embett øibe, efter atfe be ©ebbe*
ber, hoormeb Denne gpife fjabbe
cberfwlbet mig, fpteSjeg, atbet
uar at ^onDie utafnemmeligen,
cm jeg iffe i betminbjle, bebme*
gen glib, Sib og 2)?et)e, fegie at
forefttiie ham birfdigen faalebeS
fom han bar, om jeg enbog ffuf*
be bæve faa ttljelbig, at jlaae Deri
bibt tilbage,
gor ba at iffe ha*
be noget at bebrejbe mig, bejlutte*
be jeg omfiber at forejMe ham i
øfvibt; jeg gpfebe beb mit go*
retagenbe, og for be garer jeg
ubffebbe mig i, og jeg begpnbte
mit
tlbfafi.
gfter' at h^bc befluttet at fo*
refhlle #ef?en i øfvtbt, bar bet
mig omat bibt paa hbtlfen ¿paanb
jeg jfulbefette ben.
©nbnu bar
mit ferjle 3nbfalb, at folge ben
minbfl banebe £>ej, nemlig, at
labe ben gem bet benjlre gor*
been og bet bojve $
3
agbeen, efter*
bi jeg i benue øtilniitg, iffe
ftenbte anbve Øtatue^efle enb
Nonnii Balbi, ubtruffen af ¿per*
fnlano; ¿penritf) ben 4beé paa
ben np
23
vo i paris, af Jean de
t
V .
,
lin mouvement forcé, ilme fe-
roit impoiîîble de donner à
mon héros cet air de bonté, de
candeur & de dignité qui ac-
compagnoit toutes fes aélions.
D’un autre côté, après toutes
les bontés dont j’étüis comblé
par ce Prince, il me fembloit
que ce feroit agir avec ingrati
tude que de ne pas chercher
au moins à force d’études, de
tems & de peines à le rendre
réellement tel qu’il étoit, duiTé-
je relier infinimbnt au-defTous
de mon objet.
Pour n’avoir
rien à me reprocher, je medé
terminai doncenfin pour leche
val au pas; je frémis de ce que
j’aliois entreprendre, & desri£-
ques auxquels j’allois m’expo-
ler; & je commençai mon
eiquiiTe,
Après la réfbîutïônprifede
Faire mon cheval au pas, il s’a-
gifioitde fçavoir fur quellemain
je le mettrais? Mon premier
mouvement fut encore de fui*
vre la route la moins battue,
c’eft-àdire, de lui faire lever la i
jambe gauche de devant & la
droite de derrière, parce que
je ne connoiifois dans cette atti
tude d’autres chevaux de Sta*
tueséqueilres que ceuxdeN011-
nius Balbus, tiré d’Hercula-
I
£>
machen; 8>ortheife worauf td>
Diel gebauet, fo fonnte ich c6 mir
boch nicht felbß berheien, baß e$
mir unmöglich fepn. würbe, mei*
nem gelben, in biefer heftigen
0iellung, biefe gütige, menfehem
freunbliche, unb majeßdtifche 2)li*
ne, Die alle feine ¿panblungen be*
gleitete, p geben.
2lufber ait*
bern 0eite beuchte mir, bag; eS
unbanefbar gchanbelt fepnwürbe,
wo ich nici)t, nacfjbem mich biefer
güvß, mit fo btelen SSohithafen
überfchüttet, pm wenigfkti allen
möglichen gleiß, alle mögliche
Seit unb $)ȟije barau wanbte,
3f)tt fo, wie er würefiieh war,
oorpßellen, wenn i<h auch ökich
mein Original noch lange nicht
treffen follte,
£)ag idß mir alfo
felbß nid)tS borpwerffen hatte,
beßimmte ich niici) enblith baS
Pferb im
0
chrifte p ] wählen:
(£Sfchauberfemir, als ich anbem,
waS ich mir bornefjmen wollte,
unb an ben gefahren, welchen ich
mich au$fe|en würbe, gebacfjte,
unb ßeng meinen ©ntwurff an.
^a$bem ich ben Schluß ge»
faßet, mein pferb im 0chriffe p
machen, fatn eS nun bacauf an,
auf welchem guße ich eS fegen
foflie? Sttieinerßer ©ebanefe war
noch, ben noch am wcmgffen be*
tretnen £Öcg pwdfjien, ober mit
onbern Porten p reben, eS ben
liticfen
33
orberfuß, unb ben rech«
tett Hinterfuß heben p laßen;
weil ich unicc ben 0tatüen p
pferbe, Die ich fannte, feine wu*
ße, Deren Pferbe in biefer
0
tei*




