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Laute und Buchstaben Rechtschreibwerkstatt GmbH & Co. KG Goldbrink 2 59302 Oelde

Telefon: 02522 83791-55 Telefax: 02522 83791-53 E-Mail: info@rechtschreibwerkstatt.de

Korrekturkarte

www.rechtschreibwerkstatt-konzept.de https://www.collishop.de

Inhalt

Vorwort 2 Schritt 1: Materialien im Klassenraum einrichten, alles für den Start vorbereiten 3 Schritt 2: Methoden nacheinander einführen und sorgfältig einüben 5 Schritt 3: Weitere Materialien einführen 6 Schritt 4: Analyse-Diktat schreiben lassen und auswerten 8 Schritt 5: Unterricht langsam öffnen und individualisieren 9 Schritt 6: Lernentwicklungstabelle nutzen 10

Literatur

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Fortbildungen der Rechtschreibwerkstatt

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Vorwort Sie haben sich mit dem Konzept der Rechtschreibwerkstatt, seinen Zielen, den Methoden und Ma- terialien, mit den einzelnen Lernbereichen und der qualitativen Textanalyse bereits auseinanderge- setzt und Ihre Entscheidung getroffen: Sie möchten Rechtschreibwerkstatt im Unterricht einsetzen. Dann kann es ja losgehen! Hier haben wir einen „Fahrplan“ und einige Tipps für Sie zusammenge- stellt, wie Sie den Einstieg für sich und Ihre Schüler(innen) überschaubar und strukturiert gestalten können.

In den grünen Kästchen können Sie ankreuzen, was bereits „erledigt“ ist. Die grünen Pfeile verweisen auf Tipps und hilfreiche Zusatzinformationen.

Noch ein wichtiger Hinweis: Die Erläuterungen sind bewusst knapp gehalten und setzen voraus, dass Ihnen die Lernbereiche, Methoden und Materialien schon bekannt sind und Sie auch den „Rechtschreibpass“ oder das „Ab- schreibheft“ bereits kennen (z. B. aus Fortbildungen, von Kolleg(inn)en oder aus der Lektüre zur Rechtschreibwerkstatt). Wann immer Fragen offen bleiben und Sie mehr Informationen benötigen, haken Sie nach, suchen Sie den Austausch mit Kolleg(inn)en oder nutzen Sie die Hotline der Recht- schreibwerkstatt!

Abkürzungen der Lernbereiche: UW = U nlesbare W örter, Wortfragmente LB = L aut- B uchstaben-Zuordnung LD = L autsprachliche D urchgliederung

LV = L anger / Kurzer V okal WA = W ort a rt bestimmen

WU = W örter u mformen und ableiten WZ = W örter z usammensetzen und zerlegen SA = S atz a ufbau SZ = S atz z eichen SW = S atzabhängige Schreibung von W örtern AF = A usnahmeschreibungen und F remdwörter

Poster „Lernstufen“

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Schritt 1: Materialien im Klassenraum einrichten, alles für den Start vorbereiten

Für die Aufbewahrung von Abschreibtexten, Wörterlisten und Korrekturtexten haben sich Schubfächer oder Hängeregister bewährt.

t Schubfächer

Hängeregister u

Passende Einsteckschilder zur Beschriftung können im Downloadbereich der Rechtschreib- werkstatt unter dem Punkt „Materialien – Ord- nung“ frei heruntergeladen werden (http://www.rechtschreibwerkstatt-konzept. de/download/materialien-ordnung/).

Ausschnitt

Der Modellwortschatz/Grundwortschatz NRW wird in der dazugehörigen Sortierbox aufbe- wahrt. Die Aufgabenkarteien zumModellwortschatz (Lautebene undWortebene)/Grundwort­ schatz NRW können in der jeweils mitgelieferten Box aufgestellt werden (je eine pro Klasse).

