I-VO-interlinear (Stand 19.12.2023)

Apostelgeschichte 4,27-4,27

16

kÒriov kur²ou gen mas sg Herrn 1

aÐtÂv aÐtà nom/acc neut sg selbe (zu) –

kat‚ katƒ prpo wider (das Reich)

Á toÔ gen mas/neut sg des

ka² ka³ conj und

CristÂv cristoÔ gen mas sg (2) Christus 2

kat‚ katƒ prpo wider (die Herrschaft)

Á toÔ gen mas/neut sg [des]

aÐtÂv aÐtoÔ

gen mas/neut sg a (1) Seines.

sun‚gw sun¢cqjsan 3 p pl ind ao pass Sie wurden zusammengef¨uhrt 3

g‚r gƒr conj ja

p² p' prpo gem¨ass

€l¢qeia €ljqe²av gen fem sg (der) Wahrheit

n n prpo in

27

ˆgiov ˆgion acc mas sg/nom neut sg/acc neut sg (2) heiligen

Á t¤$ dat fem sg [der]

pÂliv pÂlei dat fem sg (2) Stadt

oÚtov taÒtj$ dat fem sg (1) dieser

p² p³ prpo gegen

Á tÃn acc mas sg [den]

pa´v pa´d‚ acc mas sg Diener ka² ka³ conj als auch

sÒ sou gen sg (1) Deinen

IjsoÔv IjsoÔn acc mas sg (3) Jesus,

Èv Én acc mas sg den

cr²w •crisav 2 p sg ind ao a gesalbt hast Du,

Jrw%'djv Jrâdjv nom mas Herodes

t’ te parti sowohl

PÂntiov PÂntiov

Pil„tov Pil„tov

sÒn sÓn prpo mit

•qnov •qnesin dat neut pl (den) V¨olkern

ka² ka³ conj und

laÂv lao´v dat mas pl (den) Volkshaufen

nom mas sg Pontius

nom mas sg Pilatus

a aÐtoÔ (aÐtoÔ) adv ” im Hier und Jetzt“ 1 od. Besitzers, Beherrschers, Gebieters

2 od. Gesalbten, Messias; Erkl.: Wenn im Neuen Testament wie hier in diesem Fall von ” dem Herrn“ und von ” Seinem Christus“ die Rede ist, so ist damit von Jesus, ” dem Herrn“, und von Seinem Leib, dem Christus Organismus, die Rede, wie auch Paulus in 1. Kor. 12,12 definiert: ” Denn gleichwie (unser) Leib 1ner ist und doch viele Glieder hat, alle Glieder des Leibes aber, obgleich viele, nur 1nen Leib bilden – so auch DER CHRISTUS.“ Somit redet dieses Zitat aus Ps. 2,1 von dem endzeitlichen Vollendungs-Organismus im Obsiegen ¨uber den Anstatt-Christus. 3 od. Sie wurden zusammengetrieben; Erkl.: Es ist stets zu beachten, dass auch das B¨ose bzw. die B¨osen sich im Grunde nicht ” selber organisieren und zusammenschliessen“. Gott ist es, der sie gleichsam ” zu sammentreibt“, um sie ins Gericht zu ziehen (Hiob 11,10). Allein Gott ist daher zu f¨urchten und nicht die Menschen oder M¨achte. ” Geht nicht aus demMunde Gottes das B¨ose und das Gute hervor?“ (Klgl. 3,37.38)

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