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6 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG).

S2k-Leitlinie zum Gebrauch von Präparationen

zur lokalen Anwendung auf der Haut (Topika).

2017.

7 Pulst A, Justus I, Schmiemann G. Kommuni-

kation zwischen Apothekern und Ärzten bei

potenziell schweren Arzneimittelinteraktionen.

Dtsch med Wochenschr. 2018 4: e18-e24.

8 Ditzel P. Arzt und Apotheker – Hand in Hand – 4.

Münsteraner Gesundheitsgespräche. DAZ. 2016

17: 72.

9 Pharmazeutisches Laboratorium des DAC/NRF

(Hrsg.). Standardisierte Rezepturen – Formel-

sammlung für Ärzte. 9. Auflage. Govi (Imprint)

in der Avoxa – Mediengruppe Deutscher Apo-

theker GmbH, Eschborn. 2017: 5–6.

und benennt Felder, in denen die Berufe

sich gegenseitig unterstützen können,

ohne die jeweiligen Kompetenzen des an-

deren zu beschränken. Solche Initiativen

zeigen, dass die Bereitschaft für die inter-

disziplinäre Kommunikation vorhanden

ist und sie weiter gefördert werden sollte.

REFERENZEN & LITERATUR

1 Bundesapothekerkammer. Leitlinien zur Quali-

tätssicherung einschließlich Kommentare und

Arbeitshilfen, „Herstellung und Prüfung der

nicht zur parenteralen Anwendung bestimm-

ten Rezeptur- und Defekturarzneimittel“, (5.

Revision, Stand 25.11.2015).

www.abda.de

.

Lesedatum: 07.03.2018.

2 Pharmazeutisches Laboratorium des DAC/NRF.

Tabellen für die Rezeptur – Plausibilitätsprü-

fung in der Apotheke. 10. Auflage. Govi (Im-

print) in der Avoxa – Mediengruppe Deutscher

Apotheker GmbH, Eschborn. 2018.

3 Gesellschaft für Dermopharmazie. Wirk-

stoffdossiers für externe dermatologische

Rezepturen. 2013.

www.gd-online.de/german/

veranstalt/images2013/GD_Wirkstoffdos-

siers_30.08.2013.pdf. Lesedatum: 07.03.2018.

4 Linse L, Erdmann H. Pädiatrische Dosistabellen.

15. Auflage. Wissenschaftliche Verlagsgesell-

schaft, Stuttgart 2017.

5 Haffner F, Schultz O-E, Schmid W, Braun R.

Normdosen gebräuchlicher Arzneistoffe und

Drogen. 22. Auflage. Wissenschaftliche Verlags-

gesellschaft, Stuttgart 2017.

10 Melhorn S. Rezepturen mit Fertigarzneimitteln

– Fertigarzneimittel vs. Rezepturarzneimittel.

Hautarzt. 2017 68: 766–768.

11 Melhorn S. Regionale Hautarzt-Apotheker-

Gespräche in der Qualitätszirkelarbeit in

Westfalen-Lippe. Abschlussbericht zum Projekt

der Apothekerstiftung Westfalen-Lippe. www.

akwl.de/apothekerstiftung/inhalt.php?lid=902.

Lesedatum: 07.03.2018.

12 Apothekerkammer Westfalen-Lippe, Ärztekam-

mer Westfalen-Lippe, Apothekerkammer und

Ärztekammer verabschieden gemeinsames

Positionspapier: Kooperation zumWohle des

Patienten (Baumberger Impuls). 2015.

KURZZUSAMMENFASSUNG:

Die Kommunikation zwischen Ärzten und Apothekern bei der Verordnung und

Herstellung der Rezepturarzneimittel ist wichtig und sollte von beiden Seiten als

Chance für die Zusammenarbeit im Sinne des Patienten gesehen werden. Wichtige

Punkte für die reibungslose Umsetzung der Verschreibungen von Rezepturarznei-

mitteln sind:

Gebrauchsanweisung muss bekannt sein; bei dermatologischen Rezepturarzneimitteln

sind detaillierte Angaben für den Apotheker sehr hilfreich (Abb. 3).

Überschreitung oberer Richtkonzentrationen ist vom Arzt mit „!“ zu kennzeichnen.

Konservierung ist der Normalfall, Nichtkonservierung ist vom Arzt auf der Verordnung

anzugeben.

Wirkstoffaustausch nur nach Arztrücksprache; Externsteroide genau angeben.

Festlegen, was mit dem Arzt besprochen werden muss und was eigenverantwortlich ge-

regelt werden kann.

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/ AKWL Fortbildung Aktuell – Das Journal

SINNVOLLER EINSATZ VON REZEPTURARZNEIMITTELN