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Ausgabe 3/2021 | E 83855 | 72. Jahrgang

puncto Ihr Mitgliedermagazin

Familien und Kinder sind bestens versichert

Editorial | Inhalt

Liebe Leserinnen und Leser, Familie ist, wo Menschen füreinander Verantwortung übernehmen, in Partner- schaft und Ehe, mit und ohne Kinder. Unsere Extraleistungen und spezielle Behandlungsangebote unterstützen Sie dabei, Ihre Gesundheit zu erhalten.

Ermöglichen Sie Ihren Kindern einen gesunden Start ins Leben. Wir helfen Ihnen: mit besonders vielen Vorsorgeleistungen schon in der Schwangerschaft sowie für Kinder und Jugendliche. Unser „BabyBonus“ belohnt Ihr Engagement als frischgebackene Eltern. Mehr dazu erfahren Sie auf den Seiten 4–6. Für Kinder und Eltern ist der Übergang in Kita oder Schule eine Herausforderung. Lesen Sie auf den Seiten 12–13, wie dieser ge- lingt. Und damit Kinder von klein auf spielerisch Gesundheit er- lernen, vergeben wir 10 Patenschaften für das Grundschulprojekt Klasse2000 (Seite 7). Mitmachen lohnt sich. Das Thema Essstörungen ist hochaktuell, besonders Teenager sind gefährdet. Aber auch bei immer mehr Erwachsenen werden diese gefährlichen Erkrankungen diagnostiziert. Hintergrundinfos und Hilfsangebote dazu finden Sie auf den Seiten 8–9. Gemeinsamer Sport stärkt nicht nur Körper und Seele, sondern mit viel Spaß auch den Zusammenhalt in der Familie. Auf den Sei- ten 10 –11 haben wir einige Anregungen für Sie zusammengestellt. Unser Tipp: Nutzen Sie den Gesundheitszuschuss aus dem Bonus- programm „Mehr Gesundheit“ zum Beispiel für die Anschaffung von Sportausrüstung. Kinder, Jugendliche und Erwachsene können teilnehmen. Ich wünsche Ihnen viel Spaß bei der Lektüre, und bleiben Sie gesund. Mit freundlichen Grüßen

Inhalt 2 Editorial/Inhalt 3 Aktuelles 4 Familie und Kinder 8 Jugendliche 10 Sport 12 Kinder 14 Ausbildung 15 Kontakt/Impressum

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Stefan Lorenz Vorstandsvorsitzender

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Aktuelles

Kinderkrankengeld | online beantragen

Die ServiceApp der Continentale BKK entwickelt sich ständig weiter. Wenn Sie wegen Erkrankung Ihres Kindes nicht zur Ar- beit gehen können, erhalten Sie von uns Kinderkrankengeld. In Kürze können Sie dies auch einfach online beantragen und die entsprechenden Nachweise per App oder Online-Ge- schäftsstelle hochladen. Einfach, bequem und sicher.

Brustkrebs | App © Halfpoint - stock.adobe.com © (v.o.n.u. und v.l.n.r.) gpointstudio, annanahabed, olgasparrow, nadezhda1906, STRELCIUC - stock.adobe.com

Check-up 35 | auch mit Hepatitis-Check Versicherte ab 35 Jahren können die Gesundheitsunter- suchung (Check-up 35) alle drei Jahre bei ihrem Hausarzt in Anspruch nehmen. Ab dem 1. Oktober 2021 wird dieser

Check-up um eine Untersuchung erweitert: das Screening auf Hepatitis-B- und Hepatitis-C-Virusinfektion. Die gute Nach- richt: Versicherte, die in den vergangenen drei Jahren bereits den Check-up genutzt haben, können jetzt das Hepatitis- Screening als einzelne Untersuchung nachholen lassen. Beim nächsten Check-up wird die Hepatitis-Untersuchung dann integriert.

Pink Ribbon Deutschland setzt sich für mehr Brustkrebsfrüh- erkennung ein. Jetzt bietet Pink Ribbon in den App Stores von Google und Apple die kostenfreie und mehrsprachige breast- care App an. Ziel ist es, jede Frau in ihrer Muttersprache zu erreichen. Derzeit ist die breastcare App auf Deutsch, Englisch, Französisch, Spa- nisch, Türkisch, Farsi und Hocharabisch erhältlich und bietet:  einen Zykluskalender, der an das monatliche Abtasten der eigenen Brust erinnert  eine bebilderte Anleitung zum Abtasten der Brust  Informationen zu Vorsorgeangeboten im deutschen Gesundheitswesen  Links zu öffentlichen Stellen, zum Beispiel zertifizierten Brustzentren, Ämtern für Migration und Integration  Erfahrungsberichte betroffener Frauen. Weitere Informationen unter www.breastcare.app und in dieser kurzen Animation: https://youtu.be/GNOzgh37yoQ

Brustkrebs betrifft uns alle

breast care .app DEUT SCH L ANDS MEHR S P RACH I GE AP P FÜR MEHR B RUS T KR E BS - F RÜHE RKENNUNG

Familie und Kinder

Gesundheit | für Familien

Für Familien und Kinder ist die Continentale BKK der ideale Gesund- heitspartner. Ihr optimaler Gesundheitsschutz liegt uns am Herzen.

