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Umgebung von Kopenhagen und die dånischen Seebåder.

gehen, geht der andere Weg

l.

und dann r. l&ngs des Gartens, den Berg

hinab neben dem Abhang und dem Gebiisch nach

Orholmgaard

und weiter

durch einen Hohlweg in den Wald hinein bis zum

Orholm-Kro

(Krug.

gute Bewirtung und måBige Preise), der tief im Tal, dicht am Miihlen-

damm, gelegen ist. Der ganze Weg l&Bt sich in % Stunden zuriick-

legen.

Die „Dånische Schweiz‘ % von dem

Ravneholm-Hegn

(Wald) um­

geben, besteht aus Hugeln, die sich bis zu 40 m ti. M. erheben, und aus

dunklen, malerischen Tfilern. Die B ah n zw isch en L y n g b y und

N årum macht diese schone Gegend leicht zugånglich. Man fåhrt

von Lyngby iiber

Fuglevad, Brede, Orholm, Ravneholm

nach (8 km)

Nårum

(Station), von wo man einen schSnen Spaziergang (20—25 Min.) durch

Buchenwald nach

Skodsborg

(s. S. 135) hat.

Zur Riickkehr wåhle man einen der beiden oben beschriebenen

Wege, die kiirzer und schoner sind als die anderen.

Die V erb in d u n g sb a h n zwischen Lyngby und Narum braucht fiir

die oben beschriebene Strecke

Fuglevad

Brede

Orholm

12 Min. (Ziige

hin u. zuriick 17mal tågl.) — Fiir eine W a g en fa h rt ist folgenderWeg

vorzuziehen: Von

Kopenhagen

iiber den Strandweg nach dem

Tier­

garten

(Dyrehaven), durch die

Wolfståler

(Ulvedalene) an

Ejortekjårshuset

voriiber, durch das Dorf

Lundtofte

nach

Orholm,',

unvergleichlich schSn

und an Abwechslung reich.

Am FuB einer kleinen, auf einem Hugel dem SchloBgarten bei

Sorgenfri gegeniiber gelegenen Waldung liegt am

Fureso

(See) Frederiks-

dal (guter

Krug

mit Garten). Der Ausflug iiber den waldumgrenzten

See von Lyngby nach Frederiksdal und weiter nach dem romantisch

gelegenen Dorf

Farum,

am gleichnamigen See, ist sehr interessant und

låBt sich mit dem kleinen Dampfboot, das von Juni— 15. Aug. mehr-

mals' tåglich von Lyngby ab- und zuriickfåhrt, leicht machen. Fahr­

zeit: 20 Minuten; Fahrpreis 50 Ore.

Die Bahn fåhrt vorbei am

Lyngbyso-,

schoner Blick auf

das jenseits des Sees im Tal gelegene Gut Frederiksdal mit

seiner pråchtigen Umgebung (s. oben). — 19 km

Holte

(guter

Gasthof),

Station fiir den Ausflugsort

Solierod.

Von dem hohen

abschiissigen Damm

r.

pråchtigeBlicke auf das Gut

Dronning-

gaard

(schoner Nachmittagsausflug von Kopenhagen aus)

und den

Fureso

(s. S. 142). — Uber (24 km)

Birkerod

und

(29 km)

Lillerod

erreicht die Bahn (36 km)

Hillerod.

HillerSd.

Hotels:

H. u. Rest. Leidersdorf,

dem Stadtausgang des Schlosses

gegeniiber, 46 B. v. 3 K . an, F. 1 V4> M.4Vz, A. 5, P. 8— 10 K ., Rest.,

Café, Båder, Zh., Ah., gzj., vom Erker im Rest. groBartige Aussicht

iiber See, SchloB und W ald;

Jernbanehotellet

(Eisenbahnh

.), gegen-

iiber d. Bhf.,. 10 B. v .3 — 5 K ., F. 1 %, M. 2 ^ 4 , A. 2, P. 8— 10, WP.

12 K ., Rest., Café, Garten, Veranda, Terrasse, Zh., gzj., gute Kiiche,

deutsch gespr., gelobt;

H. KjObenhavn; H. Kronprinsen,

am Rat­

hausplatz, Z. v. 3 K ., F. 1%, M. 3

A. 5 K . an, deutscher Wirt, Rest.,

gute Kiiche, Garten, Bad, A h.;

M issions-H. HillerOd,

gelobt. —

Rest. ScJUofi-PavUlon,

oben im SchloBgarten.