschluss des schwierigen Jahres verzeichnen: Zu einem festen Bestandteil im Jahresterminka- lender des „Sängerchors Cäcilia der Lubentiuskir- che Dietkirchen“ gehörte die alljährige Advents-

Allerdings sind die Zahlen stetig gestiegen, so dass wir ab Mitte November wieder in die Kirche ausweichen mussten. Und wie sich das Proben- geschehen dargestellt hat, so war es auch mit den Hochfesten. Die Vorgaben, die das Referat Kirchenmusik per Dienstanweisung und unter Beachtung der jeweiligen Landes- bzw. Bundes- regelungen immer wieder an die jeweilige Situa-

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feier, die in diesem Jahr 2021 aufgrund der gegebenen Um- stände etwas anders durchgeführt wurde. Da wir im vergange- nen Jahr (2020) auf- grund der noch im- mer andauernden Pandemie keine Eh- rungen vorgenom- men haben, waren es nun 27 Jubilare. Da- von waren 15 Perso-

nen vor Ort, denen wir persönlich gratulieren und so unsere Wertschätzung für die lange Mit- gliedschaft entgegenbringen durften. Die rest­ lichen 12 Mitglieder, die meistens aufgrund von gesundheitlichen Problemen nicht kommen konnten, wurden persönlich durch die Vorstands- mitglieder zu Hause geehrt.

Nach einer musikalischen Einleitung durch Max Bender und Begrüßung aller Anwesenden durch die Vorsitzende, durfte der bereits im Chorraum aufgestellte Chor mit 14 Personen zwei Advents- lieder singen. Es konnten leider nicht alle Sänge- rinnen und Sänger singen, weil aufgrund des be- reits stehenden Tannenbaumes und der einzu- haltenden Abstände für Chöre, der Platz hierfür nicht ausreichend war. Während der in Folge vorgenommen Ehrungen durch Pfarrer Rehberg und die Vorsitzende blie- ben die Jubilare in ihren Bänken sitzen und wur- den von Vorstandsfrauen mit einem schönen Präsent geehrt. ImAnschluss an die Ehrungen wurden die Anwe- senden noch durch ein fulminantes Orgelspiel des Jugendchorsängers Tim Jungmann erfreut. Mit einem gemeinsam gesungenen„Macht hoch die Tür“ hatten alle Anwesenden ihre Freude wie- der, einmal nach so langer Zeit, eine mit musika- lischen Beiträgen und Texten schöne Adventsfei- er, die auch auf das bevorstehende Weihnachts- fest hinführte, zu erleben. Andrea Bardenheier

Während der stimmungsvollen Adventsfeier galt die 2 G-Regel, d.h. teilnehmen durften nur Ge- impfte und Genesene. Durchgängige Masken- pflicht und Abstandsgebot waren selbstver- ständlich.

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Lubentiusbrief Dietkirchen 2022

Dietkirchen Verein der Freunde und Förderer der Kirche St. Lubentius

Nun gehen wir bereits in das dritte Jahr mit den Gefahren, die Coronaviren mit sich bringen. Für uns bedeutet das insbesondere große Einschrän- kungen bei den Gottesdiensten mit Masken, Desinfektion, Mindestabständen und Begren- zung der Teilnehmer. Komplett ausgefallen sind leider unsere kulturellen Angebote mit Kirchen- führungen, Vorträgen und Konzerte im Rahmen der Reihe Lubentiusmusik. Eine große Freude war es für mich, als wir die Ge- nehmigung bekamen, Gottesdienste im Freien mit wesentlich mehr Besuchern feiern zu dürfen. Das Gelände zwischen Kirche und Pfarrheim, auf dem alten Friedhof hat schon etwas von einem Amphitheater mit ganz besonderer Atmosphäre und ist geradezu ideal geeignet. Wenn das Wet- ter, wie meist, mitgespielt hat, habe ich die Sonn- tagmorgenmesse dort als sehr beglückend emp- funden, besonders auch an Dreifaltigkeit (6. Juni) und unserem Kirchweihfest (8. August). Diese waren ja beide im Jahr zuvor der Pandemie zum Opfer gefallen, da es noch keine Impfungen gab. Unserer Basilika ist das Virus wohl egal und es bleiben weiterhin die Arbeiten um und in dem Gebäude zu erledigen, damit unsere einmalige Kirche nicht dem Verfall preisgegeben ist. Hier gilt ein besonderes Lob den Vereinsmitgliedern, die immer wieder zur Stelle sind, wenn es gilt an- zupacken. Viele Arbeitsstunden fließen in die Pflege des Weinberges, aber auch für die Rasen- und Beetepflege auf dem Außengelände. Auch der Blumenschmuck in der Kirche ist immer eine Augenweide und kommt nicht von selbst dort- hin. Viele, besonders auch jüngere, Helfer waren mit Eifer dabei, als wir in der ersten Adventswo- che endlich wieder einen stattlichen Baum in die Apsis unserer Kirche stellen konnten. Wann wir wieder zum gewohnten Leben in un- serer Pfarrgemeinde zurückkehren können kann noch niemand sagen und ich vermute, dass wir noch lange mit Einschränkungen leben müssen. Ich hoffe, dass die Pandemielage sich soweit beruhigt, dass wir in diesem Jahr unsere überfäl- lige Jahreshauptversammlung abhalten können, zu der auch wieder Vorstandswahlen anstehen.

