114
Landesklinikum Baden
A
ls regionales Schwerpunktklinikum an drei Stand-
orten steht das Landesklinikum Baden-Mödling für
die optimale medizinische Versorgung der bevölke-
rungsreichsten Region Österreichs. Um die hohe
Versorgungsqualität abzusichern und weiterzuent-
wickeln, spielen Maßnahmen im Qualitäts- und Ri-
sikomanagement eine wichtige Rolle. So sind am
Standort Baden zahlreiche Bereiche, wie etwa die
Endoskopie oder das standortübergreifende Tu-
morboard, ISO-zertifiziert.
Mit seiner hohen Lehr-, Forschungs- und Wis-
senschaftstätigkeit ist das Landesklinikum Baden-
Mödling eine der führenden Kliniken in NÖ und ist
auch Lehrkrankenhaus der Medizinischen Univer-
sität Wien.
Neben der medizinischen Grundversorgung
und einer 24-Stunden-Notfallversorgung bieten
die beiden Standorte jeweils spezifische Schwer-
punkte, die auf die Bedürfnisse der Bevölkerung
abgestimmt sind. Zusammenarbeit und enge Ab-
stimmung zwischen Spezialistinnen und Spezialis-
ten und Patientinnen und Patienten spielen bei der
ganzheitlichen Versorgung eine wichtige Rolle:
In Baden vereint die Abteilung für Innere Medi-
zin neben der Versorgung allgemein internistischer
Krankheitsbilder vier Schwerpunkte: Gastroente-
rologie und Hepatologie, Nephrologie mit Dialyse-
station, Internistische Onkologie mit Tagesklinik
sowie die Station für Integrierte Psychosomatik. In
Zusammenarbeit zwischen der Chirurgischen Ab-
teilung Baden-Mödling und der Gynäkologischen
Abteilung Mödling ist am Standort Baden ein
Brustkrebszentrum entstanden, das Behandlung
und Therapie nach dem neuesten Stand der Wis-
senschaft ermöglicht.
W
Ärztliches Personal
W
Pflegepersonal
W
Wirtschaftliches Personal
W
Sonstiges, nicht-ärztliches, medizinisches Personal
Statistik
2015
Ambulante Frequenzen *
103.448
Stationäre Aufenthalte **
14.744
Operative Leistungen
5.287
Durchschnittliche Verweildauer ***
5,97 Tage
Aufteilung nach Berufsgruppen
Im Landesklinikum Baden sind 819 Mitarbeiterin-
nen und Mitarbeiter beschäftigt.
Stand: 2. Halbjahr 2015
163
418
150
88
* Anzahl der Besuche von ambulanten PatientInnen in Spitalsambulanzen
** Anzahl der stationären Entlassungen
*** Berechnung nach Landeszielsteuerungsvertrag Gesundheit




