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Desert Rhino Camp
OTJDWILDAM
Mahlzeiten 01.11.-19.12. 20.12.-10.01. 11.01.-14.06. 15.06.-31.10.
a Damaraland Camp DZ
EZ
HP
HP
213
347
251
385
232
384
399
551
DZ
EZ
VP/Akt.
VP/Akt.
430
649
510
730
468
716
691
940
b Doro!Nawas
DZ
EZ
HP
HP
176
256
176
256
176
268
252
351
DZ
EZ
VP/Akt.
VP/Akt.
365
445
365
445
362
449
455
548
c Desert Rhino Camp DZ
EZ
VP/Akt.
VP/Akt.
406
613
481
689
442
676
652
887
Kinder:
Keine Kinder unter 6 Jahren erlaubt. Preise für Kinder 6-11 Jahre auf Anfrage
SPECIAL
Buchen Sie min.6 Nächte in den Unterkünften vonWilderness und profitieren Sie von
5% Reduktion vom 01.11.-14.06.
SPECIAL
Ab CHF 260 pro Pers/N.bei min.5 Nächten in Kombination mit auserwählten Camps von
Wilderness vom 10.11.-19.12.und 11.01.-20.03. (BasisVP/Akt.)
Preis pro Person/Nacht in CHF. An Kongress-, Messe- oder Spezialdaten gelten höhere Preise. Preisänderungen bleiben vorbehalten.
Save the Rhino Trust
Wilderness Safaris arbeitet seit über 10 Jahren
eng mit dem „Save the Rhino Trust“ zusammen,
einer privaten Organisation, die sich dem Schutz
der vom Aussterben bedrohten Spitzmaulnas-
hörner verschrieben hat.
Das wüstenangepasste Spitzmaulnashorn in der
Kunene Region (Damaraland und Kaokoveld)
ist das einzige Nashorn weltweit, das ausser-
halb von Naturschutzgebieten überlebt hat.
Anfang der 80er-Jahre nahm die Wilderei in
einem solchenAusmass zu,dass sich der Bestand
der Tiere massiv reduziert hatte. Der daraufhin
gegründete Save the Rhino Trust konnte be-
wirken, dass sich die Population der Nashörner
bis heute mehr als verdoppelt hat.
Eines der wichtigsten Ziele war die Einbeziehung
der lokalen Bevölkerung. Die Vorteile für die
lokale Bevölkerung liegen zum einen in den
Arbeitsstellen, zum anderen in der Unterstüt-
zung von Tourismus-Projekten.
Die Arbeit vor Ort umfasst sowohl ständiges
Beobachten der Nashörner, Patrouillengänge
und -fahrten auf den Spuren der Rhinos und
die fotografische Dokumentation als auch die
Datenanalyse per Computer.
Hinzu kommen die Kontrolle und Wartung der
natürlichen und künstlichen Wasserstellen. Die
Beobachtungsteams observieren ein Gebiet von
insgesamt 25‘000 km
2
vom Brandberg bis fast
zum Kunene.