Eingeladen sind alle, denen unsere Kirche wich- tig ist, sich am Vereinsleben zu beteiligen. Im Nachspann Bilder aus dem Kirchenjahr, die zeigen, dass wir trotz der Einschränkungen noch immer eine lebendige Pfarrgemeinde Dietkir- chen sind. Die beiden Bänke auf dem Herrenberg waren in die Jahre gekommen und wurden im Frühjahr überarbeitet, indem die verwitterten Eichenhöl- zer gegen Bankirai ausgetauscht wurden und die Seitenteile gereinigt und schwarz lackiert wur- den. Auch der Abfallbehälter daneben wurde überarbeitet.

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Immer wieder anfallende Arbeiten, die von Ver- einsmitgliedern übernommen werden sind die Pflege des Weinbergs, der Blumenschmuck, Aus- tausch defekter Leuchtkörper, die Rasenpflege, der Fahnenschmuck und die Pflege des Gelän- des um unser Pfarrhaus.

Anfang des Jahres erhielt die Südseite der Basilika eine neue Tür, die vom Dietkircher Jörg Distel geschreinert und geölt wurde. Da die Außenseite der Tür auf der Wetterseite liegt zeigten sich aber schon nach kurzer Zeit erste Risse und ein Ausbleichen des Holzes. Die Tür wurde dann dreimal mit einer Lasur von Paul Dillmann gestrichen.

Bei bestem Wetter konnten wir im Freien das Dreifaltigkeitsfest feiern. Doch vor dem Gottes- dienst musste erstmal das Gelände bestuhlt wer- den. Erstmals hatten wir auch Mikrophone und Lautsprecher am Start, damit alles gut zu hören war. Als Zelebrant kam Pfarrer Henrich aus Elz. Da die Gemeinde und Kirchenchor noch nicht sin- gen durften übernahm unser Dirigent Johannes Albrecht das Amt des Kantors. Maria Fritz trug die Lesung vor und Josef Schmitt spielte auf dem Tasteninstrument.

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Lubentiusbrief Dietkirchen 2022

Eine besondere inoffizielle Gruppe unseres Ver- eins sind die Montagsradler, die sich bei meist gutem Wetter vom Frühjahr bis Herbst gegen 10:00 Uhr treffen und mit dem Rad unsere schöne Heimat erkunden. Von zwei bis zu sieben Perso- nen waren wir unterwegs und haben dabei bis zu maximal 103 Tageskilometer abgespult. Das Bild zeigt die Gruppe im Juni, beim Besuch unseres ehemaligen Praktikanten Leon Pista an seiner neu- en Wirkungsstätte in Schönberg imWesterwald. Im August, bei niedrigen Inzidenzwerten, hatten wir die Freude unser Kirchweihfest feiern zu dür- fen. Zelebrant war unser Dietkircher Junge Frank Fieseler, der wie immer gestenreich die Predigt hielt. Auch der Kirchenchor durfte erstmals wie- der mehrstimmig singen, wenn auch in reduzier- ter Besetzung mit größeren Abständen als ge- wohnt. Zur Kirmes gehören natürlich auch unsere Kirmesburschen. Gemeinsam mit dem Pfarrge- meinderat hatten wir auch eine kleine Nachfeier organisiert, die nach längerer Abstinenz gerne angenommen wurde. Mit dabei unser Bürger- meister, der immer wieder gerne nach Dietkirchen kommt.