Schwangerschaft und Geburt Während der Schwangerschaft wollen die werdenden Eltern alles richtig machen, um ihrem Baby den besten Start ins Le- ben zu geben. Mit maßgeschneiderten Angeboten unterstüt- zen wir Sie dabei, diesen schönen und aufregenden Lebens- abschnitt zu genießen und zu meistern. Nutzen Sie unsere kostenlosen Extras rund um Schwangerschaft und Geburt. BabyCare Das BabyCare-Programm enthält ein umfangreiches Handbuch mit Rezeptbeihefter und integriertem Tagebuch. Sie können zudem den BabyCare-Fragebogen ausfüllen und eine individu- elle Auswertung anfordern. In Ihrer persönlichen Analyse erhal- ten Sie konkrete Hinweise und Empfehlungen, mit denen Sie selbst positiven Einfluss auf den Verlauf Ihrer Schwangerschaft nehmen können. Die BabyCare nutrition-Ernährungsanalyse erstellt zusätzlich ein persönliches Ernährungsprofil für Sie. Wir erstatten Ihnen die Kosten für die BabyCare-Basisvariante oder alternativ für das Programm mit Entspannungs-CD oder DVD. Reichen Sie dazu einfach die Quittung bei uns ein. www.continentale-bkk.de/leistungen/leistungen-a-z/ Wenn es ein Baby besonders eilig hat und schon vor der 37. Schwangerschaftswoche das Licht der Welt erblickt, spricht man von einer Frühgeburt. Damit können gesundheitliche Probleme einhergehen. Das Ziel von Hallo Baby ist es, durch Aufklärung die Risikofak- toren für eine Frühgeburt zu vermeiden. Informationsmateri- al, Infektionsscreening und weitere medizinische Maßnahmen helfen Ihnen dabei. Die meisten niedergelassenen Frauenärzte beteiligen sich an diesem Programm. www.continentale-bkk.de/leistungen/leistungen-a-z/ hallo-baby/ babycare/ Hallo Baby

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Zusätzliche Untersuchungen Für zusätzliche Untersuchungen in der Schwangerschaft er- halten Sie von uns einen Zuschuss von 120 Euro, wenn ent- sprechende Risiken oder medizinische Untersuchungsanlässe vorliegen. Zu diesen Vorsorgeuntersuchungen gehören zum Beispiel zusätzliche Ultraschalluntersuchungen, Streptokok- ken- und Toxoplasmosetests oder die Feststellung von Anti- körpern auf Windpocken und Ringelröteln. Geburtsvorbereitungskurse In Geburtsvorbereitungskursen werden zum Beispiel Entspan- nungstechniken für die Wehen und Geburt vermittelt. Die Eltern werden über den Verlauf der Schwangerschaft, über das Stillen und die Säuglingspflege informiert und erhalten Lösungsansätze für stressige Situationen. Wir übernehmen die Kosten für die werdende Mutter zu 100 Prozent und für den Vater bis zu 80 Euro. Bei Ihren Fragen beraten wir Sie gerne.

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Familie und Kinder

Gesundheit für Kinder

Damit Ihre Kinder sich gesund entwi- ckeln, begleiten wir Sie besonders in- tensiv durch die ersten Lebensjahre. Vorsorgeuntersuchungen Von der U1 direkt nach der Geburt bis zur U9 im Jahr vor der Einschulung hat Ihr Kind Anspruch auf regelmäßige Vor- sorgeuntersuchungen zur Früherken- nung von Erkrankungen. Dazu kommt die Jugenduntersuchung J1 im Alter zwischen 12 und 14 Jahren. Auch je nach Alter jährliche oder halbjährliche Früherkennungsuntersuchungen beim Zahnarzt gehören zu den gesetzlichen Leistungen. Nutzen Sie diese Chancen für die Gesundheit Ihres Kindes. Erinnerungsservice Während die U1 bis U4 in den ersten vier Lebensmonaten abgeschlossen sind, finden die weiteren U-Untersuchungen in größeren Abständen statt. Damit Sie keinen dieser Termine verpassen, erin- nern wir Sie ab der U5 rechtzeitig mit einem Brief und einer Broschüre an die gesetzlichen Vorsorgeuntersuchungen. So können Sie gleich einen Termin mit dem Kinderarzt vereinbaren.