Sortierbox (Beispielabbildung)

Aufgabenkarteien Lautebene (LB, LD, LV)

Für die übrigen Karteien (z. B. Bildkarteien) werden zum Teil andere Boxen benötigt.

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Die Materialien sollten so angeordnet sein, dass die Kinder selbstständig darauf zugreifen können und schnell finden, was sie brauchen. Das wird vor allem dann wichtig, wenn die Kinder in verschiedenen Lernbereichen arbeiten und viele Materialien parallel im Einsatz sind. Aller- dings muss auch nur das im Klassenraum stehen, was tatsächlich gebraucht wird.

Bereiten Sie für jedes Kind ein Abschreibheft vor oder erstellen Sie dieses mit den Kindern gemeinsam: Ein handelsübliches Schreibheft (DIN A4) wird mit einem glatten, transparenten Heftumschlag versehen oder mit einer Prospekthülle eingeschlagen (mit Klebe- streifen fixiert), sodass ein Abschreibtext (Korrektur- text, Wörterliste) außen unter den Umschlag gescho- ben werden kann (Rechtshänder vorne, Linkshänder hinten) und mit einem Folienstift bearbeitet werden kann.

Beispiel Rechtshänder

Stellen Sie dünne, trocken abwischbare (!) Folienstifte und Abwischtücher für die Kinder bereit.

Wir empfehlen, für jedes Kind einen Recht- schreibpass anzulegen. Dies kann ein handelsüb- licher Schnellhefter (DIN A5 quer) oder der von der Rechtschreibwerkstatt entwickelte Schnell- hefter „Rechtschreibpass“ sein.

Schnellhefter „Rechtschreibpass“

Hier hinein werden die Protokollbögen zu den Übungen geheftet, die ein Kind gerade bear- beitet (zu Beginn für alle Kinder der Protokollbogen „Modellwortschatz – Abschreibübungen“ zum Lernbereich LB oder der allgemeinere Protokollbogen „Modellwortschatz“).

Die Kinder protokollieren ihre durchgeführten Übungen auf den Protokollbögen selbst. Nach jedem Analyse-Diktat (s. u.) lässt sich so nachvollziehen, wie und womit die Lernerträge eines Kindes zustande gekommen sind. Später kann außerdem die Lernentwicklungstabelle (s. u.) in den Rechtschreibpass geheftet werden. Alle Materialien beinhalten die jeweils passenden Protokollbögen (Kopiervorlagen). Bei Be- stellung des Schnellhefters „Rechtschreibpass“ erhalten Sie Zugriff auf alle Protokollbögen im Downloadbereich des Software-Portals (https://cloude.collishop.de/) und können diese beliebig oft ausdrucken.

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Schritt 2: Methoden nacheinander einführen und sorgfältig einüben Die grundlegenden Übungsmethoden „Abschreiben“, „Partnerdiktat“ und „Sortieren“ können anhand des Modellwortschatzes Teil 1 / Grundwortschatzes NRW (Lernbereich LB) einge- führt werden.

Führen Sie die Methoden nacheinander und mittels direkter Instruktion mit allen Kindern gemeinsam ein. Wichtig ist, auf Me- thodengenauigkeit zu ach- ten und eine Methode so lange einzuüben, bis alle Kinder sicher in der An- wendung sind. Erst dann die nächste Methode ein- führen.

Grundwortschatz NRW

Modellwortschatz Teil 1

Eine sehr gute Beschreibung der Grundübungen mit dem Modellwortschatz / Grundwortschatz NRW findet sich in dem Buch „Richtig schreiben lernen mit Modellwörtern“ (Kap. 3).

In demselben Buch wird auch das Protokollieren im Rechtschreibpass detailliert erklärt (Kap. 2.3).