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In der zweiten Sep- temberwoche war es wieder so weit. Die nächste Weinle- se stand an und brachte ein Rekord- ergebnis, so dass noch einiges für den Eigengebrauch und die Tiere des Him- mels hängen blieb. Leider regnete es die ganze Zeit bei der Lese.

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Mit Produkten aus dem eigenen Anbau hatte Birgit Leber-Sittel ein wunder­ bares Erntedankbild arrangiert.

Zu der Schönheit der Bäume um die Kirche im Frühjahr und Sommer gehört auch das fallende Laub imHerbst. Auch in diesem Jahr haben sich wieder genug Helfer gefunden den Laubbergen Herr zu werden. Das Moos und Laub auf den Dächern des Dreifältigkeits-Vorbaus und der Michaels-Kapelle waren diesmal eine besondere Herausforderung.

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Den Impfstoffen sei Dank, dass wir 2021 wieder einen großen Baum in die Kirche holen konnten, den wir als Spende aus Eschhofen erhielten. Er- freulich, die große Zahl der jungen Helfer, die die Hoffnung nährt, dass wir auch in Zukunft diese schöne Tradition aufrechterhalten können. Das Aufstellen geschieht in etwa zwei Stunden. Wesentlich länger, nämlich drei Tage dauerte die Arbeit die 352 Lämpchen an den Ästen anzubrin- gen. Bei einer Höhe bis zu 8,20 m war die Absi- cherung des Akteurs sehr sinnvoll. Ende Januar half dann die Kettensäge beim zügigen Abbau des Baumes.

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Lubentiusbrief Dietkirchen 2022

Die Kinderkrippenfeier fand im Freien statt. Bei der Probe am Tag zuvor war es noch bitterkalt bei minus vier Grad. Durch den Wetterumschwung hatten wir das Glück am Heilig Abend bei plus zehn Grad draußen zu sein. Die spielenden Kinder wurden von Müttern, Gemeindereferen- tin Jasmin Jung und dem Kin- derchor unterstützt.

Durch Vermittlung unseres Orga- nisten Josef Schmitt (Elz) erhielt unsere Kirche auf besonderen Wunsch der letzten Besitzerin eine ausdrucksstarke gotische Leidens- figur, die ursprünglich in der Lim- burger „Pestkapelle“ neben dem Brückenturm war. Nun hat sie ih- ren neuen Platz unter unserer Or- gelempore gefunden.

Paul Dillmann 1. Vorsitzender

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Messdiener-News Lange konnten die Messdiener coronabedingt nur eingeschränkt im Gottesdienst mitwirken. Zum Glück ist jetzt wieder mehr möglich – in den Gottesdiensten und auch darüber hinaus. Ein paar Bilder von den Aktionen: Weitere Treffen sind geplant – für die jüngeren und die älteren Messdiener! Vielen Dank an alle, die auch in der Coronazeit als Messdiener imGottesdienst dabei waren! Maria Fritz u. Melanie Berneiser

Bastelaktion vor Weihnachten mit Pizzaessen

Gottesdienst im Advent mit Einführung der „Neuen“– vorbereitet und gestaltet von älteren Messdienern

Eislaufen in Diez

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Lubentiusbrief Dietkirchen 2022