Kinderheldin – Hebammenberatung und Online-Kurse Täglich von 7 bis 22 Uhr erreichen Sie eine Hebamme per Telefon, Chat oder Videocall. So können Sie während der Schwangerschaft und im ersten Lebens- jahr Ihres Kindes ohne Terminabsprache Ihre Fragen dann klären, wenn es für Sie am besten passt. Dieser Service ist für unsere Versicherten natürlich kostenfrei.

Zudem können Sie online einen Ge- burtsvorbereitungskurs, einen Stillkurs und auch einen Rückbildungskurs nut- zen. Dafür rufen Sie uns einfach an, und wir senden Ihnen einen entsprechenden Gutscheincode – ebenfalls kostenfrei.

www.continentale-bkk.de/leistungen/leistungen-a-z/ kinderheldin-online-hebammenberatung/

Sie erhalten einen BabyBonus von bis zu 115 Euro, wenn Sie und Ihr Baby an allen Schwangerschafts- und Kindervorsorgeuntersuchungen teilgenommen haben und Ihr Baby vollständig geimpft ist.

Unser Tipp: BabyBonus sichern.

KLICK INS NETZ www.continentale-bkk.de/leistungen/leistungen- a-z/babybonus/

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Familie und Kinder

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neolexon-App – für Kinder mit Artikulationsstörungen Wenn Kinder an einer Sprechstörung, zum Beispiel Lispeln, leiden, lässt sich diese mit einer Sprachtherapie meist gut beheben. Wichtig ist, dass die Kin- der regelmäßig üben. Mit der neolexon- App bietet die Continentale BKK eine tolle Extraleistung an. Spielerisch und motivierend erleichtert sie den Kindern das Sprachtraining. Nach entsprechender Diagnose durch den Arzt und Sprachtherapeuten kann die App kostenlos genutzt werden.

Gesundheitsreisen mit der Familie Gönnen Sie sich doch einmal eine Gesundheitsreise mit der ganzen Fa- milie. Schon Kinder ab sechs Jahren können im Familienprogramm mitma- chen. Spielerisch werden zum Beispiel im Wald oder im Wasser Motorik und Bewegung trainiert, gemeinsam die gesunde Ernährung entdeckt und Ent- spannungstechniken geübt. Wir zahlen Ihnen einen Präventions- zuschuss von 160 Euro für Erwachsene und 110 Euro für Kinder.

Starke Kids Ergänzend zu den gesetzlichen Unter- suchungen bieten wir für Kinder und Ju- gendliche zusätzliche Untersuchungen an. Dazu gehören zum Beispiel die U10 – gesunder Schulstart, die U11 – Schu- le, Verhalten und Sozialisation sowie die J2 – Pubertät, Entwicklung und Diabe- tesvorsorge. Bei teilnehmenden Ärzten sind diese Untersuchungen kostenfrei. Eine Übersicht über aller Vorsorge- untersuchungen für Kinder finden Sie hier: www.continentale-bkk.de/ leistungen/leistungen-a-z/ kindervorsorge-und-starkekids/

www.continentale-bkk.de/ leistungen/leistungen-a-z/ neolexon-app-sprachtraining- fuer-kinder/

www.continentale-bkk.de/ leistungen/leistungen-a-z/ gesundheitsreisen/

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Familie und Kinder

In der Grundschule Gesundheit lernen | Eine Patenschaft für Klasse2000 gewinnen

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Schnell mitmachen! Die ersten 10 Anmeldungen gewinnen.

Gesund, stark und selbstbewusst – so sollen Kinder aufwach- sen. Klasse2000 ist ein Unterrichtsprogramm für Grundschul- kinder, bei dem sie das 1x1 des gesunden Lebens lernen. Wir stiften 10 Patenschaften für die erste Grundschulklasse.

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Wir stiften 10 Klasse2000-Patenschaften Ihr Kind wurde in diesem Sommer eingeschult? Dann machen Sie mit und gewinnen Sie eine vierjährige Patenschaft für seine Schulklasse mit Programmstart im 2. Halbjahr (ab Februar 2022). SO BEWERBEN SIE SICH Schritt 1: Melden Sie sich bis spätestens 29. Oktober 2021 bei uns und nennen Sie uns unbedingt Name und Anschrift der Schule. Klasse2000 prüft, ob für diese Schule

Mit Klasse2000 erfahren die Kinder, was sie selbst tun können, damit es ihnen gutgeht und sie sich wohlfühlen. Frühzei- tig und kontinuierlich von Klasse 1 bis 4 lernen sie aktiv, anschaulich und mit viel Spaß, was gesundes Leben bedeutet. Lehrkräfte und speziell geschulte Ge- sundheitsförderer gestalten die rund 15 Klasse2000-Stunden in jedem Schuljahr zu den wichtigsten Gesundheits- und Le- benskompetenzen. So entwickeln Kinder Kenntnisse und Fertigkeiten, mit denen sie ihren Alltag so bewältigen können, dass sie sich wohlfühlen und gesund blei- ben. Ausführliche Infos finden Sie unter

ein Gesundheitsförderer zur Verfügung steht. Kostenfreie Servicenummer: 0800 6 262626 kundenservice@continentale-bkk.de Schritt 2:

