LSV-Sportforum

SPORTJUGEND SCHLESWIG-HOLSTEIN

MIT DER JULEICA FIT FÜR DIE JUGENDARBEIT IM SPORT Wer in der Jugendarbeit aktiv ist, übernimmt Verantwortung – und das lohnt sich! Die Jugendleiter*innen-Card (Juleica) ist der bundesweit einheitliche Ausweis für ehrenamtlich Engagierte in der Jugendarbeit. Sie zeigt: Hier ist jemand qualifiziert, motiviert und bestens vorbereitet, um mit Kindern und Jugendlichen zu arbeiten.

die Sportjugend Schleswig-Holstein die Ausbildung in den Sportvereinen. Unsere neuen Förderrichtlinien bieten eine finanzielle Unterstützung bei der Durchführung von Juleica-Grundaus bildungen, Juleica-Zusatzmodulen und Fortbildungen zur Verlängerung der Juleica. So soll es allen möglich sein, sich als Jugendleiter*in fit zu machen – unabhängig vom eigenen Geldbeutel. Warum lohnt sich die Juleica? • Sie ist ein Qualitätsnachweis, der bundesweit anerkannt ist. • Bundesweite Vergünstigungen • Anspruch auf zwölf Tage Freistellung für die Jugendarbeit + Erstattung des Verdienstausfalls • Die Ausbildung macht nicht nur für die Jugendarbeit im Verein fit, sondern vermittelt auch Soft Skills, die im Beruf und im Alltag wertvoll sind. Wenn wir dein Interesse geweckt haben, kannst du dich bei Fragen zur Juleica gerne unter der folgenden Mail bildung@sportjugend-sh.de melden.

Teilnehmer*innen der Juleica-Ausbildung auf dem Knivsberg Foto: sjsh

Was lernt man in der Juleica- Ausbildung?

und Konfliktlösung sowie zahlreiche Sport- und Spielpraxis-Workshops ab. Neben dem fachlichen Input steht vor allem das Erleben in der Gruppe im Vordergrund: Viele Teilnehmende knüpfen hier Kontakte, die weit über die Ausbildung hinaus wertvoll bleiben.

Die Ausbildung vermittelt praxisnahes Wissen und viele Anregungen für die Arbeit im Verein. Durch unser geschultes Referent*innen-Team decken wir ein weites Feld an Themen, wie beispiels weise Rechtliche Grundlagen, Päda- gogik und Didaktik, Kommunikation

Damit möglichst viele junge Menschen von der Juleica profitieren, unterstützt

Benedikt Hasler

Klausurtagung der „Nordlichter“-Kooperation der Freiwilligendienste 2026 AUSTAUSCH, ZUSAMMENARBEIT UND GEMEINSAME STRATEGIEN FÜR DIE ZUKUNFT DER FREIWILLIGENDIENSTE IM SPORT

Vom 16. bis 17. Januar 2026 fand in Schwerin die Klausur tagung der Freiwilligendienste statt – ein etabliertes Format, das seit 2012 alle vier bis fünf Jahre Akteur*innen der Freiwilligendienste aus Hamburg, Mecklenburg‑ Vorpommern, Bremen und Schleswig‑Holstein zusammen bringt. Die „Nordlichter“ (Nolis) verstehen sich als ein länderübergreifendes Netzwerk, das den Austausch stärkt und Impulse für die Weiterentwicklung der Frei willigendienste im Sport setzt.

Mit dabei waren aus allen vier Bundesländern aktuelle Freiwilligendienstleistende, Vorstandsmitglieder, Teamer*innen sowie die hauptamtlichen Teams der Freiwilligendienste. Nach dem Ankommen startete die Klausurtagung mit inter aktiven Spielen, die das Kennenlernen erleichterten und die Stimmung schnell auflockerten. Im Mittelpunkt der inhaltlichen Arbeit stand am ersten Tag die Frage, wie sich die Freiwilligendienste und die „Nord lichter“-Kooperation in den kommenden Jahren weiterent wickeln sollen – insbesondere mit Blick auf das Gesetz zur Modernisierung des Wehrdienstes, das bundesweit intensive

Die Tagung lebte in diesem Jahr besonders von der Vielfalt der Teilnehmenden.

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SPORTFORUM NR. 226 | FEBRUAR 2026

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