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SATZ

WERKSTATT

*UDI2UWKRV

S E K U N D A R S T U F E

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Der Deutschunterricht in den Schulen der Sekundarstufe ist darauf ausge-

richtet, die Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler in folgenden

Bereichen weiterzuentwickeln:

Sprechen und zuhören

Schreiben (einschließlich Rechtschreiben)

Lesen – Umgangmit Texten und Medien

Reflexion über Sprache

In allen vier Bereichen sind die Satzebene und die Weiterentwicklung der

grammatischen Kompetenz von zentraler Bedeutung: Die Schülerinnen

und Schüler lernen, korrekte hochdeutsche Sätze zu bilden, aufzu-

schreiben und mit den richtigen Satzzeichen zu versehen. Darüber hinaus

sollen sie die deutsche Sprache untersuchen und deren Regelhaftigkeiten,

Besonderheiten und Ausnahmen entdecken und festhalten. Im Bereich der

Reflexion über Sprache sollen die Schülerinnen und Schüler auch die

elementaren Fachbegriffe der Wort- und Satzgrammatik kennen und

korrekt verwenden können.

Die SATZWERKSTATT dient hierbei als hilfreiches Übungsmaterial. Mit ihr

lernen die Schülerinnen und Schüler,

Sätze korrekt zu bilden,

Satzzeichen richtig zu setzen,

die Regelhaftigkeiten sowie Besonderheiten der deutschen Sprache zu

entdecken.

Das Material ist so gestaltet, dass die Schüler(innen) in

Einzel

- bzw.

Partnerarbeit

oder

in kleinen Gruppen

selbstständig üben können.

Sie erhalten sofortige Rückmeldung darüber, ob ihre Satzbildung korrekt

ist. Zur individuellen Förderung in der Sekundarstufe sind die Materialien

der SATZWERKSTATT daher besonders geeignet

als Herausforderung für sprachlich kompetente Schüler(innen),

als zusätzliches Fördermaterial für langsam lernende Schüler(innen),

für Schüler(innen) mit Migrationshintergrund und Deutsch als Zweit-

oder Fremdsprache (vor allem wegen der sofortigen Rückmeldung z. B.

über die korrekte Bildung von Sätzen),

für Schüler(innen) mit Schwierigkeiten in der Aussprache und bei der

Satzbildung (Dysgrammatismus).

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Anforderungen der

Lehrpläne

Einführung

Einzelarbeit

Partnerarbeit

Arbeit in Kleingruppen

SATZWERKSTATT

*UDI2UWKRV

I

Vom Sprachgespür

zum Rechtschreibgespür,

zum Rechtschreibwissen und

zur Korrekturkompetenz

Allgemein:

Das Wissen folgt dem Können!

Grammatikunterricht sollte daher zunächst darin bestehen, die Sprach-

kompetenz der Schülerinnen und Schüler zu einer grammatisch korrekt

gesprochenen, hochdeutschen Sprache weiterzuentwickeln. Die korrekt