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Ann-KAthrin Lindner

Tour-Proette

Binnahe dran

GAstKommentAr

Anka Lindner über

gesammelte Turniererfahrungen nach ihrer

Verletzungspause.

Seit der letzten Ausgabe hat sich einiges bei

mir getan. Zunächst war ich beim Ladies

European Masters in Hubbelrath am Start,

scheiterte dort jedoch leider um einen Schlag

am Cut. Das war zwar einerseits eine Riesen-

enttäuschung – gerade bei diesem tollen

Turnier, meinem ersten nach meiner Ver-

letzungspause, und dann auch noch vor

heimischem Publikum. Allerdings hat es mir

auch gezeigt, dass ich mit der Genesung

meiner Knieverletzung große Schritte voran-

komme. Das Ziel war hier primär gar nicht

einmal unbedingt, den Cut zu schaffen,

sondern zu sehen, wo ich stehe. Beim Training

hatte immer alles gut geklappt, aber ich

wusste eben nicht, wie es unter Turnier-

bedingungen aussehen würde. Und aus dieser

Sicht war ich doch positiv von mir überrascht

und kann mit dem Ergebnis rückblickend

zufrieden sein.

Ähnlich wie bei meinem darauffolgenden

Turnier, der Lacoste Ladies Open de France,

von wo aus ich Ihnen diese Zeilen schreibe:

Erneut bin ich um einen unglücklichen

Schlag am Cut gescheitert, dieses Mal jedoch

wegen ein paar weniger Fehlentscheidungen

in der Schlägerwahl und hinzukommend

etwas Pech während der zweiten Runde.

Auch hier, im Golf de Chantaco, habe ich

gesehen, dass ich nah dran bin, es fehlt

vielleicht noch ein wenig die Routine, aber

dahingehend bin ich sehr zuversichtlich.

Jetzt habe ich erst einmal wieder ein paar

Wochen Turnierpause, lasse zwei Events in

China aus, spiele aber dann die Turniere in

Abu Dhabi, Indien und Katar – das letzte in

Dubai lasse ich mir zum jetzigen Zeitpunkt

noch offen.

Bis zum nächsten Mal,

Eure

D

as GOFUS Masters im A-ROSA

Scharmützelsee war ein Turnier der

Geburtstage: zehn Jahre GOFUS in

Bad Saarow, zehn Jahre A-ROSA Golf Club,

zehn Jahre „PLATZ DA!“. Die runden Jubi-

läen mussten selbstredend gebührend gefeiert

werden. Und das taten die GOFUS.

Doch der Reihe nach: Bevor es für die 180

GOFUS Masters-Teilnehmer auf dem Fal-

do und dem Stan Eby Course losging, trafen

sich die Mitglieder in Berlin-Spandau. Dort

weihten GOFUS-Vorstand

holger Witzig

und

Ex-Fußballnationalspieler

marko rehmer

den mittlerweile 129. Bolzplatz für das

Projekt PLATZ DA! ein. Seit der Grün-

dung von PLATZ DA! im Jahr 2006

Happy

Birthday

GOFUS MaSterS

Drei Jubiläen imA-ROSA Bad Saarow.

wurde pro Monat ein neuer Platz realisiert –

eine tolle Erfolgsgeschichte.

Für die sportliche Erfolgsgeschichte des

Masters-Wochenendes sorgten einen Tag

später die 180 Aktiven. Sie traten auf den

beiden Spitzenplätzen im A-ROSA Schar-

mützelsee an, um das rote Sieger-Jackett neu

zu vergeben.

Lange sah es nach einem Stechen aus, denn

olaf thon

und

thorsten Kinhöfer

brachten

den gleichen Score ins Clubhaus – pardon, in

die riesige Zeltstadt zwischen den beiden

Plätzen. Doch es kam anders: Ex-Bundesliga-

fußballer

sven Günther

spielte in

einem der letzten Flights das

beste Ergebnis und sicherte

sich den Masters-Titel. Der

Rest war Jubel, Gratula-

tionen und eine Mega-

Party.

GT

in AKtion

Stefan Kretzschmar (l.) sammelte bei der TV-Show „Mich täuscht keiner“ erst 10.000 Euro

für das Projekt PLATZ DA! und trat dann zusammen mit Olaf Thon (r.) beim GOFUS Masters an

ChAmpion

Masters-Sieger

Sven Günther ballt die Faust und

lässt sich von den GOFUS feiern

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7-2016

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