GOLF TIME 2/2026
TRAI NING
NEUROTRAINING Wie Augen, Gleichgewicht und BESSER PUTTEN LEIGH WHITTAKER
Viele Golfer inves tieren Stunden in
Technik, Rhythmus und Material – doch ein oft unterschätzter Bereich liegt im Zusammenspiel von Gehirn, Augen und Körperwahrnehmung. Genau dort setzt mo dernes Neurotraining an. Ziel ist es, die Verarbei tung von Informationen im Gehirn zu verbessern und Bewegungen stabiler, präziser und reproduzier barer zu machen. Gerade auf dem Grün kann das den Unterschied ausma chen. Grundlage dafür sind visuelle Reize, Gleichgewichtsschulung und ein besseres Körper gefühl. Jeder Mensch besitzt ein dominantes Auge. Dieses Auge sieht nicht zwin gend besser, wird vom Gehirn aber bevorzugt genutzt, wenn es um räumliche Orientierung und Zielerfassung geht. Beim Golfen beeinflusst das unter anderem die Ausrichtung zum Ziel, die Balance im Setup und die Bewegungskontrolle des Putters. Welches Auge DAS DOMINANTE AUGE VERSTEHEN
MIT
Körpergefühl das Putten beeinflussen können ...
DAS DOMINANTE AUGE
Man fixiert ein Objekt in der Ferne durch ein kleines Loch (z. B. Dreieck mit Daumen und Zeigefinger). Wenn man dann abwechselnd ein Auge schließt, bleibt das Objekt nur dann sichtbar, wenn das dominante Auge offen ist. Probieren Sie es aus, das können Sie auch zu Hause testen.
LEIGH WHITTAKER Jhg. 1987, DOSB A Trainerlizenz, Fully Qualified PGA of Germany G2, zertifizierte Neuroathletik-Trainerin, Ex-LET- und Symetra-Tour-Spielerin, College of Charleston Alumni, Head Pro im Hofgut Georgenthal www.leigh-whittaker.de
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