Eine sorgfältige Einführung der Methoden zahlt sich später doppelt und dreifach aus, da sie in allen Lernbereichen wiederkehren und die Kinder umso selbstständiger arbeiten können, je besser sie die Durchführung verinnerlicht haben. Auch der Lernertrag ist stark davon ab- hängig, dass die Methoden genau eingehalten werden! Kurze Videosequenzen zum „Abschreiben“, „Partnerdiktat“ und „Sortieren“ und weitere In- formationen dazu finden Sie auf den Internetseiten der Rechtschreibwerkstatt unter: l http://www.rechtschreibwerkstatt-konzept.de/unterricht/unterrichtsszenen-videos/ l http://www.rechtschreibwerkstatt-konzept.de/konzept/methoden/

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Schritt 3: Weitere Materialien einführen Sobald die Kinder die Übungen mit dem Modellwortschatz/Grundwortschatz NRW sicher beherrschen, können sie das „Abschreiben“ und das „Partnerdiktat“ auch auf andere Mate- rialien (Wörterlisten und Abschreibtexte) anwenden. Führen Sie speziell die Abschreibtexte mit der ganzen Klasse ein, wieder mittels direkter Instruktion. Geben Sie den Kindern ausrei- chend Zeit zum Üben und geben Sie einzelnen Kindern Hilfestellung, wann immer sie vom einstudierten Übungsablauf abweichen. Es empfiehlt sich, während der Einübung mit den Materialien des Lernbereichs LB zu arbeiten.

Hilfreiche Hinweise zur Durchführung und Differenzierung sind in den jeweiligen Materialien enthalten!

Planen Sie für die Einführung der Methoden und Materialien als groben Richtwert etwa sechs bis acht Wochen ein. Abhängig von der wöchentlichen Übungszeit und den Kompetenzen der Kinder kann dieser Zeitraum natürlich auch kürzer oder länger ausfallen.

Die Lernheft-Reihe führt durch das Lernen mit der Recht- schreibwerkstatt von Klasse 1 bis Klasse 4 :  Sie ist der „rote Faden“ für Lehrerinnen und Lehrer, um sowohl die Anforderungen der Lehrpläne als auch die individuellen Lernwege der Kinder im Blick zu behalten.  Sie verbindet konkrete An - leitungen und Übungen mit sinnvollen Hinweisen zur Weiterarbeit und Differen- zierung.  Sie leitet und führt Kinder und Lehrer(innen) durch die Lernbereiche der Recht­ schreibung.

 Sie schafft in jedemÜbungs­ bereich einen Übergang von der direkten Instruktion zur selbstständigen Aufgabenbewältigung.  Sie kann als Brücke zwischen den verschiedenen Materialien der Rechtschreibwerkstatt genutzt werden.  Sie wird mit ihren Übungen auch den mit den Grundwortschätzen der Bundesländer ver- bundenen Anforderungen gerecht.  Sie kombiniert neueste unterrichtspraktische Erkenntnisse mit jahrelanger Erfahrung und erfolgreicher Arbeit.

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Mit dem Lernheft 1 – „Vom Wort zum Satz zum Text “ (für die 1. Klasse) lernen die Kinder:  Laute hören und Buchstaben zuordnen  Besonderheiten bei der Laut-Buchstaben-Zuordnung: au , ei , eu und sch sowie die Endungen - el , - en , - er  Silben zusammensetzen  Silben markieren  Sinnvoll abschreiben: Wörter , Sätze , Texte  Großschreibung am Satzanfang , Satzschlusszeichen Punkt ( . )

Mit dem Lernheft 2 (für die 2. Klasse) lernen die Kinder:

 Besonderheiten bei der Laut-Buchstaben-Zuordnung, z. B. - er , au , ei , ch , sch , sp , st , qu  Groß- u. Kleinschreibung: Verben , Adjektive , Nomen  Silben trennendes h  langer / kurzer Vokal: ie , Doppelkonsonanten , ck , tz , ß  Vorsilbe ver -  Wortableitungen mit ä und äu  Ausnahmeschreibungen pf , v , chs und Häufigkeitswörter  Satzarten und Satzschlusszeichen . ? !

