TSVO 100 Jahre Magazin
D ie F inanzierung war und ist immer noch ein P roblem in jedem V erein. B ei den F ußballern wird seit ca. 40 J ahren A ltpapier Gesammelt. Z usammen mit den A- und B-J ugendspielern gibt es ein H äuflein von H elfern, die die J ungs unterstützen. A llen Voran der K laus K eidler (d’Bua), der seit seiner J ugendzeit beim S ammeln geholfen hat. Heute ist er mitte “50” … Vielen D ank auch an DIE F irmen, die seit J ahrzehnten ihre f ahrzeuge zur V erfügung stellen!! V on 1921 an bis heute veranstalteten die O ttobeurer F ußballer ihren F aschingsball. K lar gab es auch U nterbrechungen, Während der K riegsjahre oder wenn man keine geeigneten R äumlichkeiten hatte. T rotzdem: immer wieder wurde der F ußballerfasching organisiert und gefeiert. Immer E inlagen einstudiert, beispielhaft die legendären A ufTritte Von H orst Z ettl als „Roter Hetzer“! I mmer wieder ging man das wirtschaftliche R isiko ein. M eistens ging’s G ott sei D ank gut. Man braucht(e) die E innahmen ja, um als A bteilung zu überleben. W ie viele S tunden wurden da mit viel S paß Investiert? W ie viele S tunden wurden in diesen 100 J ahren in geselliger R unde verbracht, egal ob man gewonnen oder verloren Hatte ? N ach den S pielen traf man sich beim V ereinswirt, zu vorgerückter S tunde meistens singend . S pieler ( inkl . Freundinnen oder Ehefrauen ) und Z uschauer !
B ei der F inanzierung müssen aber auch die vielen S ponsoren erwähnt werden. s ie unterstützen die F ußballer mit G eld-, Aber auch mit S achspenden. U ns ist bewusst, dass viele V ereine und A bteilungen „ zum Betteln “ kommen. U mso mehr Bedanken wir uns bei a llen, die diese sozialen A ufgabe bisher unterstützten und dies hoffentlich auch in Z ukunft machen .
E in besonderer D ank geht an dieser S telle an F rau Maria Miller. F rau Miller schenkte den O ttobeurer F ußballern ein G rundstück neben dem S tadion zum Z weck der K inder- und J ugendförderung. D iese S chenkung war die G rundlage für den B au des K unstrasen Platzes , der 2016 fertiggestellt wurde .
U nser B ild zeigt Frau Maria Miller mit dem damaligen A bteilungsleiter T homas R oy.
W ir hoffen, dass die F ußballer die nächsten 100 J ahre auch noch existieren. E s wird sich vieles ändern, natürlich. W enn wir jedoch weiterhin das M iteinander pflegen, die soziale K ompetenz leben und am gemeinsamen H obby viel F reude haben, dann wird es in gewisser W eise auch so bleiben wie bisher.
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