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Wenn ein Gesundheitsförderer einsatzbereit ist, erhalten Sie von uns das Anmel- deformular, mit dem Sie sich gemeinsam mit der Schule Ihres Kindes verbindlich bewerben. Schicken Sie uns dieses bis spätestens 20. Dezember 2021 ausgefüllt zurück. Schritt 3: Alle Gewinner werden von uns benachrichtigt. Anschließend nimmt Klasse2000 direkt mit der Schule Kontakt auf. Das Unterrichtsprogramm kann ab Februar 2022 starten.

www.klasse2000.de Gesundheitsthemen

• gesund essen & trinken • bewegen & entspannen • sich selbst mögen & Freunde haben • Probleme & Konflikte lösen • kritisch denken & Nein sagen.

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Jugendliche

20 % Jugend zeigen Sym eines ge Essverh

Rechtzeitig erkennen, langfristig helfen | Essstörungen haben viele Gesichter Zu dick, zu dünn – was ist normal? Nicht jeder, der ein paar Kilo zu viel oder zu wenig wiegt, leidet an einer Essstörung. Dennoch steigt die Zahl Betroffener immer weiter an. Dahinter steckt eine ernstzunehmende Erkrankung der Seele.

Welche Essstörungen gibt es? Magersucht

Sie ist gekennzeichnet von starkem Untergewicht. Die Betrof- fenen hungern ganz bewusst und essen extrem wenig. Sie ha- ben ständig Angst, zuzunehmen. Obwohl sie dünn sind, emp- finden sie sich selbst als dick und reduzieren ihre Nahrung immer weiter. Gewichtskontrolle wird zum wichtigsten Le- bensinhalt, aus dem freiwilligen Nahrungsverzicht ein Zwang, den Magersüchtige nicht aus eigener Kraft beenden können. Körperliche Ausfälle und Störungen bis hin zur Lebensgefahr sind die Folge! Bulimie Erst werden die Betroffenen von regelmäßigen Essanfällen heimgesucht, danach brechen sie alles wieder aus. Oft hun- gern Bulimiker auch phasenweise oder nutzen Appetitzügler. Ihr Fokus liegt auf Aussehen, Körpergewicht und Essen. Sie leiden an wiederkehrenden Heißhungeranfällen, bei denen sie eine starke Gier nach Nahrung empfinden und große Mengen an kalorienreichen Speisen zu sich nehmen. Die Folgeerkran- kungen sind ähnlich wie bei der Magersucht ausgeprägt.

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Binge Eating Wie bei der Bulimie leiden die Betroffenen unter Heißhun - gerattacken, bei denen sie die Kontrolle über ihr Essverhalten verlieren und eine übermäßige Menge meist kalorienreicher Lebensmittel verschlingen. Anders als bei der Bulimie wird die Nahrung nicht wieder erbrochen. Nach den Anfällen füh- len sich die Betroffenen meist niedergeschlagen und haben Schuldgefühle. In vielen Fällen führt Binge Eating zu Überge- wicht. Aber nicht jeder, der an Adipositas (Fettleibigkeit) lei- det, hat die Kontrolle über sein Essverhalten verloren. Zudem gibt es Mischformen dieser Erkrankungen, auch „nicht näher bezeichnete Essstörungen“ genannt.

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Jugendliche

aller dlichen estörten haltens.

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So kann geholfen werden Als erste Anlaufstelle kann der Hausarzt dienen. Essstörungen haben zwar viel mit Nahrung und problematischem Essverhal- ten zu tun, sind aber in erster Linie eine Erkrankung der Seele. Daher ist eine psychotherapeutische Behandlung hilfreich. Bei einer leichten Form reicht oft eine ambulante Psychotherapie aus, viele Betroffene benötigen allerdings einen stationären Aufenthalt. Medizinische Untersuchungen und umfassende Ernährungsberatung ergänzen den Behandlungsprozess. Das können Eltern tun Eltern fragen sich häufig, was sie tun können, damit ihr Kind nicht an einer Essstörung erkrankt. Hier ein paar Tipps, um das Risiko gering zu halten: • Vermitteln Sie dem Jugendlichen ein gutes Körpergefühl und gesundes Selbstbewusstsein. • Ermuntern Sie Ihr Kind zu Hobbys und Freundschaften. • Sorgen Sie für gute Konfliktfähigkeit und positive Streitkultur in der Familie. • Vermeiden Sie Diäten oder häufiges Wiegen in der Familie. Hier gibt es Hilfe und Informationen Achtung: Nicht jedes Hilfsangebot im Internet ist echt! Viele Insta-Posts verherrlichen sogar Essstörungen. Nut- zen Sie seriöse Quellen: • Info-Telefon der BZgA: 0221-892031. Die Berater unterliegen der Schweigepflicht. • www.bzga-essstoerungen.de: Beratungsangebote ganz in der Nähe • www.nummergegenkummer.de, Kinder-Jugendtelefon: 116 111, Elterntelefon: 0800 111 0550 • www.bundesfachverbandessstoerungen.de: Informa- tionen über aktuell frei verfügbare Therapieplätze. • www.psychenet.de/de/selbsttests/essstoerungen.html • www.patienten-information.de/kurzinformationen/ essstoerungen# • https://deinkopfvollerfragen.de/tag/essstoerung/