Mit dem Lernheft 3|4 (für die 3. und 4. Klasse) lernen die Kinder:  vokalisches r

 Groß- und Kleinschreibung: Verben, Adjektive, Nomen, Nominalisierungen  langer / kurzer Vokal: ie , Doppelkonsonanten , ck , tz , ß / ss  Wortableitungen mit ä und äu , Lautverhärtung ( d-t , g-k , g-ch , b-p ), s / ß / ss am Wortende, Verben : Endungen, Besonderheiten, Zeiten, trennbare Verben  Vorsilben, Endungen, Verkleinerungsformen, Nomen- Zusammensetzungen, Verb-Umbildungen  A usnahmeschreibungen: pf , v , chs , ai , dt , eih , Doppel­ vokale, lang gesprochenes i , Dehnungs- h  F remdwörter: Betonung, - iv , c , v  alle Satzschlusszeichen ( . ? ! ), wörtliche Rede (mit voran- gestelltem Begleitsatz), Aufzählungen im Satz

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Schritt 4: Analyse-Diktat schreiben lassen und auswerten

Wenn die Kinder mit den grundlegenden Methoden und Materialien vertraut sind, lassen Sie das erste Analyse-Diktat schreiben und werten es aus. Wenn möglich, koordinieren Sie Diktattermin und -text in der Jahrgangsstufe, sodass Sie mit einer Kollegin / einem Kollegen gemeinsam auswerten können. Empfehlung: Lassen Sie viermal pro Schuljahr ein Analyse-Diktat schreiben (jeweils vor den Ferien).

Eine Anleitung zur Vorgehensweise bei den Analyse-Diktaten finden Sie im Heft „Qualitative Textanalyse“ (Kap. 3) aus dem Materialordner „Rechtschreibanalyse und Beratung“.

Zu jedem Diktattext gibt es eine Auswertungshilfe , die Ihnen die Zuordnung der Verschrei- bungen zu den einzelnen Lernbereichen erleichtert (s. Materialordner „Rechtschreibanalyse und Beratung“).

p Beispiel Auswertungshilfe

Materialordner „Rechtschreibanalyse und Beratung“

Ausschnitt u

Anhand der fertigen Auswertung sehen Sie nun, welche Kinder weiter im Lernbereich LB arbeiten sollten und welche in andere Lernbereiche wechseln können.

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Schritt 5: Unterricht langsam öffnen und individualisieren

Kinder, die im Lernbereich LB noch Übungsbedarf haben, können nahtlos an die bisherigen Übungen anknüpfen. Schauen Sie bei jedem Kind einmal genau hin, welche Verschreibungen vorkommen, und weisen Sie ihm dazu passende Sortierübungen oder Wörterlisten zu, um es individuell voranzubringen. Einige Kinder werden nach dem Analyse-Diktat direkt in den Lernbereich LD wechseln. Besprechen Sie mit den Kindern die Lernziele des neuen Lernbereiches und welche Übungen sie machen können. Da die grundlegenden Methoden und Material-Arten gleich sind, finden die Kinder sich schnell zurecht. Bei den Abschreibtexten markieren die Kinder nun andere Stellen imWort und sie entwickeln das Mitsprechen weiter, aber die Abschreibtechnik an sich bleibt gleich.

Kinder, die in den Lernbereichen LB und LD (fast) keine Verschreibungen mehr machen, soll- ten zunächst die Text k orrektur auf der L autebene ( Lernbereich KL ) bearbeiten. Damit üben sie eine Korrekturtechnik ein, die sie bei ihren eigenen Texten jederzeit anwenden können.

Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Korrekturtechnik ist in den Materialien zur Textkorrektur enthalten.

