I-VO-interlinear (Stand 19.12.2023)

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2. Korinther 13,5-13,5

dÒnamiv dun‚mewv gen femsg dynamischer Kraft 1

qeÂv qeoÔ

ka² ka³ conj Auch

g‚r gƒr conj n¨amlich

¡me´v ¡me´v nompl wir

genmas sg Gottes.

n n prpo infolge von 2

€sqen’w €sqenoÔmen 1pplindpra sind schwach

aÐtÂv aÐtä% dat mas/neut sg Ihm,

€ll‚ €llƒ conj aber

z‚w z¢somen 1pplindfuta leben werden wir

sÒn sÓn prpo in Verbindung mit 3

aÐtÂv aÐtä% dat mas/neut sg Ihm

k k prpo heraus aus

dÒnamiv dun‚mewv gen femsg (der) Verm¨ogensmacht

e°v e°v prpo bis hinein in 4

qeÂv qeoÔ genmas sg Gottes

Ñme´v Ñm„v acc pl euch.

‘autoÔ ‘autoÓv accmas pl Euch selbst

5

peir‚zw peir‚zete 2 p pl imper pr a a lernet durch Erfahrung kennen, 5

e° e° conj ob

e°m² st“

n n prpo in

Á t¤$ dat femsg der

2pplindpra seid ihr

a peir‚zete 2pplindpra 1 od. (der) Vermo¨gensmacht 2 (E2r.klK.:orW. 1ir2w,9e)r.dHeino,bu3m7,d7i:e Kraft Gottes auf uns tragen zu ko¨nnen, zuerst einmal von Gott ”geschwa¨cht“ ”Er zwingt die Ha¨nde aller Menschen zur Unta¨tigkeit, damit alle Menschen zur Erkenntnis SEINES Wirkens (Waltens) kommen.“ 3 od. mit Hilfe von, behaftet mit, versehen mit; a.U¨. mit, zusammen, zugleich mit 4 Wodir.kfeu¨nr, dgeergeKnra; fEtrkl.: Ziel aller go¨ttlichen Kraftwirkungen sind immer vorerst die Herzen – wir selber. Das ”an uns“ ist nur der Vorhof. Das Wirken der Kraft ”in uns“ ist das Heiligtum. Und das Wirken der Kraft Gottes ”durch uns“ ist das Allerheiligste. 5 oE dr f.a 1h .r)e nl e dr neer twei rr kf asharme ne,n ,e ar pl lreosbbe et ,muenstseer snudcehneKt ;r aEfrtkGl . :o tPtaeus l.uSsc lheognt Jaelsl eursg br o¨esksl taegnt eW: e r t a u f d a s p e r s o¨ n l i c h e ”Ihr irret, weil ihr weder EdrieklS.:cPhrru¨iffteenn inmocShindniee weiinrkesrame (wo¨rtl. dynamische) Kraft Gottes kennt“ (Mt. 22,29); od. 2.) lernet pru¨fen; ”Selbst-Bemessung“. Bemessung des Geistes bzw. der Geisteskraft wird erst mk eo¨ngnl ei cnhg, ewl eernnnt wh ai rbseonw. oDhal sd gi er o¨hsesi tl ieg eHni nSdcehr rni fi st eanbael rs, aduacshddi ei es ew Ei r rkf saahmr uen Kg r va ef tr hGi on tdt ee rst ,a ue ns tesipgrei nn ge tr jEernf aehr rpuhnag r d i i s e a¨ VisecrheennguEningeanugfung, die bereits zu Jesu Zeiten sauerteigartig jeden Glauben erstickt hatte (Mt. 16,6ff): ”zu glaubende Dogmen“ und ”U¨berlieferungen“; die Verengung auf das ”statische Wort“ und ”das Wort allein“ ...

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