40-jähriges Priesterjubiläum Pfarrer Rehberg

Der ehemalige Apostolische Administrator ist seit seinem Rückzug nach Paderborn ein seltener Gast in der Bischofsstadt an der Lahn. Umso grö- ßer war auch die Freude der zahlreichen Gläubi- gen über dieses Wiedersehen. Auf den Primiz- spruch von Pfarrer Rehberg gingen sowohl Weih- bischof Grothe in der Predigt, als auch Weih­ bischof Löhr in seiner Laudatio am Ende der heiligen Messe ein. Diese Stelle aus der Apostel- geschichte wurde zudem als zweite Lesung vor- getragen: „Ich achte mein Leben gering, wenn ich nur meine Laufbahn vollende und meine Auf- gabe erfülle, die ich vom Herrn Jesus erhalten habe: die frohe Botschaft von der Gnade Gottes zu verkünden.“ Manfred Grothe betonte auch die Bereitschaft des beliebten Dompfarrers, immer für andere da zu sein. „Wer sich von Gott rufen und senden lässt, wird zu keinem bequemen Leben eingeladen. Berufung ist Berufung zum Aufbruch, zum Gehen zu den Menschen, um ihnen die Gestalt des menschenfreundlichen Gottes zu bringen“, sagte er und fügte hinzu, dass Pfarrer Rehberg immer bereit sei, zu gehen, sich aufzumachen, wann und wohin der Ruf führe. Da ist kein Weg zu weit, keine Zeit, keine Aufgabe zu kompliziert. „Er spricht sein Ja, wann und wo immer ihn der Ruf Gottes erreicht. Den Ruf zu gehen nimmt er sehr ernst.“

Nassauische Neue Presse vom 11.12.2021, Er ist immer für andere da Es war ein besonderer Gottesdienst, nicht nur für die Besucher des Doms, sondern auch für den Pfarrer selbst. Dompfarrer Gereon Rehberg feier- te seinen „Tag der Priesterweihe“, der genau vor 40. Jahren ebenfalls im Limburger Dom stattge- funden hatte. Zum Gottesdienst gekommen wa- ren zu diesem Anlass auch Bischof Dr. Georg Bät- zing sowie Weihbischof Dr. Thomas Löhr, der am Ende der Messe im Namen des Domkapitels gra- tulierte und sich bei Pfarrer Rehberg bedankte. Die Besucher spürten die Anerkennung in seiner Laudatio.

Die Predigt hielt Manfred Grothe. Gereon Reh- berg hatte den emeritierten Weihbischof und ehemaligen Apostolischen Administrator einge- laden, an seinem Jubiläumstag die Messe zu ge- stalten. Der 82-jährige, der in Paderborn lebt, kam diesem Ansinnen sehr gerne nach, besonders, da er selbst an diesem Tag seiner Bischofsweihe ge- dachte. Die beiden Geistlichen verbindet eine jahrelange Freundschaft und ein stilles Einver- ständnis. In der Zeit nach dem Rücktritt von Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst haben der Weihbischof und Pfarrer Rehberg die Geschicke das Bistum und der Dompfarrei mit viel Umsicht und Einfühlvermögen in eine gute Zukunft ge­ leitet.

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Im Südquerhaus hatten sich zahlreiche Verwand- te von Pfarrer Rehberg eingefunden, um den Gottesdienst mitzufeiern, ebenso war eine Fah- nen-Abordnung des Malteser Hilfsdienstes an- wesend.

Gereon Rehberg ist seit 2002 Magistralkaplan und Mitglied des Ordens. Die feierliche Stunde wurde musikalisch von Domorganist Carsten Igelbrink (Orgel) und Kai Tobisch (Trompete) sowie der Mädchenkantorei umrahmt. Es war ein schönes Bild, die Kinder in ihren Gewändern, aus den Bögen der Seitengänge im ersten Stock blicken zu sehen und erinnerte an das gerne gebrauchte Bild des himmlischen Jerusalems. Gereon Rehberg (65) wurde am 5. Dezember 1981 vonWeihbischof Gerhard Pieschl zum Pries- ter geweiht, Pieschl feierte übrigens drei Tage später sein 60. Priesterjubiläum. „Ein historischer Moment“, freute sich Domküster Bruder Elmar nach dem Gottesdienst über die vielen Glück- wünsche, die der Dompfarrer von den Gläubigen entgegen nehmen durfte. Anette in Concas

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Lubentiusbrief Dietkirchen 2022

