I-VO-interlinear (Stand 19.12.2023)
1. Korinther 15,1-15,1
2
prÂv PROS (699) prpo Zum Vergleich mit (den)
Kor²nqiov KORINQIOUS (2) acc mas pl Korinthern
eºv A' (98) nom mas sg I
gnwr²zw gnwr²zw 1 p sg ind pr a Ich lasse merkend erkennen 1
d d parti aber
Ñme´v Ñm´n dat pl euch,
delfÂv delfo³ vo mas pl a Br¨uder,
15
eÐagglion eÐagglion acc neut sg b Wohlgesandte, 2
Èv É nom/acc neut sg das 3
Á tà nom/acc neut sg das
eÐaggel²zw eÐjggelismjn 1 p sg ind ao m sich wohltuend durch mich kundgetan hat 4
Ñme´v Ñm´n dat pl euch;
Èv É nom/acc neut sg das
ka² ka³ conj auch ka² ka³ conj auch
n n prpo vermittels 5
paralambnw parelbete 2 p pl ind ao2 a ¨ubernommen habt ihr,
Èv ê% dat mas/neut sg dem
a delfo³ nom mas pl b eÐagglion nom neut sg 1 od. Ich mache begreiflich, Ich o enbare erkl¨arend
2 Erkl.: Da die K¨onigsherrschaft Gottes nicht durch Worte, sondern durch lebendige Kraftwirkungen ergeht (1. Kor. 4,20), wird an dieser Stelle das Wort ” Evangelium“ einmal wesensm¨assig wiedergegeben. Denn die uns gesandten Evangeliumsworte werden mit Gottes ” wohltuender Lebenskraft“ versehen und damit besiegelt. Jedes gepredigte Wort, dem die begleitende Kraft (= Salbung) zum ” Gemeinwohl“ hin fehlt, ist daher gar kein Wort von Gott. Selbst wenn Gott in Strenge oder gar im Zorn spricht, sind Seine Worte mit einer lebensstrotzenden, hochf¨uhrenden Kraft versehen. Personifiziert k¨onnte man das Wort Evangelium auch mit ” Wohl-Engel“ ¨ubersetzen. 3 od. welches 4 od. wohltuend habe ausgehen lassen ich durch mich 5 od. unter, in
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