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84

GOLF TIME

|

4-2016

www.golftime.de

TRAINING

PROFI-TIPPS

FITNESS

SPORTPHYSIO

Die Schläge

eines

Masters-siegers

erfolgSformel

In den vergangenen Jahren habe ich hart daran

gearbeitet, alle Aspekte meines Spiels zu verbessern. Hier sind die

Schläge, die mir letztlich ein grünes Jackett eingebracht haben.

Von Danny Willett (Masters Champion 2016)

1. DRIVING

Der HammerscHlag

auf Den Ball

ein senkrechter rechter ellenbogen hilft

mir, im Treffmoment maximale Kraft zu

generieren.

Während des Schwungs wird ein Großteil

der Energie von den Schultern, den Hand-

gelenken und den Ellenbogen aufgebaut.

Jedes dieser Gelenke lädt und entlädt sich,

genauso wie es bei einem Hammerschlag

passieren würde. Je besser man die einzel-

nen Bewegungen aufeinander abstimmt,

desto mehr Geschwindigkeit generiert man.

Bei meinem alten Take-away von innen

konnte ich diese Gesamtbewegung nicht

koordinieren. Genauso ist es beim Häm-

mern. Sobald man die Hände und Arme

hinter den Körper schwingt, wird es schwer,

Geschwindigkeit und Richtung zu steuern.

Auf dem Bild sieht man, wie der Ellenbogen

und die Hand meines rechten Arms eine

vertikale Linie bilden. Ein Rückschwung

nach innen würde dazu führen, dass mein

Ellenbogen im 45-Grad-Winkel nach hinten

zeigen würde. Würde ich jetzt stoppen und

mich zur Kamera drehen, wäre mein Arm

so ziemlich in der gleichen Stellung, mit der

man einen Hammer nach unten schwingt.

2010

(46

.

)

64.6%

2012

(124

.

)

59%

2015

(150

.

)

57.2%

2011

(78

.

)

62.3%

2014

(39

.

)

65.2%

2013

(143

.

)

57.7%

GenauiGkeit

2010

(16

.

)

298,7 meter

2012

(38

.

)

296 meter

2015

(69

.

)

292,4 meter

2011

(22

.

)

298,1 meter

2014

(21

.

)

295,9 meter

2013

(51

.

)

293,2 meter

Weite