Welche Ursachen stecken dahinter? Essstörungen haben nicht nur einen einzigen Grund, es spie- len immer mehrere Faktoren eine Rolle. Daher ist die Suche nach den Ursachen wichtig für eine erfolgreiche Therapie. • Wenn Essstörungen in einer Familie gehäuft vorkommen, ist eine genetische Veranlagung möglich. Diese allein bedeutet aber nicht, dass ein Kind zwangsläufig ebenfalls erkrankt. • Hormone zählen gerade in der Pubertät zu den wesentlichen Risikofaktoren. Dazu gehören z. B. Östrogen und Testoste- ron sowie das appetitanregende Ghrelin. Auch Botenstoffe wie Serotonin und Dopamin beeinflussen das Hunger- und Sättigungsgefühl. • Zu den möglichen familiären Ursachen gehören z. B. der Umgang mit Konflikten, Trennung oder Gewalt, hoher Leis - tungsdruck, Depressionen oder Suchterkrankungen eines Elternteils. • Persönlichkeitsmerkmale, wie z. B. geringes Selbstwertge- fühl, hoher Leistungsanspruch an sich selbst oder der Drang, bei allem perfekt zu sein, können ebenfalls eine Rolle spielen. Kultureller Auslöser Das Schönheitsideal wird über Medien vermittelt und verbreitet: über Werbung, Filme, aber auch über Forma- te wie „Germany's next Topmodel“. Eine Studie des In- ternationalen Zentralinstituts für Jugend- und Bildungs- fernsehen (IZI) kam zu dem Ergebnis: Die Model-Show verstärkt bei Heranwachsenden die Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper – und erhöht damit die Ge- fahr einer Essstörung. Der Vergleich mit unrealistischen Maßstäben für Schönheit trägt dazu bei, dass sich auch normalgewichtige Frauen und Männer als übergewich- tig, zu wenig muskulös oder „nicht passend“ erleben. Quelle: www.bzga-essstoerungen.de/was-sind-essstoerungen/ ausloesende-faktoren/?L=0

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Sport

Sport mit Kindern | Spaß & Fitness gemeinsam erleben Kinder sind von Natur aus sehr bewegungsfreudig. Mit gemeinsamen sportlichen Aktivitäten erhalten und fördern Sie diesen Bewegungsdrang und erleben zugleich echte „Quality Time“ mit Ihren Kids.

Unser Tipp: Mitmachen und Zuschuss sichern.

Rennen, Klettern und Balancieren sind so wichtig für die Ent- wicklung eines Kindes. Mindestens 60 Minuten Bewegung am Tag sollten zum Alltag von Grundschulkindern und Jugend- lichen gehören. Der Schulsport allein reicht dafür nicht aus. Darum ist Bewegung so wichtig Je aktiver Kinder sind, umso besser entwickeln sich ihre Koor- dination, Kraft und Ausdauer. Regelmäßige Bewegung wirkt sich positiv auf Gewicht, Körpergefühl und das allgemeine Wohlbefinden aus. Und auch auf geistiger Ebene tut sich viel: Sport fördert die mentalen Fähigkeiten, hilft, Ärger abzubau- en, reduziert Angstgefühle, vermittelt Selbstvertrauen und bringt nachweislich gute Laune. Und was für Kinder und Jugendliche gilt, ist auch für die Eltern richtig. Also, legen Sie gemeinsam los und entdecken Sie zusammen ein ganz neues Wir-Gefühl. Familiensport bringt weitere Vorteile • Eltern leben einen gesunden Lebensstil vor. • Alle gemeinsam entfliehen dem stressigen Alltag in Schule und Beruf. • Werte wie Rücksichtnahme, Toleranz, Fairness und Respekt nimmt der Nachwuchs ganz nebenbei mit auf. • Gemeinsame Aktivitäten stärken das Zusammengehörig- keitsgefühl. • Bei Outdoor-Sportarten erleben alle gemeinsam die Natur und den Wechsel der Jahreszeiten.

