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Pflege

und Betreuung

Und was machen die Männer? – Beschäftigungsangebote für Bewohner

Zielgruppe

Pflegemitarbeiter, Betreuungsmitarbeiter nach § 43b, Präsenzmitarbeiter und Mitarbeiter im SKB

Inhalte

Männer haben häufig andere Interessen und Hobbys als Frauen. Deshalb ist es wichtig, für männliche Bewohner geeignete

Beschäftigungsangebote zu entwickeln. Die Fortbildung verfolgt das Ziel, die Teilnehmer für geschlechtsspezifische Themen

zu sensibilisieren. Im Mittelpunkt sollen die Wünsche und die Erlebnisse der Bewohner stehen, die die jetzt im Seniorenhaus

lebenden Generationen biografisch geprägt haben.

Es werden innerhalb der Fortbildung Ideen mit den Teilnehmern entwickelt, die in der Praxis sofort umsetzbar sind.

Arbeitsformen:

Vermittlung theoretischer Inhalte, Gruppenarbeit, praktische Übungen, Erfahrungsaustausch

Termin/e

10.09.2019

09:00 bis 16:30 Uhr

Ort

Cellitinnen-Seniorenhaus St. Gertrud, Düren

Referent/en

Petra Steigerwald, Krankenschwester mit langjähriger Erfahrung in der Seniorenbetreuung,

Pflegedienstleitung in einer Tagespflege

Max. Teilnehmerzahl

16 Teilnehmer

Ansprechpartner

Thomas Nauroth, CIS

Sterben und Abschiednehmen in der Begleitung alternder Menschen

Zielgruppe

Pflegemitarbeiter, Betreuungsmitarbeiter nach § 43b, Präsenzmitarbeiter und Mitarbeiter im SKB

Inhalte

Sie begleiten die Bewohner in ihrem Lebensalltag. Wenn auch nicht im Vordergrund, so ist auch die Lebenswirklichkeit alter

Menschen eine Vorbereitung auf die Sterbewirklichkeit, der sich jeder Mensch stellen muss. Nicht zuletzt, wenn der Bewohner,

den Sie begleiten, vom Sterben spricht oder verstirbt, kommen Sie mit diesem Thema in Kontakt. Wir werden diesen Tag nut-

zen, Ihre Erfahrungen im Seniorenhaus anzuschauen und auszuwerten.

Themen und Fragen:

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Welche Rolle nehmen Sie als Mitarbeiter im Sterbeprozess ein?

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Welches Wissen zum Sterbeprozess ist wichtig?

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Wie können Sie in der Situation reagieren und handlungsfähig bleiben?

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Wie gehen Sie mit Abschied und mit Ihrer eigenen Trauer um?

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Gibt es hilfreiche Rituale, gerade weil das Sterben in der Seniorenbetreuung immer wieder geschieht?

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Was nehmen Sie als Belastung mit nach Hause und was stärkt Sie beim Abschiednehmen?

„„

Gibt es Erfahrungen im Freundes- und Verwandtenkreis?

Die beste Erfahrung aus der Beschäftigung mit dem Sterben ist, dass die Angst geringer wird und die Gelassenheit wächst.

Termin/e

20.11.2019

09:00 bis 16:00 Uhr

Ort

Cellitinnen-Seniorenhaus St. Gertrud, Düren

Referent/en

Maria Adams, Mitarbeiter-Seelsorgerin, Theologin, Sterbe- und Trauerbegleiterin

Max. Teilnehmerzahl

18 Teilnehmer

Ansprechpartner

Thomas Nauroth, CIS