Erst nach Abschluss des Lernbereichs KL wechseln diese Kinder in andere Lernbereiche, je nach den Ergebnissen im Analyse-Diktat und den Verschreibungen in ihren eigenen Texten. Eine feste Reihenfolge der Lernbereiche ist ab hier nicht mehr vorgegeben. Da der Lernbereich LV für die meisten Kinder tendenziell am schwierigsten ist, hat sich hier folgendes Vorgehen bewährt: Zunächst führen die Kinder im Lernbereich LV nur die Laut- übungen mit der Bildkartei LV durch. Danach wechseln sie in den Lernbereich WA und / oder in den Lernbereich WU . Später kehren sie noch einmal in den Lernbereich LV zurück und bearbeiten dort die Sortier- und Schreibaufgaben. Den Abschluss bildet in der Regel der Lernbereich AF , für die meisten Kinder erst in Klasse 4 oder später. Die A usnahmeschreibungen bei der L aut- B uchstaben-Zuordnung ( AF-LB ), also Wörter mit v , pf , chs usw., können jedoch schon viel früher behandelt werden – im Prinzip bereits dann, wenn die Lernbereiche LB, LD und KL abgeschlossen sind.

Die Öffnung des Unterrichts mit dem Ziel, alle Kinder individuell und selbstständig arbeiten zu lassen, ist für viele die größte Herausforderung an der Rechtschreibwerkstatt. Nehmen Sie sich dafür Zeit und tasten sich an dieses Ziel schrittweise heran. Nutzen Sie den Erfahrungsaustausch mit Kolleg(inn)en oder auch die Möglichkeit, an einer Schule mit viel Rechtschreibwerkstatt- Erfahrung zu hospitieren. Das Büro der Rechtschreibwerkstatt unterstützt Sie hierbei gerne.

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Schritt 6: Lernentwicklungstabelle nutzen Sobald die Kinder auf ihren individuellen Lernwegen „unterwegs“ sind, können Sie für jedes Kind eine Lernentwicklungstabelle (LET) anlegen und kontinuierlich fortschreiben.

LET Klasse 1–2 (Ausschnitt)

oder LET Klasse 1–4 (Ausschnitt)

So haben Sie den Lernstand und die Entwicklung jedes einzelnen Kindes jederzeit im Blick – für die Beratung mit dem Kind über seine nächsten Lernziele wie auch für die Information im Elterngespräch.

Aufschlüsselung eines Lernbereiches in kleinere Lernziele

Eine umfassende Anleitung zum Einsatz der Lernentwicklungstabelle und zum kontinuier­ lichen Kreislauf aus Lernstandsanalyse, Beratung mit dem Kind, Vermittlung von Metho­ den(kompetenz) und selbstständigem Üben finden Sie im Heft „Lernentwicklung und Bera- tung“ aus dem Materialordner „Rechtschreibanalyse und Beratung“.

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Literatur Sommer-Stumpenhorst, Norbert: Richtig schreiben lernen mit Modellwörtern. Grundlagen für einen sicheren Umgang mit der Schriftsprache, 3. vollständig überarbeitete und ergänzte Neuauflage, Beckum 2015

Sommer-Stumpenhorst, Norbert: Qualitative Textanalyse. Anleitung zur Durchführung und Auswertung, 2. Auflage, Beckum 2015 Sommer-Stumpenhorst, Norbert: Lernentwicklung und Beratung. Anleitung zur Durchführung, 2. Auflage, Beckum 2014

Fortbildungen der Rechtschreibwerkstatt Die Fortbildungen der Lehrerinnen und Lehrer nach dem Konzept und mit den Materialien der Rechtschreibwerkstatt werden bundesweit vom Moderatorenteam der Rechtschreibwerkstatt durchgeführt. Aktuelle Fortbildungstermine sind auf den Internetseiten der Rechtschreibwerkstatt zu finden: www.rechtschreibwerkstatt-konzept.de/fortbildung-2/fortbildung/

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Notizen

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