I-VO-interlinear (Stand 19.12.2023)

19

1. Korinther 15,54-15,54

Ètan Ètan conj Sooft als 1

d’ d“ parti aber

Á tà nom/acc neut sg [das]

fqartÂv fqartÃn nom neut sg a (2) Verg¨angliche

54

ndÒw ndÒsjtai 3 p sg sbj ao m sich bem¨achtigend anzieht 2

oÚtov toÔto

€fqars²a €fqars²an acc fem sg Unverg¨anglichkeit

ka² ka³ conj und

nom/acc neut sg (1) dieses

qnjtÂv qnjtÃn nom neut sg b (2) Menschliche 3

Á tà nom/acc neut sg [das]

oÚtov toÔto

nom/acc neut sg (1) dieses

ndÒw ndÒsjtai 3 p sg sbj ao m sich bem¨achtigend anzieht 4

tÂte tÂte adv da erst 5

€qanas²a €qanas²an acc fem sg Unsterblichkeit,

a fqartÃn acc neut sg — fqartÃn acc mas sg b qnjtÃn acc neut sg 1 od. Allemal wenn, Wann immer, Jedesmal wenn, Solange (wie), Dann wann

2 od. sich hineinbegibt, sich bergend h¨ullt in, eindringt in, sich kleidet in, hineinschl¨upft in; auch: sich einl¨asst auf, sich widmet; od. als reine Aorist-Form (Tatsachen-Form): sich hineinbegeben hat , f¨ur sich eingedrun gen ist, hineingeschl¨upft ist (im Glauben, im Bewusstsein usw.); Erkl.: Letztere zwei Bedeutungen bilden gleichsam die Eingangst¨ur – den Vorhof – zu diesem Auferstehungsprozess. Man muss sich ihm zuerst ein mal ganz grundlegend widmen, sich auf diesen Weg und Prozess einlassen. Die gesamte Auferstehungs Enth¨ullung legt jedenfalls h¨ochste Priorit¨at auf das fortlaufende, dynamische ” Sich-Aneignen“. Die Un sterblichkeit ist das Produkt eines langen Weges, eines ausdauernden ” Sich-Bem¨achtigens“ in zahllos kleinen Schritten. 3 a. ¨U. das Sterbliche; Erkl.: An dieser Stelle wurde bewusst die an sich zweite Bedeutung an erste Stel le ger¨uckt. Dies aber, damit sich der Glaube endlich wieder auf die g¨ottliche Grundlage stellt, dass ge rade das ” typisch Menschliche“ zur glorreichen ¨Uberwindung ” freigegeben ist“ – und zwar als ein un verr¨uckbares Ziel des Glaubens.

4 siehe vorletzte Fussnote 5 od. da, darauf, erst jetzt

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