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GOLF TIME
|
4-2016
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Die Schläge
eines
Masters-siegers
erfolgSformel
In den vergangenen Jahren habe ich hart daran
gearbeitet, alle Aspekte meines Spiels zu verbessern. Hier sind die
Schläge, die mir letztlich ein grünes Jackett eingebracht haben.
Von Danny Willett (Masters Champion 2016)
1. DRIVING
Der HammerscHlag
auf Den Ball
ein senkrechter rechter ellenbogen hilft
mir, im Treffmoment maximale Kraft zu
generieren.
Während des Schwungs wird ein Großteil
der Energie von den Schultern, den Hand-
gelenken und den Ellenbogen aufgebaut.
Jedes dieser Gelenke lädt und entlädt sich,
genauso wie es bei einem Hammerschlag
passieren würde. Je besser man die einzel-
nen Bewegungen aufeinander abstimmt,
desto mehr Geschwindigkeit generiert man.
Bei meinem alten Take-away von innen
konnte ich diese Gesamtbewegung nicht
koordinieren. Genauso ist es beim Häm-
mern. Sobald man die Hände und Arme
hinter den Körper schwingt, wird es schwer,
Geschwindigkeit und Richtung zu steuern.
Auf dem Bild sieht man, wie der Ellenbogen
und die Hand meines rechten Arms eine
vertikale Linie bilden. Ein Rückschwung
nach innen würde dazu führen, dass mein
Ellenbogen im 45-Grad-Winkel nach hinten
zeigen würde. Würde ich jetzt stoppen und
mich zur Kamera drehen, wäre mein Arm
so ziemlich in der gleichen Stellung, mit der
man einen Hammer nach unten schwingt.
2010
(46
.
)
64.6%
2012
(124
.
)
59%
2015
(150
.
)
57.2%
2011
(78
.
)
62.3%
2014
(39
.
)
65.2%
2013
(143
.
)
57.7%
GenauiGkeit
2010
(16
.
)
298,7 meter
2012
(38
.
)
296 meter
2015
(69
.
)
292,4 meter
2011
(22
.
)
298,1 meter
2014
(21
.
)
295,9 meter
2013
(51
.
)
293,2 meter
Weite