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Alle zusammen im Verein Viele sportliche Unternehmungen lassen sich ganz individu- ell mit der eigenen Familie gestalten. Wer aber lieber einer noch größeren Gemeinschaft angehören möchte, ist im Verein gut aufgehoben. Positive Gruppendynamik und feste Termine motivieren zum Durchhalten, auch wenn man einmal nicht so große Lust hat. Vielen Sportvereinen sind Familien sehr willkommen, und sie bieten attraktive generationsübergreifende Angebote an. Nachfragen vor Ort lohnt sich also. Machen Sie mit bei unserem Bonusprogramm und nut- zen Sie unseren Gesundheitszuschuss zum Beispiel für Ihre Sport- und Fitnessausrüstung oder die Mitglied- schaft im Sportverein. www.continentale-bkk.de/leistungen/leistungen- a-z/bonusprogramm-mehr-gesundheit/

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Sport

Sportarten für die ganze Familie Ob Kleinkind oder Teenager – es gibt so viele unterschiedliche Sportarten, dass für jedes Alter und jedes Naturell etwas geboten wird. Schwimmen: Schon Babys dürfen ab etwa drei Monaten ins Schwimmbad gehen. Fast alle Kleinkinder schätzen den Spaß im Wasser. Positiver Nebeneffekt: Ihr Kind lernt frühzeitig schwimmen. www.kindergesundheit-info.de/the- men/sicher-aufwachsen/3-6-jahre/schwimmen-lernen/ Ballspiele: Werfen, Fangen oder Fußball lieben schon die Kleinsten. Auch ältere Kinder und Jugendliche kann man mit Ballspielen begeistern. Probieren Sie doch mal etwas Neues, zum Beispiel Roundnet, das trendige Volleyballspiel mit Netz am Boden. https://roundnetgermany.de/das-ist-roundnet/ Inlineskaten: Ab dem 5. Lebensjahr können Kinder Inlineskaten lernen. Mit Helm und Schützern für Ellenbogen, Knie und Handgelenke sind alle sicher unter- wegs – das gilt auch für die Eltern. www.netzathleten.de/fitness/richtig- trainieren/item/6643-so-lernen-kinder-das-inlineskaten Radfahren: Die Bewegung in der Natur tut allen gut. Mit ausreichend Pausen und auf ruhigen, sicheren Wegstrecken können schon die Kleinsten mitradeln. Immer daran denken: Fahrradhelm aufsetzen. https://www.komoot.de/discover/ radtouren-mit-kindern Tischtennis: Sechs Jahre gelten bei diesem Sport als gutes Einstiegsalter. Das schnelle Spiel bringt Spaß, Fitness und trainiert spielerisch den Kampfgeist. www.tinongo.org/sportart/tischtennis

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Bloß kein Druck – drei Tipps für Spaß am Sport 1. Sie wissen noch nicht, welche Sportart zu Ihrem Kind passt? Vereinbaren Sie „Schnupperstun- den“ und gehen Sie spielerisch heran. 2. Ehrgeiz und zu hohe Ansprü- che sind beim gemeinsamen Familiensport fehl am Platz. Freude an der Bewegung und die gemeinsame Zeit sollten im Vordergrund stehen. 3. Je nach Sportart ist es sinnvoll, den Nachwuchs zunächst einen Kurs besuchen zu lassen. Oft ist es für die Kinder leichter, die Sportart von einem Trainer zu erlernen.

KLICK INS NETZ www.in-form.de/wissen/sport- angebote-fuer-kinder-und- jugendliche-zu-hause-nutzen/ www.outdoorkid.de

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Kinder

Entspannt starten | in Kita und Grundschule

Wenn Kinder zum ersten Mal in die Kita gehen, beginnt für die Familie ein neuer Lebensabschnitt. Ähnliches gilt auch für den Übergang in die Schule. Diese Zeit der Veränderung ist eine Herausforderung, bei der besonders die Eltern gefragt sind.

Hier ein paar Tipps für Eltern neuer Kitakinder und frischgebackener Schüler: Eingewöhnung in das Kita-Leben • Zeit nehmen: Legen Sie den Kita-Start noch in die Elternzeit oder nehmen Sie Urlaub dafür. Diese Zeit- investition lohnt sich. So können Sie anfangs mit Ih- rem Kind in der Gruppe bleiben. Später ziehen Sie sich über mehrere Tage hinweg allmählich zurück. Das Tempo gibt das Kind vor, bis es sich auch ohne Sie geborgen fühlt. • Rituale vermitteln Sicherheit: Versuchen Sie, in der ersten Zeit alles einheitlich zu gestalten: gleiche Mor- genrituale, feste Anfangs- und Abholzeiten, vertraute Abläufe nach der Kita zu Hause. • Verlässlich sein: Seien Sie beim Abholen überpünkt- lich und halten Sie ein, was Sie dem Kind zugesichert haben. So schaffen Sie eine gute Vertrauensbasis, und der nächste Abschied fällt schon leichter. • Eindrücke verarbeiten: Nach der Kita muss viel Erleb- tes verarbeitet werden – eine ruhige Gestaltung des Resttags ist daher empfehlenswert. • Ruhe ausstrahlen: Haben auch Sie Trennungsschmerz? Versuchen Sie trotzdem, Ruhe und Freude auszustrah- len, die positive Einstellung überträgt sich auf den Nachwuchs.

