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Traditioneller Erfahrungsaustausch

für Weiterzubildende und Ermächtigte

Über 40 Teilnehmer/innen zu Gast im Apothekerhaus

>

Die Apothekerkammer lud am

8. März die Weiterzubildenden und

Ermächtigten aller Gebiete zum

alljährlichen Erfahrungsaustausch

ins Apothekerhaus. Über 40

Kolleginnen und Kollegen folgten

der Einladung zur Abendveranstal-

tung nach Münster.

Der Vorsitzende des Weiterbildungsaus-

schusses der AKWL, Matthias Köhler, be-

grüßte die Weiterzubildenden sowie Er-

mächtigten und stellte Kerstin Klang und

Dr. Christoph Klotz, Mitglieder des Weiter-

bildungsausschusses, sowie Susanne Ger-

ke und Dr. Sylvia Prinz, Abteilung Weiter-

bildung, vor.

Als Einstieg in das Programm präsen-

tierten drei Weiterzubildende ihre Projekt-

arbeit. Heidi Kerkhoff, Weiterzubildende

Matthias Köhler (l.), Vorsitzender des Weiterbildungsausschusses,

begrüßte die Weiterzubildenden und

Ermächtigten zum Erfahrungsaustausch im Apothekerhaus in Münster.

im Gebiet Allgemeinpharmazie, berichte-

te über ihre Arbeit zum Thema „AMTS im

Apothekenalltag“. Danach stellte Christi-

an Wessel, Weiterzubildender im Gebiet

Klinische Pharmazie, seine Projektarbeit

mit dem Titel „Veränderungen des stati-

onären Antiinfektiva-Verbrauchs durch

Intensivierung einer interdisziplinären

infektiologischen Visite“ vor. Als dritte

im Bunde gab Dr. Nadine Sonnenberg,

ebenfalls Weiterzubildende im Gebiet Kli-

nische Pharmazie, einen Einblick in ihr Pro-

jektarbeitsthema zur „Implementierung

eines Ernährungskonzeptes als interdiszi-

plinäres Projekt in einem Krankenhaus der

Grundversorgung“. Zu allen drei Projektar-

beiten entfalteten sich lebhafte Fragerun-

den an die Verfasser und vertiefte Diskus-

sionen untereinander.

Anschließend erhielten die Weiterzu-

bildenden und Ermächtigten ausreichend

Gelegenheit alle ihre Fragen rund um die

Erstellung der Projektarbeit und die Ab-

schlussprüfung zu klären. Dr. Sylvia Prinz

erläuterte die Kernpunkte des „Leitfadens

zur Erstellung einer Projektarbeit“ und

Kerstin Klang, Mitglied des Prüfungs-

ausschusses Allgemeinpharmazie, infor-

mierte ausführlich über den Ablauf der

Abschlussprüfung am Beispiel der Allge-

meinpharmazie vor dem Prüfungsaus-

schuss der AKWL.

Sowohl die Weiterzubildenden als

auch die Ermächtigten nutzten den Abend

als Forum, um sich über die Weiterbildung

zu informieren, konkrete Fragen zu den

Weiterbildungsseminaren, Projektarbei-

ten und zu den Prüfungen zu klären sowie

eigene Erfahrungen auszutauschen und

sich weiter zu vernetzen. <

WEITERBILDUNG

24

/ AKWL

Mitteilungs

blatt

02-2017