SCHWEIZER GEMEINDE 9 l 2017
94
AGENDA
Impressum
54. Jahrgang / Nr. 549 / September/septembre
Herausgeber/éditeur
Schweizerischer Gemeindeverband
Association des Communes Suisses
Partnerschaften/partenariats
Fachorganisation Kommunale Infrastruktur
Organisation Infrastructures communales
Konferenz der Stadt- und Gemeindeschreiber
Conférence des Secrétaires Municipaux
Verlag und Redaktion/éditions et rédaction
Laupenstrasse 35, Postfach, 3001 Bern
Tel. 031 380 70 00
www.chgemeinden.ch www.chcommunes.chDenise Lachat (dla), Chefredaktorin
Philippe Blatter (pb), Verantwortlicher Verbands-
kommunikation
Céline Hoppler (hoc), Layout
info@chgemeinden.chChristian Schneider, Redaktion SKSG
Nachdruck
Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck nur mit
Genehmigung der Redaktion. Verlinkung erwünscht.
Druck und Spedition/impression et expédition
Anzeigenmarketing/marketing des annonces
Stämpfli AG, Postfach, 3001 Bern
Tel. 031 300 63 82, Fax 031 300 63 90
inserate@staempfli.comDie nicht autorisierte und ohne gewichtige Eigenleis-
tung erfolgende Bearbeitung und Verwertung von ab-
gedruckten oder in elektronische Datenbanken einge-
speisten Inseraten durch Dritte ist unzulässig und wird
vom Inserenten untersagt. Dieser überträgt der Wer-
begesellschaft insbesondere das Recht, nach Rück-
sprache mit dem Verlag mit geeigneten Mitteln dage-
gen vorzugehen.
Auflage/tirage (WEMF/REMP 2016/2017)
Verkaufte Auflage/tirage vendu 2402 Ex.
Gratisauflage/tirage gratuit
1218 Ex.
Total/total
3620 Ex.
Tagung «Chance Freiwilligenarbeit –
Gemeinden werden aktiv»
Ob als Schulrat, Handballtrainerin, Auf-
gabenhilfe oder Neophytenbekämpfe-
rin: In der Schweiz engagiert sich jede
dritte Bewohnerin, jeder dritte Bewoh-
ner freiwillig. Für die Gesellschaft, aber
auch für das Funktionieren der Ge-
meinde ist dieses Engagement unerläss-
lich. Mit spannenden Referaten und pra-
xisnahen Workshops geht die gemein-
same Tagung des Schweizerischen
Gemeindeverbandes und von benevol
St. Gallen der Frage nach, wie Gemein-
den die Freiwilligenarbeit fördern und
unterstützen können. Dazwischen gibt es
immer wieder Gelegenheit, sich mit Ex-
pertinnen und Experten sowie Kollegin-
nen und Kollegen zu vernetzen und aus-
zutauschen.
Wann:
17. November 2017
Wo:
St. Gallen (Rathaus)
Kontakt:
071 227 07 60
Mail:
info@benevol-sg.chWeb:
www.benevol-sg.chÖREB-Kataster: öffentliche
Informationsveranstaltung
Der Kataster der öffentlich-rechtlichen
Eigentumsbeschränkungen (ÖREB-Ka-
taster) ist ein Paradebeispiel für die Di-
gitalisierung von Geschäftsprozessen
der Verwaltung bzw. von «digital first».
Als Schlussergebnis stehen den profes-
sionellen Benutzerinnen und Benutzern
und der breiten Öffentlichkeit alle ÖREB,
welche ein Grundstück betreffen, digital
und umfassend in aktueller und zuver-
lässiger Form zurVerfügung. DieTagung
geht besonders auf denTrend zur papier-
losenVerwaltung ein. Es werden zudem
die laufenden Arbeiten zusammenge-
fasst, die Ergebnisse der breiten Benut-
zerbefragung gezeigt, an Beispielen aus
der Praxis Herausforderungen themati-
siert und Erkenntnisse aus den juristi-
schen Fragestellungen gezogen. Mit den
bewährten Workshops ist der offene Er-
fahrungsaustausch gewährleistet.
Wann:
8. November 2017
Wo:
Olten (Hotel Arte)
Kontakt:
058 469 01 11
Mail:
corinne.beyeler@swisstopo.chWeb:
www.cadastre.chArbeitszonen im ländlichen Raum –
effizient nutzen, aber wie?
Alles spricht vonVerdichtung und meint
damit dasWohnen. Das revidierte Raum-
planungsgesetz gilt aber auch für die
Gewerbe- und Industrieflächen: Auch sie
haben grosses Potenzial für eine haus-
hälterische Nutzung des Bodens. Seit
SCHWEIZER GEMEINDE
COMUNE SVIZZERO
VISCHNANCA SVIZRA
COMMUNE SUISSE
der Revision ist dies gar Voraussetzung,
um neue Arbeitszonen ausscheiden zu
können. Viele Dörfer und mittelgrosse
Gemeinden in ländlichen Gebieten ver-
fügen über schlecht oder gar ungenutzte
Arbeitszonen. Der Umgang mit solchen
Arealen ist eine der grössten raumpla-
nerischen Herausforderungen. Die Fach-
tagung fokussiert auf den ländlichen
Raum: Was nützen den Gemeinden ver-
dichtete Arbeitszonen? Welche Heraus-
forderungen stellen sich der Raumpla-
nungbeischlechtgenutztenkommunalen
Gewerbeflächen? Welche Bedürfnisse
hat dieWirtschaft?Wie kann der Kanton
seine Gemeinden bei einer effizienten
Bodennutzung unterstützen? Diese und
weitere Fragen sollen an derTagung, die
unter dem Patronat der VLP-Aspan und
des SGV steht, beantwortet werden.
Wann:
8. November 2017
Wo:
Biel (Farelhaus)
Kontakt:
061 317 92 41
Mail:
monika.zumbrunn@
netzwerk-raumplanung.chWeb:
www.netzwerk-raumplanung.chZones d’activités en milieu rural –
comment les utiliser efficacement?
Lorsque l’on parle densification, on
pense en premier lieu à l’habitat. La loi
sur l’aménagement du territoire révisée
porte pourtant aussi sur les zones artisa-
nales et industrielles, car elles offrent
également un important potentiel d’uti-
lisation économe du sol. Depuis la der-
nière révision, c’est même une exigence
pour pouvoir définir de nouvelles zones
d’activités. De nombreux villages et
communes de taille moyenne en milieu
rural ont toutefois des zones d’activités
mal ou pas utilisées. La gestion de ces
zones constitue un des plus grands défis
en matière d’aménagement du territoire.
Le congrès se concentre sur le milieu
rural pour déterminer à quoi servent des
zones d’activités densifiées pour les
communes. En matière d’aménagement
du territoire, quel défi constituent des
zones d’activités mal utilisées? Quels
sont les besoins de l’économie? Com-
ment un canton peut-il soutenir ses
communes pour une utilisation efficace
du sol? Le congrès cherchera à répondre
à ces questions en esquissant des pistes
de solutions. Le congrès est patronné
par l’Association suisse pour l’aménage-
ment du territoire et par l’Association
des Communes Suisses.
Quand:
8 novembre 2017
Où:
Bienne (Maison Farel)
Contact:
061 317 92 41
Mail:
monika.zumbrunn@
netzwerk-raumplanung.chWeb:
www.netzwerk-raumplanung.ch