Fremde Menschen, unbekannte Abläufe und jede Menge Regeln, die es plötzlich zu befolgen gilt. Ein neuer Lebens- abschnitt ist immer aufregend. Was uns Erwachsenen schon meist nicht leicht fällt, ist für Kinder noch schwieriger. Deshalb ist das vertraute Umfeld gefragt: Je mehr die Familie einen verlässlichen Rahmen bildet und dem Kind Halt gibt, desto leichter fällt es, sich in der neuen Situation einzugewöhnen.

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Kinder

Probleme ansprechen – Lösungen finden • Mobbing kann sogar in Kita und Grundschule ein Thema sein. Wird Ihr Kind aus der Gruppe ausge- schlossen? Oder gibt es Schwierigkeiten mit anderen Kindern oder sonstige problematische Abläufe? Dann sprechen Sie dies bei Erziehern oder Lehrkräften an. Meist können die Pädagogen Maßnahmen ergreifen, um Ihrem Kind zu helfen und die Situation zu ver- bessern. • Auch Lernprobleme sollten möglichst bald ange- sprochen werden. Je früher ein Kind unterstützt wird, umso besser für die Entwicklung.

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Schule ist doof? Keine Chance für Frust Die meisten Schulanfänger freuen sich auf den neuen Lebens- abschnitt. Doch bei manchen setzt nach den ersten Tagen schnell Ernüchterung ein. Was können Eltern dann tun, wenn das Kind sagt: „Schule ist doof!“? • Ausgleich schaffen: Kinder müssen in der Schule plötzlich mehrere Stunden ruhig sitzen bleiben, Wissen aufnehmen, Aufgaben lösen. Schaffen Sie daher nachmittags eine ent - spannte Spielzeit – mit viel Freiheit und Toben. • Erst die Arbeit …? Für manche Kinder ist es einfacher, zunächst die Hausaufgaben zu machen, um danach ohne weitere Pflichten spielen zu können. Andere Kinder be - nötigen diese Auszeit gleich und machen sich erst später ausgeruht an die Schulaufgaben. Probieren Sie aus, was für Ihr Kind das Richtige ist.

• Zuhören und Dasein: Haben Sie ein offenes Ohr und Zeit für Ihr Kind: Meist kommen die Dinge, die es bewegen, ganz nebenbei heraus. Wenn es dann einen vertrauens- vollen Ansprechpartner in Ihnen hat, lassen sich auch un- angenehme Erfahrungen schnell verarbeiten. • Verständnis zeigen: Reagieren Sie nach Möglichkeit nicht mit Druck, wenn Ihr Kind nicht in die Schule will oder sich weigert, Hausaufgaben zu machen. Auch wenn es Nerven kostet, versuchen Sie, ruhig und freundlich zu bleiben. Meist gibt sich die Problematik schon nach kurzer Zeit von allein wieder. • Hilfe suchen: Bleibt der Schulfrust bestehen, suchen Sie das Gespräch mit den Lehrkräften, vielleicht auch mit ande- ren Eltern. Gemeinsam lassen sich sicher Lösungen finden.

HIER FINDEN ELTERN HILFE UND BERATUNG

• Nummer gegen Kummer für Eltern: 0800-1110550 (anonym und kostenfrei) • Online-Beratung der Bundeskonferenz für Erziehungs- beratung e. V. (anonym, kostenfrei, datensicher): https://eltern.bke-beratung.de/ • Verzeichnis schulpsychologischer Beratungsstellen bundesweit unter: https://www.schulpsychologie.de/

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Ausbildung

Erfolgreiche Auszubildende | verstärken die Continentale BKK Die Continentale BKK bietet nicht nur eine fundierte Ausbildung, sondern den erfolg- reichen „Azubis“ auch direkt eine berufliche Zukunft. Gleich drei Auszubildende haben 2021 ihre Abschlussprüfung bestanden und dürfen sich nun „Sozialversicherungsfach- angestellte“ nennen – oder mit einem Augenzwinkern abgekürzt „Sofa“.

Stefan Lorenz (re.), Vorstandsvorsitzen- der der Continentale BKK, gratuliert Jo- nas Kleist zur erfolgreichen Abschluss- prüfung. Jonas Kleist wird in Hamburg das Team Kundenservice Versicherun- gen verstärken.

