I-VO-interlinear (Stand 19.12.2023)
23
1. Petrus 5,5-5,5
st➆❢❛♥♦✈ st➆❢❛♥♦♥✳
❞➶①❛ ❞➶①❥✈
⑨♠❛r❶♥t✐♥♦✈ ⑨♠❛r❶♥t✐♥♦♥
➪ t➹♥
➪ t↕✈
(10) acc mas sg als Krondiadem. 3
(48) gen sg Herrlichkeit 2
(1) acc mas sg Amarant 1
(1301) gen fem sg der
(1584) acc mas sg den
♥➆♦✈ ♥❡ât❡r♦✐❀
➪♠♦➨✇✈ ➪♠♦➨✇✈
5
(30) adv Genauso auch 4
(2) comp nom mas pl (die) Neulinge! 5
♣r❡s❜Òt❡r♦✈ ♣r❡s❜✉t➆r♦✐✈❀ (5) dat mas pl (den) ¨Altesten! 7
Ñ♣♦t❶ss✇ Ñ♣♦t❶❣❥t❡
♣❸✈ ♣❶♥t❡✈
(3) 2 p pl imper ao2 pass Doch bleibt Unterworfenwordene ihr 6
(178) nom mas pl Alls¨amtliche
t❛♣❡✐♥♦❢r♦sÒ♥❥ t❛♣❡✐♥♦❢r♦sÒ♥❥♥
➪ t↔♥
⑨❧❧➣❧✇♥ ⑨❧❧➣❧♦✐✈ (11) dat mas pl a sollen wechselseitig ➄❣❦♦♠❜➶♦♠❛✐ ➄❣❦♦♠❜âs❛sq❡✱
❞➆ ❞➇
(2) acc sg Gesamtniedrigkeitsgesinnung 8
(1528) acc fem sg die
(2801) parti ¨uberdies
q❡➶✈ q❡➹✈
➪ ➪
➮t✐ ➮t✐
(311) nom mas sg Gott
(2946) nom mas sg der
(1297) conj da ja
(1) 2 p pl imper ao dep m als Sklavensch¨arpe sich umbinden lassen,
a ⑨❧❧➣❧♦✐✈
(2) dat neut pl 1 od. den Tausendsch¨on; gemeint ist eine dunkelrote Steinblume, die als Symbol der Unver welklichkeit, Unverg¨anglichkeit steht; Amarantien wurden auch zu Siegeskr¨anzen gewunden, als Symbol unver¨anderlichen Sieges. 2 Hier wird wieder deutlich gemacht, auf welchem Weg der ” Endsieg“, die ” g¨ottliche Endl¨osung“ zustande kommt. Es ist der unbezwingbare Sieg der Herrlichkeit. Wir sol len durch Herrlichkeit in, auf und durch uns zu Seiner alles ¨uberwindenden Herrschaft gelangen. 3 d.m. eine Stirnkrone, ein Diadem, gew¨ohnlich aus Gold; es symbolisiert die unverg¨angliche Mit-Herrscherw¨urde; auch: Siegeskranz, Ruhmeskranz; Ehrenkranz, der gleichzeitig herrli cher Kopfschmuck war 4 od. Auf dieselbe Weise (sogar), auf gleiche Weise, gleichermassen, ebenso 5 od. Neueren, Unerfahreren, ” J¨ungeren“ 6 od. Doch bleibet Unterworfenwerdende ihr 7 od. den ” ¨Alteren“, den Gewichtigeren, Ehrw¨urdigeren, Verantwortlicheren; Erkl.: Nicht einfach der ” ¨Altere“ hat das Sagen, sondern der von Gott gesetzte ” Verantwortlichere“..., ¨Ubergeordnetere. . . i.d. Regel ” Gereiftere“ 8 Erkl.: Da in einem Leib/ Organismus das Gesamte nie h¨oher sein kann als seine schw¨achsten/ niedrigsten Glieder, soll sich jedermann dieser unumg¨anglichen Schicksalsgemeinschaft willig beugen und sein Bestes tun, dass das Schwache/ Niedrige gest¨arkt und hochgebracht wird. So nur kommt auch die Gesamtheit des Organismus hoch. a.¨u.: Demut
Made with FlippingBook - Share PDF online