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SCHWEIZER GEMEINDE 2 l 2017

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AUS DEN GEMEINDEN/LES BRÈVES DES COMMUNES

Meyrin (GE)

Victoire contre le CO

2

Le Prix Energo CO

2

a été décerné à la

Ville de Meyrin, qui a réussi à réduire de

20% les émissions de gaz carbonique de

son parc immobilier, par rapport à 2008.

Jusqu’à aujourd’hui, seule une autre

commune suisse, Onex, avait obtenu

cette distinction. Energo, partenaire de

SuisseEnergie, encourage les collectivi-

tés publiques à faire baisser leurs émis-

sions. Dans le cas de Meyrin, l’effort a

porté sur le remplacement de chaudiè-

res à mazout par le chauffage à distance.

Prochain défi pour Meyrin, faire baisser

de 20% la consommation énergétique

du parc, et atteindre le 20% de consom-

mation d’énergies renouvelables, dans

un délai de trois ans. La municipalité

juge cet objectif réalisable.

vb

Bogis-Bossey (VD)

Sus au capricorne!

Bogis-Bossey et Chavannes-de-Bogis

sont rentrés en guerre contre le capri-

corne asiatique. Ce coléoptère décou-

vert l’été dernier de l’autre côté de la

frontière, à Divonne, est désormais la

cause et la cible d’importantes mesures

de quarantaine, pour une durée mini-

male de quatre ans. Laissée libre de ses

mouvements, une population de ce ra-

vageur peut décimer une forêt de feuil-

lus. Sur place, la tactique de la terre

brûlée a été engagée, avec la destruction

d’arbres infectés, et des abattages pré-

ventifs. Un périmètre sous surveillance

d’un rayon de 2 kilomètres a été défini,

et le transport de végétaux dans le sec-

teur est réglementé. Les deux commu-

nes doivent assumer 20% de la charge

financière des mesures.

vb

Vevey (VD)

Repenser la place du marché

La plus grande place d’Europe, la place

du marché deVevey, va faire peau neuve.

La volonté de supprimer 200 des 450

places de parcs en surface semble faire

l’unanimité. Mais l’hypothèse d’un par-

king souterrain n’est en revanche pas

totalement … enterrée. Déterminées, les

autorités ont alloué une enveloppe de

441000 francs pour un mandat d’étude

parallèles – concours d’urbanisme sur

invitation dans lequel les concurrents

devront composer avec les réflexions et

éventuelles démarches participatives

menées par les autorités et au sein de la

population. L’objectif est de pouvoir lan-

cer la réalisation au terme de la Fête des

vignerons de 2019.

vb

Magglingen (BE)

Der Bund braucht mehr Platz

Das Bundesamt für Sport braucht mehr

Platz für das Nationale Sportzentrum in

Magglingen. Um zusätzliche Unterbrin-

gungsmöglichkeiten und die Erweite-

rung einer Sporthalle planen zu können,

braucht es aber zuerst die Zustimmung

der Stadt Biel. Die Stadt Biel besitzt in

Magglingen und Leubringen verschie-

dene Grundstücke, die sie dem Bundes-

amt für Sport (BASPO) im Baurecht oder

zur Miete abgibt. Der Gemeinderat hat

demVorhaben zugestimmt, als Nächstes

braucht es aber auch noch die Zustim-

mung des Stadtrates. Der Buchgewinn

für die beiden Baurechte würde sich auf

gegen 5,4 Mio. Franken belaufen.

sda

Thun (BE)

Elektro-Kehrichtfahrzeug

In der Stadt Thun wird spätestens ab

Frühling 2018 ein elektrisches Kehricht-

fahrzeug seine Runden in der Innenstadt

und den Quartieren drehen. Es ersetzt

ein altes, dieselbetriebenes Fahrzeug

das ausgemustert wird. Der «e-Kehricht-

wagen» produziert weniger Schadstoffe

und ist leiser. DieThuner Stadtregierung

sprach Ende Januar einen Kredit von

920000 Franken für den Kauf des Fahr-

zeugs. Bei diesem handelt es sich um

einen von vier Prototypen eines Schwei-

zer Herstellers, wie dieThuner Gemein-

debehörden amMittwoch mitteilten. Das

Projekt wird vom Bundesamt für Energie

und von der Energie Thun AG unter-

stützt.

sda

Uster (ZH)

Der Bund und die Stadt bauen

Was lange währt, wird endlich gut: Der

Gestaltungsplan «Zeughausareal» in Us-

ter wird nach zwölf Jahren Planung am

4. Februar rechtskräftig. Das rund 26000

Quadratmeter grosse Zeughausareal im

Zentrum von Uster gehört dem Bund,

wird aber von der Armee nicht mehr ge-

nutzt. Der Gestaltungsplan ermöglicht

nun eine Aufteilung: Die Stadt kauft die

Hälfte des Areals, die andere bleibt im

Besitz des Bundes. Auf ihren 13595 Qua-

dratmetern will die Stadt ein Kulturzen-

trum bauen als Ersatz für den Stadt-

hofsaal und das Kulturhaus Central. Die

Immobilienabteilung desVerteidigungs-

departements (VBS) lässt auf der ande-

ren Hälfte des Zeughausareals im Bau-

recht etwa 130Wohnungen erstellen. Die

Hälfte davon sind als Mietwohnungen

von gemeinnützigen Wohnbauträgern

zu bauen.

sda

Bern (BE)

Banderolenwerbung im Fokus

Der Berner Gemeinderat will prüfen, ob

er Werbebanderolen im öffentlichen

Raum auch nach 2018 zulassen will. Das

gibt er in seiner Antwort auf eine Inter-

pellation der SP-Fraktion bekannt. Die SP

befürchtet, die von der Allgemeinen Pla-

katgesellschaft (APG) ausgehängten

Werbebanderolen könnten dieVerkehrs-

sicherheit gefährden und das Stadtbild

beschädigen. Sowieso sei es störend,

dass der öffentliche Raum, der allen ge-

höre, durch dieAPG profitabel vermietet

werde. Im Rahmen der Neuausschrei-

bung der Konzession will der Gemein-

derat nun generell prüfen, ob er künftig

noch Banderolenwerbung zulassen will.

Einen sofortigen Verzicht lehnt er ab.

Eine solche Massnahme erscheint ihm

unverhältnismässig.

sda

Aargauer Gemeinden

Lob für Zusammenarbeit

mit Kanton imAsylwesen

Die Aargauer Kantons- und Gemeinde-

behörden wollen im Asyl- und Flücht-

lingswesen weiter zusammenarbeiten.

Darauf haben sich der Kanton und die

Gemeindeammänner-Vereinigung (GVA)

geeinigt und ein entsprechendes Über-

einkommen unterzeichnet. Die neue

Kommission, der je vier Vertreter des

Kantons und der Gemeinden angehören,

übernimmt die Aufgaben und Ziele der

Ende 2015 vom Regierungsrat eingesetz-

ten «Taskforce Flüchtlingswesen». Mit

dieserTaskforce hatte der Regierungsrat

eine Forderung der Gemeinden erfüllt.

Die Gruppe beschäftigt sich mit Fragen

der Bildung, Beschäftigung, Arbeits-

marktintegration, Freiwilligenarbeit und

Kommunikation. Es geht auch darum,

dass die Gemeinden mit ihren Anliegen

und Fragen direkte Anlaufstellen in der

Kantonsverwaltung finden. Die Bilanz