Auch Dario Marino (Mitte) hat seine Abschlussprü- fung erfolgreich bestanden. Seine neue Aufgabe im Kundenservice Leistungen wird er in der Geschäfts- stelle Dortmund übernehmen. Geschäftsstellenleiter Robin Huber und die Ausbildungsbeauftragte Isabel Gehrmann gratulieren.

Alicia Sophia Kraß wird ebenfalls im Team Kun- denservice Versicherungen – in der Geschäftsstel- le Kassel – eingesetzt werden. Vorstand Thomas Umbach (li.) und der Ausbildungsbeauftrage And- reas Bensch überreichen ihr anlässlich der bestan- denen Prüfung einen Blumenstrauß.

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Kontakt/Impressum

Die elektronische AU | startet Wer krank ist, möchte sich nicht noch mit Papierkram befassen. Wie gut, dass es bald die eAU gibt. Das steht für „elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung“. Ab dem 1. Oktober 2021 können teilnehmende Ärzte und Krankenhäuser Ihre Krankmeldung direkt an die Continentale BKK senden.

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Ihre Vorteile • Sie sparen sich den Papierversand an uns. • Ihre digitale Krankmeldung erreicht uns schneller. • Sie verpassen keine Fristen – wichtig für das Krankengeld. • Ihre AU-Dokumentation ist lückenlos. Hinweis Sie erhalten vom Arzt zunächst weiter zwei (statt bisher drei) Papierversionen des „gelben Scheins“. Eine Version ist für Ihre persönlichen Unterlagen, die zweite enthält keine Diagnoseda- ten und ist für Ihren Arbeitgeber bestimmt.

Wichtig Noch nicht alle Vertragsärzte sind an die für die eAU notwendige technische Schnittstelle angeschlossen. Es gibt dafür eine Übergangsfrist bis zum 31. Dezember 2021. Sprechen Sie daher Ihren Arzt an, ob er Ihre Krankmel- dung elektronisch an die Krankenkasse übermittelt. Falls nicht, senden Sie uns die AU wie üblich per Post oder über unsere ServiceApp.

So erreichen Sie uns

Kostenfreie Servicenummer 0800 6 262626 Fax 040 526777-1125

Geschäftsstellen der Continentale Betriebskrankenkasse

22335 Hamburg Sengelmannstraße 120 Tel. 0800 6 262626 Fax 040 526777-1125 34127 Kassel Josef-Fischer-Str. 10 Tel. 0561 94874-5555 Fax 0561 94874-5900

44137 Dortmund Königswall 22 Tel. 0231 557130-2054 Fax 0231 557130-2012 58840 Plettenberg Maiplatz 3 Tel. 02391 60325-3054 Fax 02391 60325-3011

Geschäftszeiten Mo–Do: 8–18 Uhr Fr: 8–17 Uhr kundenservice@continentale-bkk.de www.continentale-bkk.de

Impressum

puncto erscheint regelmäßig im Rahmen der gesetzlichen Verpflichtung der Continentale Be - triebskrankenkasse zur Aufklärung über Rechte und Pflichten aus der Sozialversicherung. Mitglieder der Continentale Betriebskranken- kasse erhalten das Kundenmagazin im Rahmen ihrer Mitgliedschaft. Abonnementbestellungen beim Verlag. Eine Kündigung des Abonnements ist möglich zum 31. Dezember des Jahres mit halbjährlicher Kündigungsfrist. Ist der Verlag durch höhere Gewalt, Streik und dergleichen an seiner Leis- tung verhindert, so besteht keine Ersatzpflicht für das Kundenmagazin.

Herausgegeben von der FKM VERLAG GMBH in Zusammenarbeit mit der Continentale Betriebs- krankenkasse. Redaktion Continentale Betriebskrankenkasse: Judith Mischke Anschrift: Continentale Betriebskrankenkasse, Sengelmannstraße 120, 22335 Hamburg Kostenfreie Servicenummer: 0800 6 262626 kundenservice@continentale-bkk.de, www.continentale-bkk.de Verlag und Vertrieb: FKM VERLAG GMBH – Kundenmagazine Geschäftsleitung: Gregor Wick (V. i. S. d. P.) Redaktion: Dr. Andreas Berger, Sabine Krieg

M. A., Dipl.-Soz.Päd. Christian Zehenter Grafik-Design: Henrike Jordan Verlagsbeirat: Prof. Georg-Berndt Oschatz Anschrift: FKM VERLAG GMBH Postfach 24 49, 76012 Karlsruhe info@fkm-verlag.com; www.fkm-verlag.com Druck: www.schaffrath-print.de ©Fotos: Titel: © BalanceFormCreative - stock. adobe.com, Rückseite: © Viktor Kochetkov - stock.adobe.com. Hinweis: Aus Gründen der Übersichtlichkeit und besseren Lesbarkeit wer- den bei Personen nur die männlichen Formen verwendet, welche die weiblichen Personen selbstverständlich mit einschließen.

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