I-VO-interlinear (Stand 19.12.2023)

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Apostelgeschichte 13,40-13,41

dikaiÂw dikaioÔtai (4) 3 p sg ind pr m/pass wird ins (g¨ottliche) Recht versetzt. 1

o×n o×n (501) parti daher, 2

bl’pw bl’pete (25) 2 p pl imper pr a a Seht zu

40

m¢ m£ (1043) conj dass nicht

p’rcomai p’lqj$ (2) 3 p sg sbj ao2 (dep) a u¨ber euch komme

Á tà (1702) nom/acc neut sg das prof¢tjv prof¢taiv (10) dat mas pl Propheten:

ñ’w e°rjm’non (2) (att) nom neut sg part pf m/pass b Sich-verloren- Habende 3

n n (2757) prpo in

Á to´v (625) dat mas/neut pl den

Ár‚w µdete (9) 2 p pl imper ao2 a Seht zu,

Á o± (1121) nom mas pl ihr

katafronjt¢v katafronjta³ (1) nom mas pl Ver¨achter,

ka² ka³ (9142) conj und

41

€fan²zw €fan²sqjte (1) 2 p pl imper ao pass werdet aufgel¨ost , 4

•rgon •rgon

qaum‚zw qaum‚sate (1) 2 p pl imper ao a verwundert euch rg‚zomai rg‚zomai (2) 1 p sg ind pr dep m/pass wirke Ich,

ka² ka³ (9142) conj und

Èti Èti (1297) conj weil

(30) acc neut sg c ein Werk 5

n n (2757) prpo w¨ahrend 6

g⠐gã

Á ta´v (203) dat fem pl [den]

¡m’ra ¡m’raiv (49) dat fem pl (2) Tageszeiten

(423) nom sg (ja) Ich,

Èv É (240) nom/acc neut sg welches 7

Ñme´v Ñmän (565) gen pl (1) euren,

•rgon •rgon

oÐ oÐ (1613) parti nicht,

(30) acc neut sg d ein Werk,

a bl’pete (8) 2 p pl ind pr a

b e°rjm’non (2) (att) acc neut sg part pf m/pass

c •rgon (8) nom neut sg

d •rgon (8) nom neut sg 1 Erkl.: Im Kontext von V. 34 spricht dieser Vers noch immer von dem go¨ttlichen Recht auf unsere Unsterb- lichkeit bzw. Unverweslichkeit, bzw. von unserer Freisprechung von allen irdischen Anspruchsrechten. 2 od. also, demnach, folglich, nun 3 od. pass: verloren Gemachte; Erkl.: Das meint jene Passagen in den Propheten, die davor warnten, dass man sich selber verlieren kann – in sich selber ” zerfliessen“, zerfallen usw. kann; siehe Ps. 106,24-26, 4. Mo. 14,21-23, Lk. 9,25: ” Denn was wird es einem Menschen nu¨tzen, wenn er die ganze Welt gewo¨nne, sich selbst aber verlo¨re oder einbu¨sste?“; a.U¨ . Gesagte 4 od. unsichtbar gemacht, vernichtet; Erkl.: Der Kontext (V. 34 ff) dreht noch immer um das Spannungsfeld zwischen ” Verweslichkeit“ und ” Unverweslichkeit“, zwischen entweder zunichte, d.h. ” aufgelo¨st“, werden oder glaubend zur geoffenbarten Unsterblichkeit durchbrechen, wie geschrieben steht: Jesus Christus, der den Tod zunichte gemacht, stattdessen aber Leben und (auch unsere) Unverga¨nglichkeit ans Licht gebracht hat ... (2. Tim. 1,10). 5 od. ein Walten, ein Gewirktes 6 od. in 7 od. das

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