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Prävention
Meditatives Bogenschießen
Zielgruppe
Alle Mitarbeiter in den Seniorenhäusern, der Auxilia und der Zentralverwaltung
Inhalte
Das meditative Bogenschießen baut auf dem klassischen, traditionellen, bzw. intuitiven Bogenschießen auf. Dabei wird auf
Visier, Stabilisatoren und ähnliche Hilfsmittel verzichtet. Der Schütze arbeitet mit dem Bogen, der so schlicht wie möglich
gehalten wird. Die Hand-Auge-Koordination ist – ähnlich wie im Ballsport – wichtiges Hilfsmittel bei der Zielorientierung. Dieser
inneren Ausrichtung bewusst Aufmerksamkeit zukommen zulassen, ist der Ansatz des Meditativen Bogenschießens.
Einzelnen Aspekten kann dabei Raum gegeben werden. So sind der eigene Standpunkt, Ausrichtung, Spannung und
Entspannung, Loslassen und Nachhalten wesentliche Momente beim Praktizieren des Bogenschießens. Sich in diesem Rahmen
selbst im Spannungs-Bogen wahrzunehmen und zu reflektieren kann wohltuend und heilsam sein.
Das Ziel in den Blick nehmen
Den Bogen nicht mehr überspannen
Standpunkt(e) finden und sich danach ausrichten
Kraftspeicher entdecken, Ressourcen nutzen
Spannung und Entspannung Raum geben
Das Loslassen wagen
Synergien nutzen...
...können Aspekte des Meditativen Bogenschießens sein. Inneres Ungleichgewicht, zu viel Nachgiebigkeit, Überspanntheit,
Unkonzentriertheit, Ungeduld u.Ä. spiegeln sich nicht selten auch in der Haltung beim Bogenschießen.
Hier gibt es viel über sich zu erfahren!
Termin/e
16.09.2019
Ort
Seniorenhaus Marienkloster, Düren-Niederau
Referent/en
Gudrun Schmitz, Seelsorgerin und Trainerin von Tiralarc
Max. Teilnehmerzahl
15 Teilnehmer
Ansprechpartner
Maria Adams, Mitarbeiter-Seelsorgerin,
maria.adams@cellitinnen.de, Tel 0151 20335914
Oasentage – innerlich wieder Freiraum spüren!
Zielgruppe
Alle Mitarbeiter in den Seniorenhäusern, der Auxilia und der Zentralverwaltung
Inhalte
„Die Kunst des Ausruhens ist ein Teil
der Kunst des Arbeitens“
(John Steinbeck)
Die Oasentage bieten Ihnen einen Tag der Erholung für Geist, Körper und Seele. In der Bibel fragt ein Gelehrter Jesus: „Was
muss ich tun, um das Leben zu gewinnen?“ Die Antwort von Jesus: „Du sollst dich von Gott lieben lassen, und den Nächsten
lieben wie dich selbst.“ Der letzte Teil ist für viele Kollegen ungewohnt, denn wir sind geübt, vor allem für andere da zu
sein. Doch diese drei Richtungen brauchen die Balance. Sie selbst können an diesem Tag etwas für sich tun, in bewussten
Erholungsphasen, in entspannenden Körperübungen und spielerischen Möglichkeiten, die ich Ihnen an diesem Tag anbiete.
Nichts muss, alles darf sein! Sie bekommen Zeit
für das Spüren des eigenen Körpers, der Erschöpfung wie auch der Ressourcen, die jeder in sich trägt.
für die wichtige Frage: wo bin ich gerade auf meinem Weg, beruflich und persönlich?
für das Wiederentdecken der Kraftquellen in Ihnen selbst.
Der Austausch in der Runde ist vertraulich. Wenn Sie das Bedürfnis haben, wird es Möglichkeiten für Einzelgespräche mit mir
geben.
Termin/e
17. bis 18.09.2019
Der Oasentag beginnt mit dem Nachmittagskaffee um 15.00 Uhr und endet am Folgetag auch wieder
mit dem Kaffee. Eine Übernachtung im JuFa-Hotel Königswinter ist möglich.
Ort
JuFa-Hotel Königswinter
Referent/en
Maria Adams, Mitarbeiter-Seelsorgerin
Max. Teilnehmerzahl
20 Teilnehmer, für 15 Teilnehmer sind Übernachtungen möglich
Ansprechpartner
Maria Adams, Mitarbeiter-Seelsorgerin,
maria.adams@cellitinnen.de, Tel 0151 20335914




