I-VO-interlinear (Stand 19.12.2023)
Galater 2,21-2,21
20
➄♥ ➄♥
s❶r① s❛r❦➨✱
➄♥ ➄♥
③❶✇ ③ä
♥Ô♥ ♥Ô♥ (148) adv nun
❞➆ ❞➇
➮✈ ➱
(39) dat fem sg Fleisch, 1
(2757) prpo in (der) 2
(2757) prpo im
(6) 1 p sg ind pr a fortlebe ich
(2801) parti daher
(240) nom/acc neut sg was
➪ t♦Ô
➪ t↕✩
③❶✇ ③ä
♣➨st✐✈ ♣➨st❡✐
✉➧➶✈ ✉➧♦Ô
(2520) gen mas/neut sg des
(879) dat fem sg der (Glaubenskraft)
(6) 1 p sg ind pr a lebe ich, (und zwar)
(58) dat fem sg Glaubenskraft
(36) gen sg Sohnes
➪ t♦Ô
❦❛➨ ❦❛➩
➪ t♦Ô
➄❣â ♠❡
q❡➶✈ q❡♦Ô
⑨❣❛♣❶✇ ⑨❣❛♣➣s❛♥t➶✈ (2) gen mas sg part ao a Liebenden
(2520) gen mas/neut sg des
(9142) conj und
(2520) gen mas/neut sg des
(292) acc mich Ñ♣➆r Ñ♣➇r
(693) gen sg Gottes,
♣❛r❛❞➨❞✇♠✐ ♣❛r❛❞➶♥t♦✈
➅❛✉t♦Ô ➅❛✉t➹♥✱ (68) acc mas sg Sich Selbst,
(150) prpo zum Dar¨uberhinaus 3
(1) gen mas/neut sg part ao2 a (des) dar¨uber hinaus geschenkt Habenden
⑨q❡t➆✇ ⑨q❡tä
➄❣â ➄♠♦Ô✳ (109) gen a meiner (eigenen M¨oglichkeiten). 4
♦Ð ♦Ð❦
21
(1) 1 p sg ind pr a unwirksam mache ich 5
(1613) parti Nicht
❝❶r✐✈ ❝❶r✐♥ (43) acc sg b Gnade
➪ t↔♥
➪ t♦Ô
❞✐❶ ❞✐❷
❣❶r ❣❷r
❡➦ ❡➦
q❡➶✈ q❡♦Ô❀ (693) gen sg Gottes;
(2520) gen mas/neut sg des
(1528) acc fem sg die
(1042) conj n¨amlich
(668) prpo durchs Befolgen
(507) conj wenn
❞✐❦❛✐♦sÒ♥❥ ❞✐❦❛✐♦sÒ♥❥✱
♥➶♠♦✈ ♥➶♠♦✉
(12) nom fem sg Vereinigungsgerechtigkeit (erlangbar w¨are), 6
(65) gen mas sg (des) Gesetzes
a ➄♠♦Ô ✭➄♠➶✈✮
b ❝❶r✐♥ ✭❝❶r✐♥✮
(4) gen neut sg
(9) adv
1 od. in der Fleischesnatur 2 od. infolge von dem, vermittels dem 3 od. zum Besten, zum Dar¨uberhinweg; zum Nochmehr meines (Anteils an Ihm) 4 i. S. v. meiner neuen Natur in Christus: siehe Gal. 6,15. Es geht in allem nur noch um die neue Sch¨opfung, um das Hinaus ¨uber uns selbst durch Ihn. 5 od. aufhebe ich, weise ab, verachte ich, nehme nicht an, lasse nicht zu ich, mache ung¨ultig ich, stelle ab ich 6 w¨ortl. Zusammengerechtigkeit od. Gesamtgerechtigkeit: Es handelt sich dabei um die zuvor bezeugte Vereinigung zwischen Gott und uns = Christus in uns. Durch Seine Innewohnung erlangten wir An teil an Gottes ganz praktischer Gerechtigkeit, die stets der Gesamtheit aller Dinge, Situationen und Konstellationen vollumf¨anglich gerecht wird. Durch das Gesetz sollten uns zwei Dinge klar werden: 1. wie hoffnungslos ungerecht wir aus uns selber sind und 2. wie unbedingt n¨otig wir die durch Gnade dargebotene Vereinigung mit der praktischen , bzw. dynamischen Gesamtgerechtigkeit Gottes haben!
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