Baustraße Basilika – Die Renovierungsarbeiten starten

Nun ist es endlich soweit: Ende Dezember vergange- nen Jahres, mit einem Jahr Verspätung, wurde als ers- tes die Baustellenzufahrt hergestellt. Im Februar die- sen Jahres wurden dann als erster Bauabschnitt die Türme eingerüstet. Trotz Sturmtagen und winterli- chen Temperaturen ging der Aufbau der Gerüste gut voran. Zuerst wurde in Höhe des Felsanschnitts zu den Türmen, in 14 m Höhe über dem Gelände des ehemaligen Friedhofs, eine 70 m² große Arbeitsplatt- form gebaut, von der die zukünftigen Arbeiten an den Türmen ausgeführt werden. Diese Plattform ist über einen Leitergang als auch über einen Personen- und Lastenaufzug vom Erdboden aus zu erreichen. Von der Plattform fährt dann ein zweiter Aufzug am Gerüst bis zur Traufe der Turmhelme. Nach Fertigstellung des Gerüstes wird als nächstes die Schiefereindeckung der Turmhelme einschließlich der Schalung aufgenommen. So kann von dem Ge- rüst aus die Holzkonstruktion der Turmhelme unter- sucht werden. Dabei wird die gesamte Konstruktion aufgemessen und sowohl statisch als auch konstruk- tiv überprüft. Sollte die statische Konstruktion in Ord- nung sein, werden die einzelnen Hölzer auf ihren Zu- stand überprüft und, wenn nötig, ausgebessert oder sogar ausgetauscht. Natürlich geschieht dies in alter Zimmermannskunst, so wie es damals üblich war. Das Gleiche gilt für die Glöcknerbrücke zwischen den Tür- men. Auch hier ist die Schieferverkleidung zu erneu- ern und die Tragfähigkeit der Holzkonstruktion zu überprüfen. Alle Arbeiten werden von den Zimmer- leuten dokumentiert, so dass später genau nachvoll- zogen werden kann, welches Holz wie bearbeitet be- ziehungsweise ausgetauscht wurde. Nachdem alle Fassaden der Türme eingerüstet sind, kann nun auch der Stein-Restaurator das Mauerwerk untersuchen. Es ist spannend, welche Erkenntnisse diese Untersuchungen ergeben. Wir hoffen alle, dass die Steine keinen Schaden durch Umwelteinflüsse genommen haben und weiterhin der Witterung trot- zen. Dann müssten nur noch die Fugen des Mauer- werks überprüft und gegebenenfalls erneuert wer- den. Sollte jedoch der Restaurator zu dem Schluss kommen, dass die Steine, wenn sie ungeschützt blei- ben, Schaden nehmen und ihre Tragfähigkeit verlie- ren, wird es wohl unumgänglich sein, das Mauerwerk mit einem Putzauftrag zu schützen. Die Fensteröffnungen zu den Glockenstuben werden durch zwei- und dreigeteilte Öffnungen mit Rundbö-

Starke Schäden auf dem Dach und an den Säulen der Rundbogenfenster.

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Kleine Turmspitze mit Metallfähnchen.

gen gebildet, die von kleinen Natursteinsäulen getragen werden. Die Voruntersuchen haben bereits ergeben, dass es sich hierbei um ge- schichtlich wertvolle Natursteinsäulen, zum Teil mit korinthischen Kapitellen, handelt. Einige Säulen sind bereits stark angegriffen, so dass hier die Denkmalpflege dafür plädiert, diese Säulen durch Nachbildungen zu ersetzen und die Originale im Diözesanmuseum auszustellen. Belässt man die Originale vor Ort, würden sie in absehbarer Zeit nicht mehr tragfähig sein. Für all diese Arbeiten sind erst einmal zwei Jahre geplant. Es ist schwer abzuschätzen, wie hoch der Aufwand wird, da es vor dem Aufbau der Gerüste nicht möglich war, aussagekräftige Vor- untersuchungen durchzuführen. Eine weitere große Unbekannte bilden die Bewohner der

Die Gerüstbauer haben bei strömenden Regen die letzten Gerüstteile um das Kreuz und den Wetterhahn montiert.

