I-VO-interlinear (Stand 19.12.2023)

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Apostelgeschichte 12,8-12,10

l’gw e·pen 3 p sg ind ao2 a Es erg¨anzte 1

k k prpo (ja,) von Seiten

Á tän gen mas/fem/neut pl der

ce²r ceirän gen fem pl H¨ande. aÐtÂv aÐtÃn acc mas sg ihn:

d’ d“ parti aber

Á Á nom mas sg der

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ggelov ggelov nom mas sg Engel

prÂv prÃv prpo mit Ru¨cksicht auf

zânnumi zäsai

ka² ka³ conj und

Ñpod’w ÑpÂdjsai 2 p sg imper ao m binde dir unter

2 p sg imper ao m Gu¨rte dich

Á tƒ nom/acc neut pl [die] aÐtÂv aÐtä% dat mas/neut sg ihm:

sand‚lion sand‚li‚ nom/acc neut pl (2) Sandalen perib‚llw peribaloÔ 2 p sg imper ao2 m Wirf um dich

sÒ sou gen sg (1) deine! Á tà nom/acc neut sg [das] x’rcomai xelqãn

poi’w po²jsen 3 p sg ind ao a Er tat

d’ d“ parti aber

oØtwv oØtwv adv so.

ka² ka³ conj Und

l’gw l’gei 3 p sg ind pr a er befiehlt

±m‚tion ±m‚tiÂn acc neut sg a (2) Oberkleid 2

sÒ sou gen sg (1) dein

ka² ka³ conj und

€kolouq’w €koloÒqei

2 p sg imper pr a folge nach

gâ moi dat sg mir!

ka² ka³ conj Und

€kolouq’w koloÒqei 3 p sg ind impf a folgte er (ihm),

ka² ka³ conj und

oÐ oÐk parti nicht

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nom mas sg part ao2 (dep) a hinausgegangen,

o·da ¥$ dei 3 p sg ind plpf a hatte wahrgenommen er, 3

€ljq¢v €ljq’v nom neut sg b real 4

Èti Èti conj dass

e°m² stin 3 p sg ind pr a ereignet sich

Á tà nom/acc neut sg das

dok’w dÂkei

g²nomai ginÂmenon nom neut sg part pr dep m/pass c Geschehende –

di‚ diƒ prpo vermittelst

Á toÔ gen mas/neut sg des

ggelov €gg’lou gen mas sg Engels –;

d’ d“ parti aber,

3 p sg ind impf a er meinte 5

Èrama Èrama acc neut sg d ein Gesicht 6

bl’pw bl’pein inf pr a zu sehen.

di’rcomai dielqÂntev nom mas pl part ao2 (dep) a Durchgangen

d’ d“ parti aber

prätov prâtjn acc fem sg eine erste

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a ±m‚tiÂn nom neut sg b €ljq’v acc neut sg c ginÂmenon acc neut sg part pr d Èrama nom neut sg 1 od. Es fu¨gte hinzu; Erkl.: l’gw kann auch mit ” zusammensammeln“, ” dazuza¨hlen“ etc. wiedergegeben werden 2 od. Gewand; a.U¨ . (deinen) Mantel 5 od. er glaubte, er dachte, er hielt dafu¨r; Erkl.: Das ” Meinen“ ist auch eine Form des ” Glaubens“, allerdings eines Glaubens, der nicht von der Realita¨t, der Wahrheit, der Wirklichkeit gedeckt ist. Wir beno¨tigen das ” Licht Gottes“ auf alle Weise, um unterscheiden zu ko¨nnen, ob etwas der ” Wahrheit“ entspricht. Ansonsten neigen wir dazu, Wahres fu¨r unwahr und Unwahres fu¨r wahr zu halten. 6 od. ein Schauspiel, eine Vision, eine Erscheinung 3 od. hatte verstanden er; a.U¨ . wusste er 4 od. tatsa¨chlich, wirklich, wahrhaftig

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