I-VO-interlinear (Stand 19.12.2023)

2. Korinther 3,11-3,12

10

dÂxa dÂxjv gen fem sg Herrlichkeit.

e° e° conj Wenn

g‚r gƒr conj n¨amlich

Á tà nom/acc neut sg das

11

di‚ diƒ prpo infolge 2

katarg’w katargoÒmenon nom/acc neut sg part pr m/pass sich (wieder) Abl¨osende 1

dÂxa dÂxjv gen fem sg (der) Herrlichkeit (strahlte),

polÒv pollä% dat neut sg a in wieviel

m„llon m„llon adv h¨oherem Masse

Á tà nom/acc neut sg das

m’nw m’non

nom neut sg part pr a b Verbleibende

•cw •contev

o×n o×n parti daher 4

n n prpo in

dÂxa dÂxj$ dat fem sg c Herrlichkeit.

nom mas pl part pr a Innehabend 3

12

lp²v lp²da acc fem sg Berechtigung, 5

toioÔtov toiaÒtjn acc fem sg solcherlei

polÒv poll¤$ dat fem sg (mit) zahllos vielf¨altiger

a pollä% dat mas sg b m’non acc neut sg part pr a c dÂxj$ (dok’w) 3 p sg sbj ao a 1 od. pass: Herabunwirksamgemachtseiende, Herabunwirksamgemachtwerdende (im Hier und Jetzt) 2 od. vermittels 3 od. Besitzend, Tragend 4 od. nun, also, in Tat und Wahrheit 5 a. ¨U. Erwartung, berechtigte Ho nung; Erkl.: lp²v umschreibt im Grunde genommen das Recht zum Ausleben eingetro ener Verheissungen. Vereint in/mit Christus sind alle je an uns ergangenen Verheis sungen f¨ur und in uns selbst ” Ja und Amen“ geworden (2. Kor. 1,20). Trotzdem gilt es, diese empfangene F¨ulle zuversichtlich zu ” erwarten“. Niemals mehr aber im Sinne von ” Erho en“ von etwas ” erst Zugesag tem“, ” erst K¨unftigen“. Das w¨urde uns zur¨uck ins Alte Testament versetzen, weil blosses Ho en viel zu schwach ist. Stattdessen erwarten wir in jedem Moment und in jeder Lage das lebendige ” Christus-Sein“; Seinen Ausfluss in Seiner F¨ulle – durch uns. Er IST DA – daher gibt es kein Warten mehr auf Verheissungen!

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