Türme. Man spricht von 13 verschiedenen Fledermausar- ten, Turmfalken, Dohlen und weiteren Vogelarten. Nach dem strengen Naturschutzgesetz dürfen sie in ihrem Fa- milienleben während der Brutzeit und Aufzucht der Jun- gen nicht gestört werden. Dies kann dann zu einigen un- kalkulierbaren Unterbrechungen während der Bauzeit führen. Johannes Jakobs

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Lubentiusbrief Dietkirchen 2022

Emilia Biedert Roland Häuser Adrian Jacoby Kommunionkinder 2021 Julian Elias Sehr Lukas Robert Sehr

Theresa Charlotte Troost

Katechetinnen: Katrin Troost, Christine Biedert

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Taufen 2021

Karl Lothar Schmitt Lutz Ettingshausen Melissa Hahn Emilia Anna Hasske

Marta Eva Hasske Matteo Johannes Nikolas Valler Jano Georg Hubertus Rother Nils Tischer

Lia Maria Kilbinger Minu Lorger Milou Fritz

Firmung 2021

Salome Jung Marta Klämt

Nils Kühnling Gero Spiekermann

Philipp Troost

Neue Jugendsprecher

Jakob Feller

Simon Geis, Stellvertreter

Verstorbene 2021

Weihrauch, Hans Gläser, Hannelore Bender, Rika Mefest, Friedrich Kunz, Anna Faßbender, Wilfried Gröpl, Margot Wiwjorra, Margareta Fehr, Anna Rauch, Werner Jeßberger, Georg

Mohr, Ingrid Laux, Agatha Wolf, Peter

von Dungen, Norbert Hoffmann, Hermann Leuninger Gisela Wirth, Alfred Weißbarth, Heinz Grün, Inge Fritsche, Siegfried

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Lubentiusbrief Dietkirchen 2022

Der Verschönerungsverein Dietkirchen hat eine neue Informationstafel auf dem Herrenberg aufgestellt. Das neue Schild zeigt einen aktuellen Ortsplan, zahlreiche Bilder von der St. Lubentiuskirche und Dietkirchen, zudem die wichtigsten Daten zur Geschichte. Auf der Tafel sind für interessierte Besucher 3 Internetadres- sen/QR-Code mit Informa- tionen über Kirche und Dietkirchen platziert. Es wurde ein Holzrahmen mit einem Schieferdach gebaut und vor dem Eingang des Kirchhofs aufgestellt.

www.katholisches-limburg.de

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Einrichtungen, Vereinigungen und Gremien innerhalb der katholischen Gemeinde

Kirche und Pfarramt Reckenforst 5,

Tel. 7 14 98, Fax 97 18 34 E-Mail Pfarramt-Dietkirchen@t-online.de Pfarrverwalter Dompfarrer Gereon Rehberg, Tel. 929 799-0, Fax 929 799-29 Gemeindereferentin Jasmin Jung, Tel. 97 64 44 Pfarrsekretärin Alexandra Schröder Bürostunden Dienstag 14.00 – 16.00 Uhr Donnerstag und Freitag 9.00 – 12.00 Uhr Pfarrgemeinderat Vorsitzender: Tobias Troost Verwaltungsrat Vorsitzender: Dompfarrer Gereon Rehberg Stellvertreter: Peter Kirchberg

Verein der Freunde und Förderer Präses: Pfarrer Friedhelm Meudt der Kirche St. Lubentius e.V. Vorsitzender: Paul Dillmann Kath. Kindertagesstätte Leitung: Stefanie Weimer Gartenweg, Tel. 7 21 73

Sängerchor Cäcilia der Vorsitzende: Andrea Bardenheier, Tel. 7 40 22 Lubentiuskirche Dietkirchen Dirigent: Johannes Albrecht Kinder u. Jugendchor Vorsitzende: Andrea Bardenheier Lubentiuskirche Dietkirchen Dirigent: Johannes Albrecht Jugendsprecher Jakob Feller

Seniorenclub Bernhard Eufinger, Mobil 0171 4 90 86 10, Tel. 97 34 69 Pfarrbücherei Birgid Birk

Mittwoch: 16.00 – 17.30 Uhr Samstag: 16.00 – 17.30 Uhr

Kinderwortgottesdienst Jasmin Jung Seniorenmittagstisch Ruth Schmitt, Tel. 7 27 39 Pfadfinder Günter Eufinger,

Mobil 015229524690, Tel. 97 67 84

www.katholisches-limburg.de

Unser Lubentiusbrief hat ihnen wieder ein Kaleidoskop an Eindrücken des zurückliegenden Jahres 2021 gegeben. Mit jedem Bild verbindet sich ein Erlebnis, eine Erfahrung und vieles darüber hinaus. Es zeigt, dass Gott uns durch die (manchmal auch schwierigen) Zeiten geleitet .

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