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D
ie „imt“ genießt schon lange weit über die Landes-
grenzen Baden-Württembergs hinaus größtes
Renommee als wichtiger Härtetest für hoch-
begabte Junggolfer auf dem Weg zu einer poten-
ziellen Profikarriere. Und wie mit den Begriffen „hochbegabt“
und „Junggolfer“ dezent angedeutet wurde, ist der Kreis der
möglichen Teilnehmer doch stark eingeschränkt. Teilnahme-
berechtigt sind nur Amateure des Jahrgangs 1999 und jünger.
Das Handicap sollte zudem bei Mädchen unter –9,0 liegen, die
Jungen müssen sogar –6,0 unterbieten. Da wie jedes Jahr bis
zum Anmeldestichtag 11. Juli deutlich mehr Bewerbungen als
Startplätze eingehen werden, werden die Spieler(innen) mit
dem höchsten Handicap aussortiert. Es werden mit Sicherheit
86 schlagkräftige Teilnehmer(innen) sein, die vom 26. bis
28. Juli im Golfclub Sinsheim antreten werden.
Wirklich innovativ und vorbildlich ist der imt-Spielmodus,
der bspw. auch einer Olympiade gut zu Gesicht stehen würde.
Die 86 Teilnehmer messen sich am ersten Tag in einem Zähl-
spielturnier. Die besten 16 Mädchen bzw. 16 Jungen ermitteln
an den Folgetagen im Matchplay ihren Champion, während
die verbleibenden Teilnehmer ein weiteres Zählspielturnier
um die Platzierungen ab Rang 17 austragen.
Wie anspruchsvoll das Turnier ist, zeigt das Beispiel
Dominic Foos. Der heutige European Tour-Nachwuchsspieler
konnte bei seiner imt-Teilnahme 2013 nicht gewinnen.
GT
info:
www.imt-golf.dematChplay
Schon zum siebten Mal veran-
staltet der Golfverband Baden-Württemberg
ende Juli die International Matchplay-Trophy
(imt). noch wäre Zeit, sich anzumelden!
naCH-
WuCHS
duelle
Die strahlenden sieger
der imt 2015:
Valentin smits (Kiawah
GC Riedstadt) und aline
Krauter (stuttgarter GC
solitude)




