I-VO-interlinear (Stand 19.12.2023)
19
Johannes 14,31-14,31
❦➶s♠♦✈ ❦➶s♠♦✉
➪ t♦Ô
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(72) gen mas sg (4) irdisch ausgerichteten Menschen 1
(2520) gen mas/neut sg (3) des
(2946) nom mas sg (1) [der]
♦Ð ♦Ð❦
➄❣â ➄♠♦➩ (97) dat a Mir
➄♥ ➄♥
❦❛➨ ❦❛➩
❹r❝✇♥ ❹r❝✇♥✱
(1613) parti (1) nicht
(2757) prpo in
(9142) conj und
(8) nom mas sg (2) Anf¨uhrer,
♦Ð❞❡➨✈ ♦Ð❞➆♥✱ (62) acc neut sg b (2) (ja,) nicht 1nes; 2
➳♥❛ ➳♥❛
⑨❧❧❶ ⑨❧❧✬ (638) conj jedoch,
➉❝✇ ➉❝❡✐
31
(663) conj auf dass
(104) 3 p sg ind pr a (3) hat in der Hand er,
⑨❣❛♣❶✇ ⑨❣❛♣ä
➮t✐ ➮t✐
❦➶s♠♦✈ ❦➶s♠♦✈ (32) nom mas sg Erdkreis,
➪ ➪
❣✐♥âs❦✇ ❣♥ä✪
(6) 1 p sg ind pr a gottgem¨ass liebe Ich
(1297) conj dass
(2946) nom mas sg der
(3) 3 p sg sbj ao2 a erkenne
❦❛➨ ❦❛➩
➄❣â ♠♦✐
➄♥t➆❧❧♦♠❛✐ ➄♥❡t❡➨❧❛t➶ (8) 3 p sg ind ao dep m vollendet Sich in
❦❛qâ✈ ❦❛qã✈
♣❛t➣r ♣❛t➆r❛✱ (93) acc mas sg Vater
➪ t➹♥
(9142) conj (ja,) dass, 3
(225) dat Mir
(182) adv so wie
(1584) acc mas sg den
♣♦✐➆✇ ♣♦✐ä✳ (22) 1 p sg ind pr a c vollbringe Ich (es) – (darum) 4
♦Øt✇✈ ♦Øt✇✈ (208) adv genauso
♣❛t➣r ♣❛t➣r✱
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(112) nom mas sg Vater,
(2946) nom mas sg der
a ➄♠♦➩ ✭➄♠➶✈✮
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♣♦✐ä
b
c
(3) nom mas pl (1) 1 p sg sbj pr a (Jh 6,38) 1 w¨ortl. des Kosmos; Erkl.: Kosmos meint die irdische Bauweise, die irdischen Regeln und Ordnungen, bzw. all die Menschen, die sich nach diesen irdischen Verfassungen ausrichten. Der weltliche Anf¨uhrer besitzt m.a.W. nicht die ganze Erde, sondern beherrscht in erster Linie die irdisch/weltlich Orientierten. Die Erde selber aber ist des HERRN, wie geschrieben steht in Ps. 24,1. Aber auch die Welt und die darauf wohnen, ist allein des HERRN (5. Mo. 10,14; 1. Kor. 10,26); darum sollen wir auch in der Gnade und Kraft Gottes diesen Diebstahl Seines Eigentums zu Gott zur¨uckf¨uhren. 2 od. rein gar nichts 3 od. das heisst, anders gesagt; Erkl.: Wo deutsche ¨Ubersetzer ❦❛➨ fast ausschliesslich mit ” und“ ¨ubersetzen, muss mit R¨ucksicht auf den ins Griechische ¨ubertragene Hebraismus des ¨ofteren mit: ” das heisst“ oder ” anders gesagt“ oder einfach mit ” ja“ ¨ubersetzt werden. Denn das Typischste der hebr¨aischen Redeweise, insbesondere der hebr. Dichtkunst und Poesie, liegt in der Wiederholung einer Satz-Aussage in 1n und demselben Satz. Das ganze AT ist voll davon: z.B. Ri 15,16: ” Und Simson sprach: Mit dem Un terkiefer des Esels ” schlug ich“ einen Haufen, zwei Haufen! Mit dem Unterkiefer des Esels erschlug ich tausend Mann!“ Die Verdoppelung dient dem Zweck, die zuvor meist bildhaft gesprochene Version detail lierter zu vertiefen, unmissverst¨andlicher zu machen. So wie die ” 1000 Mann“ bei Simson die auslegende Parallele f¨ur ” einen Haufen, zwei Haufen“ sind, so ist bei Jesus die auslegende Parallele zum ” erkennenden Erdkreis“ Sein f¨ur alle sichtbar ” vollendetes Vollbringen“ des Vater-Willens. 4 od. hervorbringe Ich (es) (23) nom neut sg
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