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Ehrenamt

Freude erleben in der Betreuung von Menschen mit Demenz –

Weiterbildung für ehrenamtliche Mitarbeiter

Zielgruppe

Ehrenamtliche Mitarbeiter

Inhalte

Die Betreuung und Begleitung von Menschen mit Demenz erfordert zum einen Empathiefähigkeit, um sich auf die Welt von

Demenzbetroffenen einzulassen und zum anderen Wissen um die Erkrankung Demenz. Die Weiterbildung bietet eine fundierte

Einführung in die Themen und vermittelt vielfältige Angebote, die in der Aktivierung und Betreuung angewendet werden können.

Es wird sehr viel Wert auf die praktische Umsetzung von Angeboten und die Reflexion von Erfahrungen der Teilnehmer gelegt.

Themen

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Erlebenswelt eines Menschen mit Demenz

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Phasen in der Demenz

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Validation, Basale Stimulation und weitere Angebote in der Kommunikation mit Demenzbetroffenen

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Lebensgeschichten verstehen und in die Betreuung einbeziehen

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Umgang mit herausforderndem Verhalten

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Spezielle Beschäftigungsmöglichkeiten

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Sterbebegleitung bei Menschen mit Demenz

Termin/e

01.10.2019, 09:00 bis 16:30 Uhr

08.10.2019

15.10.2019

05.11.2019

12.11.2019

19.11.2019

jeweils von 09:00 bis 13:00 Uhr

Zusätzlich zu den Seminartagen erhält jeder Teilnehmer eine persönliche Praxisbegleitung von der

Dozentin vor Ort im jeweiligen Seniorenhaus.

Ort

Seniorenhaus St. Angela, Bornheim-Hersel

Referent/en

Gabi Stotzem, Dozentin für Erlebensorientierte Pflege, Dipl.-Sozialpädagogin, Motopädin

Max. Teilnehmerzahl

16 Teilnehmer

Ansprechpartner

Thomas Nauroth, CIS

„Vor einem grauen Haupt sollst du aufstehen…“ – das Alter und die Körperlichkeit

Zielgruppe

Ehrenamtliche Mitarbeiter

Inhalte

Rücksicht und Respekt sind gegenüber älteren Menschen geboten.

Das ist aber nur eine Seite der Medaille. Denn als Seniorencoach geht es auch um guten Kontakt, um Zuwendung und Begeg-

nung.

In der Begleitung alter Menschen ist der körperliche Kontakt sehr wichtig, z.B. einander anblicken, die Hand reichen, stützen

und berühren. Für manche Seniorencoaches ist das selbstverständlich, andere erleben eine gewisse Scheu oder das Bedürfnis,

klare Grenzen zu ziehen und fragen sich, was eigentlich ‚okay‘ ist und was nicht. Die individuellen Bedürfnisse und die „gelernte

Gewohnheit“ sind wichtige Faktoren.

Auch die Beziehung zum eigenen Körper spielt dabei eine Rolle. Wie erlebe ich meine Körperlichkeit mit ihren Lasten und Freu-

den? Wie nehme ich den körperlichen Alterungsprozess wahr? Welche Bilder und Vorstellungen prägen mich? Was wäre für

mich ein angemessener und behutsamer körperlicher Kontakt in der Begleitung der Senioren? Welche Grenzen brauche ich und

welche braucht der Bewohner?

In einer vertrauensvollen Atmosphäre ist Zeit und Raum für Wahrnehmung und Austausch, für Erfahrung und Gespräch.

Termin/e

11.09. und 12.09.2019,

jeweils 09:00 bis 17:00 Uhr

Ort

Seniorenhaus St. Angela, Bornheim-Hersel

Referent/en

Dr. Katrin Hater, Soziologin, Supervisorin, TZI-Lehrbeauftragte

Hartmut Hawerkamp, ev. Pfarrer,

Max. Teilnehmerzahl

16 Teilnehmer

Ansprechpartner

Thomas Nauroth, CIS